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  • AKTUELL | PEG V.25-01

    Schuljahr 2026/2027 Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Einblicke in das laufende Schuljahr – von der Vorstellung unserer Lehrkräfte über spannende Projekte und Ausflüge bis hin zu besonderen Lehrinhalten. Schauen Sie regelmäßig vorbei und bleiben Sie auf dem neuesten Stand. Viel Spaß beim Entdecken! Typografie Schrift mal anders.. In einer kurzen Einheit zu Typografie und Design haben sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse mit Schrift einmal ganz anders beschäftigt: persönlich, spielerisch und mit allen Sinnen. Ausgehend von einem eigenen Lebensmotto oder Lieblingswort experimentierten sie mit Formen, Farben und unterschiedlichsten Materialien. Buchstaben wurden gelegt, gebaut, geformt und gestaltet. Dabei ging es nicht darum, wie Schrift „richtig“ aussieht, sondern darum, wie sie sich anfühlt und was sie ausdrücken kann. Ob laut, leise, wild, zart oder ganz persönlich – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Inszenierte Fotografie Wenn ein Bild zum Filmstill wird In Q1 beschäftigt sich der Grundkurs Bildende Kunst mit inszenierter Fotografie. Inspiriert von den filmischen Bildwelten Gregory Crewdsons und den inszenierten Fotografien Cindy Shermans setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit Einstellungsgrößen, Bildkomposition und digitaler Nachbearbeitung auseinander. Ziel ist es, Fotografien zu entwickeln, die – ähnlich wie ein Filmstill – eine ganze Geschichte erzählen können. Dabei entstanden Arbeiten zu unterschiedlichen Schwerpunkten: Unter dem Titel „Heimlichkeiten im Schulalltag“ wurde versucht, mit nur einem Bild eine Geschichte anzudeuten. Bei den „Schoolstills“ schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rolle einer Lehrkraft. Durch Bildausschnitt, Perspektive und Einstellungsgröße sollte das jeweilige Unterrichtsfach visuell unterstützt und charakterisiert werden. Abgerundet wurde die Einheit durch ein freies Projekt zur Selbstinszenierung, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen fotografisch umsetzen konnten. So entstanden vielseitige Bildwelten, die zeigen, wie viel Geschichte in einem einzigen Bild stecken kann. Wahlpflichtfach Psychologie Was macht Psychologie zur Wissenschaft? Was ist eigentlich ein Psychologe – und wo begegnet uns Psychologie im Alltag? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Psychologie der Klasse 9. Zu Beginn setzten sie sich mit verschiedenen Teildisziplinen und Paradigmen der Psychologie auseinander. Dabei ging es auch um die wichtige Unterscheidung zwischen allgemeiner Psychologie und Psychologie als wissenschaftlicher Disziplin. Die Schülerinnen und Schüler lernten verschiedene Forschungsmethoden und Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens kennen und erfuhren, wie sich die unterschiedlichen Teilbereiche der Psychologie voneinander unterscheiden. Damit sind sie bestens vorbereitet für die nächsten spannenden Einheiten – denn als Nächstes geht es um das Thema Wahrnehmung. Die Farbe Mit offenen Augen auf Materialsuche Im Bildenden Kunstunterricht ging es für die Schülerinnen und Schüler auf Materialjagd: Einen ganzen Tag lang stand jeweils eine Farbe im Mittelpunkt. Gesucht wurden unterschiedliche Farbtöne und Nuancen, die im Alltag oft übersehen werden. Dabei sammelten die Schülerinnen und Schüler verschiedenste Materialien und Oberflächen und untersuchten, wie sich Farben durch Form, Struktur und Haptik verändern. Glatt, rau, glänzend oder matt – durch das Zusammenspiel von Material und Farbe entstanden spannende Kontraste. Aus den Fundstücken entwickelten sie schließlich individuelle Kompositionen. Die Aufgabe schärfte den Blick für die vielen Facetten einer einzigen Farbe und zeigte, wie vielfältig und überraschend unsere alltägliche Umgebung sein kann. Architektur und Design Räume zum Lernen und Wohlfühlen Auch in diesem Jahr beschäftigte sich die siebte Klasse im Kunstraum mit dem Thema Architektur und Design – und entwickelte dabei ganz eigene Vorstellungen von einem idealen Lernort. Nach der Betrachtung zeitgenössischer Architektur und innovativer Designkonzepte lernten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Formensprachen kennen. Dabei ging es um die Frage, wie Formen, Strukturen und Räume zusammenspielen und eine angenehme Atmosphäre schaffen können. Anschließend entwarfen sie individuelle Lernlandschaften, die auf die Bedürfnisse verschiedener Personen zugeschnitten waren. Weg vom klassischen quadratischen Klassenraum mit aufgereihten Bänken entstand die Frage: Was braucht ein Mensch, um sich wohlzufühlen und gut lernen zu können? Mit Papier, Heißkleber und etwas Kreppband wurden schließlich fantasievolle Raumkonzepte gebaut. Die entstandenen Lernlandschaften zeigen eindrucksvoll die unterschiedlichen Ideen und die individuelle Kreativität der Schülerinnen und Schüler. Klasse 8 im Labor Zwischen Blutzellen, Blutgruppen und Hühnerherzen Die Klasse 8 war zu Gast in den Schülerlaboren des Max-Delbrück-Centers für Molekulare Medizin. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Blut und Blutzellen praktisch anwenden. Unter dem Mikroskop untersuchten sie Blutzellen und beobachteten, wie Blut mit Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid reagiert. Außerdem bestimmten einige Schülerinnen und Schüler mithilfe eines einfachen Testverfahrens ihre eigene Blutgruppe. Ein weiteres Highlight war die Sezierung eines Hühnerherzens. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler den Aufbau des Herzens genauer untersuchen und Gemeinsamkeiten mit dem menschlichen Herzen entdecken. Nach fast vier Stunden spannender Laborarbeit ging die Klasse mit vielen neuen Eindrücken, einem geschärften Blick fürs Mikroskop und jeder Menge Wissen über Blut und Herz nach Hause. Die Roboter sind los Es rollt im Informatikunterricht! Heute haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Informatik ihr Smart Robot Car V4.0 in den einzelnen Teams selbstständig zusammengebaut – und erfolgreich zum Fahren gebracht! Mit viel Teamwork, Tüftelarbeit und technischem Verständnis wurde aus vielen Einzelteilen ein fahrender Roboter. Doch damit ist der Einsatz noch lange nicht vorbei: Die Roboter sollen künftig in verschiedenen Fächern zum Einsatz kommen. So sind beispielsweise fächerübergreifende Projekte in Geografie und Physik geplant. Wir sind gespannt, wohin die Reise geht! Architekturimpulse auf der Karl-Marx-Allee Architektur einmal nicht nur im Unterricht betrachten, sondern direkt vor Ort erleben: Unsere Schülerinnen und Schüler besuchten die Karl-Marx-Allee, um sich mit der Architektur der DDR auseinanderzusetzen und die Bauwerke vor Ort genauer zu erkunden. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Bauten des Architekten Josef Kaiser, der zu den bedeutenden Architekten der DDR gehörte. Besonders der zweite Bauabschnitt der Karl-Marx-Allee zeigt den Wandel der DDR-Architektur: Während die früheren Gebäude der ehemaligen Stalinallee durch monumentale und repräsentative Formen geprägt sind, entstand ab Ende der 1950er-Jahre eine zunehmend moderne und funktionale Architektur. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Kino International, das zwischen 1961 und 1963 nach Entwürfen von Josef Kaiser und Herbert Austermann entstand. Die Schülerinnen und Schüler betrachteten dabei auch das eindrucksvolle Relief „Aus dem Leben der heutigen Menschen“, das sich an der Fassade des Kinos befindet. Die dargestellten Szenen aus Alltag, Arbeit, Freizeit, Sport und Kultur geben einen spannenden Einblick in das gesellschaftliche Leben und Selbstverständnis der DDR. Darüber hinaus beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Architektur- und Freiraumwettbewerb zur Schillingpromenade. Anhand verschiedener architektonischer Zeichnungen und Entwürfe konnten sie unterschiedliche Ideen zur Gestaltung und Weiterentwicklung eines Stadtraums kennenlernen. Dabei wurde deutlich, dass Architektur immer auch eng mit der jeweiligen Zeit, Gesellschaft und Stadtplanung verbunden ist. Unterschiedliche Epochen bringen unterschiedliche Vorstellungen davon hervor, wie Gebäude und öffentliche Räume gestaltet und genutzt werden sollen. Die Schülerinnen und Schüler konnten so nachvollziehen, wie architektonische Entscheidungen das Erscheinungsbild einer Stadt und letztlich auch das Leben der Menschen in ihr prägen. Ein spannender Perspektivwechsel vom Klassenzimmer in den Stadtraum – mit vielen Eindrücken, neuen Ideen und einem genaueren Blick auf die Architektur, die uns täglich umgibt. Zukunft voraus Die SEK II besucht eine Bildungsmesse Während unsere Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klassen fleißig Punkte sammeln und sich Schritt für Schritt auf das Abitur vorbereiten, bleibt auch die Frage wichtig: Wie geht es danach weiter? Um sich über verschiedene Möglichkeiten für die Zukunft zu informieren, nutzten die Schülerinnen und Schüler einen Mittag, um eine Bildungsmesse zu besuchen. Dabei konnten sie sich über unterschiedliche Studiengänge, duale Studienmöglichkeiten, Ausbildungen und Berufsperspektiven informieren und erste Ideen für ihren persönlichen Weg sammeln. Welche Richtung könnte für mich die richtige sein? Möchte ich studieren, ein duales Studium beginnen oder lieber eine Ausbildung absolvieren? Auf der Bildungsmesse gab es die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen, Fragen zu stellen und spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu bekommen. So konnten unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur fleißig Punkte für das Abitur sammeln, sondern auch wertvolle Inspirationen für die Zeit nach dem Abitur mitnehmen. Farbe übrig... Wohin damit? Im Kunstunterricht üben wir häufig, Farbe nur in der Menge auf die Palette aufzutragen, die tatsächlich benötigt wird. Doch manchmal kommt es anders: Eine Bildidee verändert sich spontan, ein Farbton wird neu gemischt oder ein Konzept wird intuitiv angepasst – und schon bleiben Farben übrig. Wegwerfen? Nicht bei uns! Seit Jahren wächst aus diesen Farbresten ein abstraktes Gemeinschaftskunstwerk. Schülerinnen und Schüler können die übrig gebliebenen Farben nach ihren eigenen Vorstellungen auftragen. Dabei gibt es keine festen Regeln – jede neue Farbspur verändert das Bild und macht es zu etwas Neuem. So entsteht über die Jahre ein einzigartiges Kunstwerk, an dem viele Schülerinnen und Schüler mitgewirkt haben. Was als Restfarbe beginnt, wird Teil eines großen Ganzen – und zeigt, dass Kunst auch dort entstehen kann, wo man sie zunächst nicht erwartet. Roboter gesichtet Roboter bauen, programmieren und entdecken Wie bringt man einen Roboter dazu, sich zu bewegen, Hindernissen auszuweichen oder eine bestimmte Aufgabe zu lösen? Im Informatikunterricht geht es nicht nur um Theorie – hier wird ausprobiert, getüftelt und selbst gestaltet! Im Wahlpflichtfach Informatik bauen und programmieren unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Lehrkraft eigene Roboter. Dabei lernen sie spielerisch, wie Technik funktioniert und wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein funktionierendes Programm entsteht. Mit viel Neugier und Kreativität erkunden die Schülerinnen und Schüler die vielfältigen Möglichkeiten, die das Fach Informatik zu bieten hat. Sie entwickeln eigene Lösungen, testen ihre Programme, entdecken Fehler und finden gemeinsam heraus, wie sie ihre Roboter noch besser steuern können. Dabei stehen nicht nur Programmierkenntnisse im Mittelpunkt. Teamarbeit, logisches Denken, Kreativität und die Freude am Experimentieren sind ebenso wichtig. Denn oft führt nicht der erste Versuch zum Ziel – aber gerade das Ausprobieren und gemeinsame Tüfteln macht den Informatikunterricht besonders spannend. So wird Informatik greifbar: bauen, programmieren, ausprobieren und dabei jede Menge Neues entdecken! 2026/2027 Das neue Schuljahr hat begonnen Das neue Schuljahr hat begonnen – und wir freuen uns sehr, wieder gemeinsam durchzustarten! Bei noch sommerlichen Temperaturen sind wir in das Schuljahr 2026/27 gestartet und begrüßen ganz herzlich alle neu hinzugekommenen Schülerinnen und Schüler sowie unsere neuen Lehrkräfte. Schön, dass ihr und Sie nun Teil unserer Schulgemeinschaft seid! Für den Auftakt des neuen Schuljahres haben sich unsere Lehrkräfte etwas Besonderes einfallen lassen. Mit abwechslungsreichen und interessanten Einheiten starteten die Klassen in die ersten Schultage und konnten dabei nicht nur Bekanntes auffrischen, sondern auch neugierig auf die kommenden Monate werden. So wurde der Schuljahresbeginn zu einer spannenden Mischung aus Lernen, Entdecken und gegenseitigem Kennenlernen. Auch in diesem Halbjahr wartet ein vielfältiges Programm auf unsere Schülerinnen und Schüler. Zahlreiche kulturelle und wissenschaftliche Ausflüge bieten die Möglichkeit, Unterrichtsinhalte außerhalb des Klassenzimmers zu erleben und neue Perspektiven zu gewinnen. Geplant sind unter anderem Besuche im Gläsernen Labor, bei der Uraufführung von „Heimsuchung“ in Anwesenheit der Schauspielerinnen und Schauspieler sowie in der Berlinischen Galerie. Diese und viele weitere Unternehmungen versprechen ein abwechslungsreiches Halbjahr, in dem es viel zu entdecken, zu erleben und zu lernen gibt. Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Schuljahr 2026/27 mit vielen neuen Begegnungen, spannenden Erfahrungen und gemeinsamen Erlebnissen – und wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie dem gesamten Kollegium einen gelungenen Start! Erste-Hilfe Die Lehrkräfte bereiten sich auf das neue Schuljahr vor Kurz vor dem Start in die Ferien widmeten sich unsere Lehrkräfte einem wichtigen Thema: Erste Hilfe. Ob Kopfwunde, Verletzung durch einen Stift oder Pinsel oder kleinere Blessuren auf dem Sportplatz – unsere Lehrkräfte sind bestens vorbereitet und wissen im Ernstfall, was zu tun ist. Mit vielen praktischen Übungen konnten sie ihr Wissen auffrischen und wichtige Handgriffe trainieren. So geht unser Kollegium gut gerüstet und sicher in das kommende Schuljahr. Wir wünschen allen erholsame Ferien und freuen uns auf einen guten und sicheren Start ins neue Schuljahr! Abitur 2026 Wir beglückwünschen unsere Abiturientinnen und Abiturienten 12 Jahre Schule sind nun vollbracht – ein ganz besonderer Meilenstein, den wir gebührend feiern möchten. Wir gratulieren unseren Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 von Herzen zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss! Hinter euch liegen viele Jahre voller Lernen, Herausforderungen, gemeinsamer Erlebnisse und unvergesslicher Momente. Nun beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt, der viele Türen und neue Möglichkeiten für euch bereithält. Wir wünschen euch für euren weiteren Weg von Herzen alles Gute, viel Erfolg, Mut und Zuversicht. Mögen eure Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen und ihr immer wieder Menschen begegnen, die euch begleiten und inspirieren. Die gemeinsame Zeit an unserer Schule werden wir in guter Erinnerung behalten. Wir freuen uns, euch ein Stück auf eurem Weg begleitet zu haben, und sind gespannt, wohin eure Wege euch führen werden. Herzlichen Glückwunsch zum Abitur 2026 – und alles Gute für eure Zukunft! Oberstufenfahrt nach Mailand Kunst, Design, Architektur und Palmen Die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse unternahmen in diesem Jahr ihre Abschlussfahrt nach Mailand. Begleitet wurden sie von der Lehrerin für Bildende Kunst und dem Geografielehrer und erlebten ein abwechslungsreiches Programm zwischen Kunst, Architektur und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Ein kultureller Schwerpunkt lag auf dem Besuch der Fondazione Prada, wo sich die Gruppe mit Arbeiten von Louise Bourgeois, Thomas Demand und Claes Oldenburg auseinandersetzte. Ebenso beeindruckend war die Besichtigung des Bosco Verticale, das bereits im Unterricht der beiden Stufen im Rahmen der bildenden Kunst mit dem Fokus auf Baukonstruktion und Architektur behandelt worden war. Ein weiteres besonderes Highlight stellte zudem die Begegnung mit Leonardo da Vincis Das letzte Abendmahl dar. Für einen Kontrast zum städtischen Leben sorgte ein Tagesausflug nach Lecco und Bellagio, bei dem die Schülerinnen und Schüler am Seeufer entspannen und unter Palmen die Sonne genießen konnten. Die Abende wurden in gemeinsamer Runde mit Spielen, Essen und verschiedenen Aktivitäten verbracht und stärkten den Zusammenhalt der Gruppe. Die Fahrt verband auf gelungene Weise kulturelle Bildung, fachliche Vertiefung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Ausflug in den Kletterpark Das Miteinander im Mittelpunkt Zum Abschluss des Halbjahres verbrachte die Klasse einen erlebnisreichen Vormittag im Kletterpark in der Jungfernheide. Unter den schattigen Buchenbäumen konnten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Parcours ihre Geschicklichkeit, ihren Mut und ihr Vertrauen unter Beweis stellen. Neben dem Kletterspaß stand vor allem das Miteinander im Mittelpunkt: Gemeinsam wurden Herausforderungen gemeistert, gegenseitige Unterstützung erlebt und der Klassenzusammenhalt gestärkt. Der Ausflug war ein voller Erfolg – alle hatten viel Spaß und genossen den gemeinsamen Abschluss des Halbjahres. Ein Zeitstrahl durch die Kunstgeschichte Ein eigenes Nachschlagewerk Als Vorbereitung auf die Oberstufe setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse intensiv mit der Kunstgeschichte auseinander. In ihren Skizzenbüchern erstellten sie individuelle Zeitstrahlen, die die wichtigsten Epochen übersichtlich darstellen. Dabei hielten sie zentrale Merkmale der jeweiligen Kunstrichtungen fest und ergänzten diese um bedeutende Künstlerinnen und Künstler, ausgewählte Werke sowie charakteristische Verfahren. Die anschließenden mündlichen Überprüfungen zeigten, dass das Wissen gut verankert ist: Die Schülerinnen und Schüler starten nun sicher und gut vorbereitet in die Oberstufe mit einem fundierten Überblick über mehrere Epochen und Entwicklungen der Kunstgeschichte und ihrem eigenen Nachschlagewerk. Es wächst im Biologieraum Im Biologieunterricht der 11. Klasse dreht sich derzeit alles um das Thema Wachstumsprozesse. Neben den theoretischen Grundlagen beobachten die Schülerinnen und Schüler das Pflanzenwachstum auch ganz praktisch. Sie begleiten die Entwicklung der Pflanzen, dokumentieren Veränderungen und werten ihre Beobachtungen aus. Die aktuellen sonnigen Tage schaffen dafür beste Bedingungen und unterstützen das Wachstum – so wird Biologie im wahrsten Sinne des Wortes lebendig. Mit Köpfchen durch die Kunstgeschichte Kreativ gelernt, erfolgreich gequizzt Am Ende des Halbjahres stellten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse ihr Wissen in einem Kunstquiz unter Beweis. Innerhalb einer Unterrichtsstunde wiederholten sie mithilfe ihres Skizzenbuchs wichtige Kunstgattungen wie Porträt, Historienbild, Genrebild, Stillleben und Landschaftsmalerei und beantworteten anschließend ein kurzes Quiz. Im Vorfeld hatten sie gelernt, wie sich Wissen durch Symbole, Stichpunkte und kleine Skizzen nachhaltig festhalten und verknüpfen lässt – weit über das bloße Abschreiben hinaus. Diese Lernstrategie zahlte sich aus: Alle Schülerinnen und Schüler erzielten gute Ergebnisse und beeindruckten mit ihrem Wissen. Da die Leistungen durchweg überzeugend waren, durften sich am Ende alle über einen kleinen Preis freuen. Was brauch es für eine förderliche Lernumgebung Architekturkonzepte der Klasse 7 Wie können Kinder und Jugendliche am besten lernen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die 7. Klasse im Kunstunterricht. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich zunächst mit den Bedingungen auseinander, die für sie persönlich ein gutes Lernumfeld ausmachen. Anschließend übertrugen sie ihre Ideen auf die Architektur und entwickelten mithilfe von Skizzen und Konzepten individuelle Lernräume. In einem nächsten Schritt entstanden daraus kreative Prototypen, bei denen geklebt, gefalzt und Papiere mit verschiedener Stärke kombiniert wurden. So erhielten die Schülerinnen und Schüler eine erste praktische Annäherung an innovative Architektur- und Designkonzepte. Die vielfältigen Ergebnisse zeigen, wie unterschiedlich ein förderliches Lernumfeld gestaltet sein kann. Kunst gegen das Vergessen Mahnmäler gestalten - Kunst mit Haltung Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse setzten sich mit dem Thema Mahnmal und Erinnerungskultur auseinander. Zu Beginn analysierten und präsentierten sie bekannte Mahnmäler und setzten sich mit deren Gestaltung, Symbolik und Aussage auseinander. Anschließend verknüpften sie die Formensprache des Kubismus und verschiedene Abstraktionsgrade mit sensiblen gesellschaftlichen Themen. In Gruppen- und Einzelarbeiten entwarfen sie Mahnmäler, die sich unter anderem mit rassistisch motivierten Straftaten auseinandersetzen. Lichtdurchflutete Architektur Halbjahresprojekt der Klasse 8 Im Rahmen des Halbjahresprojekts setzten sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema „lichtdurchflutete Architektur“ auseinander. Mit selbst gewählten Materialien entwickelten sie eigene Konzepte, setzten diese gestalterisch um und reflektierten ihren Arbeitsprozess. Entstanden sind vielfältige und beeindruckende Werke – von einer liebevoll gestalteten Bibliothek über ein Gebäude mit abnehmbarem „Hut“ für spannende Lichtspiele bis hin zu nachhaltigen Bungalows mit transparenten Wänden. Die Ergebnisse zeigen die Kreativität und Individualität der Schülerinnen und Schüler. Es blüht wieder am PEG Wärmere Temperaturen und tierische Besucher Aktuell zeigt sich unser Innenhof von seiner schönsten Seite: Zahlreiche Pflanzen stehen in voller Blüte und sorgen für eine besonders angenehme Atmosphäre auf dem Schulgelände. Auch der Dachgarten wird weiterhin gepflegt und bietet nicht nur Raum für die Natur, sondern zieht immer wieder verschiedene Vogelarten an. In den Pausen nutzen viele Schülerinnen und Schüler das schöne Wetter für gemeinsame Aktivitäten. Ob beim Fußball- oder Basketballspielen oder beim Zusammensein mit Freundinnen und Freunden – auf dem Schulhof ist derzeit einiges los. Temporary Bauhaus Archiv Produktdesign hautnah erleben In dieser Woche unternahmen die Schülerinnen und Schüler des Bildende-Kunst-Leistungskurses sowie des Grundkurses eine spannende Exkursion in das Contemporary Bauhaus Archiv. Passend zum Schwerpunkt des aktuellen Halbjahres – dem Themenfeld Produktdesign – bot der Besuch die Gelegenheit, sich intensiv mit ausgewählten Produkten und Gestaltungskonzepten der Bauhaus-Zeit auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stand die Analyse der besonderen Formensprache des Bauhauses. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten verschiedene Designobjekte und gingen der Frage nach, welche gestalterischen Prinzipien bis heute die Produktgestaltung prägen. Dabei wurden Aspekte wie Funktionalität, Materialwahl, Reduktion auf das Wesentliche und die Verbindung von Ästhetik und Gebrauchswert näher betrachtet. Um die Ausstellung aktiv zu erkunden, begaben sich die Teilnehmenden auf eine abwechslungsreiche Schnitzeljagd durch die verschiedenen Bereiche des Archivs. Spielerisch entdeckten sie die Ausstellungsräume und setzten sich sowohl individuell als auch in Teams mit unterschiedlichen Aufgaben auseinander. Durch Beobachtungen, Analysen und gemeinsame Diskussionen näherten sie sich den Ideen und Zielen der Bauhaus-Bewegung auf kreative Weise an. Fundstücke kombinieren Objet trouvé und Assemblage Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Objet trouvé, Assemblage, Skulptur“ hatten die Schülerinnen und Schüler einer Klasse der SEK I die Gelegenheit, aus gesammelten Fundobjekten eigene Tierfiguren zu gestalten. In Kleingruppen entstanden dabei fantasievolle Skulpturen, die aus unterschiedlichsten Materialien zusammengesetzt wurden. Auf spielerische und kreative Weise setzten sich die Jugendlichen mit verschiedenen Formensprachen der Skulptur sowie unterschiedlichen Abstraktionsgraden auseinander. Jedes Team erhielt einen individuellen Satz an Fundstücken und entwickelte daraus eigene Ideen, wie sich ein Tier künstlerisch umsetzen lässt. Durch Ausprobieren, Kombinieren und Verändern der Materialien entstanden zahlreiche originelle und überraschende Ergebnisse. Ein Schuh als Haifischkörper, Tannenbaumschmuck als Augen, der Fantasie wurden keine Grenzen gesetzt. Übrig gebliebene Materialien wurden getauscht, sodass die einzelnen Teams sich untereinander unterstützen und Feedback geben konnten. Der entstandene „kleine Zoo“ hat inzwischen seinen Platz im Kunstraum gefunden und begleitet die Schülerinnen und Schüler nun als inspirierende Beobachter bei ihren nächsten kreativen Projekten. Schreiben ohne Stift und Papier Die Welt der Typografie und Typogramme Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse begeben sich aktuell auf eine kreative Entdeckungsreise in die Welt der Schrift und Typografie. Inspiriert von Künstlern wie Stefan Sagmeister setzen sie sich mit der Frage auseinander, wie Buchstaben mehr sein können als reine Informationsträger. Im Mittelpunkt steht dabei das Experiment: Wie fühlt sich Schrift eigentlich an? Was sind Typogramme? Und wie lassen sich Gedanken, Gefühle und individuelle Botschaften allein durch Buchstaben ausdrücken? Schnell wird klar, dass es dafür nicht immer Stift und Papier braucht. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit unterschiedlichsten Materialien, formen, legen, bauen und gestalten Schrift auf ganz neue, überraschende Weise. In kleinen und größeren Gruppenprojekten entstehen dabei nicht nur kreative Arbeiten, sondern auch neue Verbindungen. Gerade für die neuen Schülerinnen und Schüler bietet das gemeinsame Gestalten eine spielerische Möglichkeit, sich kennenzulernen und als Klasse zusammenzuwachsen. Den Höhepunkt bildet ein größeres Abschlussprojekt: Das eigene Lebensmotto wird künstlerisch umgesetzt und in eine individuelle typografische Arbeit übersetzt. Zum Ende des Halbjahres werden die Ergebnisse ausgestellt – ein sichtbares Zeichen dafür, wie vielfältig, persönlich und ausdrucksstark Schrift sein kann. Mehr als nur ein Band: Wie Design den Alltag neu erfindet Im Kunst-Leistungskurs drehte sich in den vergangenen Wochen alles um eine spannende Frage: Wie lässt sich Design im Alltag neu denken? Ausgangspunkt war ein scheinbar unscheinbares Objekt – das Schlüsselband. Doch schnell wurde klar: Hinter diesem alltäglichen Begleiter steckt weit mehr Potenzial, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Mit viel Kreativität und einem geschulten Blick für Probleme des täglichen Lebens entwickelten die Schülerinnen und Schüler innovative Konzepte, die Funktionalität und Gestaltung miteinander verbinden. Dabei ging es nicht nur um Ästhetik, sondern vor allem um Mehrwert: Wie kann ein Produkt unser Leben erleichtern, bereichern oder sogar Kommunikation verbessern? Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. So entstand beispielsweise ein Schlüsselband, das sich im Handumdrehen zu einer praktischen Einkaufstasche entfalten lässt – ideal für spontane Besorgungen unterwegs. Ein anderes Konzept setzte auf emotionale Intelligenz: Durch visuelles Feedback hilft das Schlüsselband dabei, Gefühle sichtbar zu machen und erleichtert so die Verständigung – besonders in Situationen, in denen Sprache an ihre Grenzen stößt. In kurzen Präsentationen stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen vor und schlüpften dabei in die Rolle von Designerinnen und Designern im professionellen Kontext. Vor einem Publikum pitchten sie ihre Konzepte und versuchten, fiktive Investorinnen und Investoren von der Qualität und Innovationskraft ihrer Entwürfe zu überzeugen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Design nicht nur schön, sondern auch sinnvoll sein kann – und wie viel Innovationskraft in scheinbar einfachen Alltagsgegenständen steckt. Abitur 2026 Klasse 12 bereitet sich vor Für die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse hat eine besonders spannende Phase begonnen: Die Abiturprüfungen laufen. Ein Großteil der schriftlichen Klausuren ist bereits geschafft – nur noch zwei stehen aus, dann ist dieser wichtige Abschnitt gemeistert. Mit jedem geschriebenen Examen rückt das Ziel ein Stück näher. Im Schulalltag ist das deutlich spürbar: Die 12. Klasse ist aktuell selten im Haus und fehlt nach zwei intensiven Jahren spürbar. Doch noch ist es nicht ganz geschafft: Nach den schriftlichen Prüfungen geht es in die Vorbereitung auf die mündlichen Abiturprüfungen. Jetzt heißt es, das Gelernte zu ordnen, zu vertiefen und mit einem klaren Kopf in die nächsten Herausforderungen zu gehen. Die Lehrkräfte drücken fest die Daumen und wünschen allen Abiturientinnen und Abiturienten weiterhin viel Erfolg, Durchhaltevermögen und auch ein bisschen Gelassenheit für die kommenden Prüfungen. Der Endspurt läuft – und das Ziel ist ganz nah. Praktikumswochen Klasse 9 - Einblicke in den Berufsalltag Für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse ging es in den vergangenen zwei Wochen raus aus dem Klassenzimmer und hinein in die Arbeitswelt: Im Rahmen ihres Schülerpraktikums hatten sie die Gelegenheit, in ganz unterschiedliche Berufe hineinzuschnuppern und erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Bandbreite der gewählten Bereiche zeigt, wie vielfältig die Interessen sind. Ob in der Zahnmedizin, in einem Musikgeschäft, im Bereich Jura oder in der Gynäkologie – die Schülerinnen und Schüler konnten Einblicke in Berufsfelder gewinnen, die sie persönlich interessieren und vielleicht sogar ihre Zukunft prägen. Bei den Besuchen durch die Lehrkräfte wurde schnell deutlich, wie engagiert die Jugendlichen ihre Aufgaben angenommen haben. Sie berichteten von neuen Eindrücken, zeigten bereits erworbene Kompetenzen und konnten spannende Einblicke in ihren Praktikumsalltag geben. Das Praktikum war damit nicht nur eine wertvolle Orientierungshilfe für die berufliche Zukunft, sondern auch eine wichtige Erfahrung, um Selbstständigkeit zu stärken und den eigenen Horizont zu erweitern. Arbeitsproben Design Dokumentation im Skizzenbuch Alle Inhalte im Fachbereich Kunst werden ab Klasse 7 im Skizzenbuch gesammelt. Es ist Denkraum, Experimentierfeld und Ideenspeicher zugleich: Hier wird ausprobiert, notiert, gestaltet und reflektiert. Ein aktuelles Skizzenbuch aus der 11. Klasse mit dem Schwerpunkt Design zeigt eindrucksvoll, wie intensiv dieser Prozess sein kann. Bevor es an die Entwicklung einer eigenen Möbelserie ging, wurden zunächst ikonische Objekte analysiert – darunter der weltbekannte Monobloc Chair, die klassische Bialetti Moka Express sowie die farbenfrohe Super Lamp von Martine Bedin. Dabei trifft Theorie auf Praxis: Gestaltungsprinzipien werden untersucht, Funktionen hinterfragt und Designkonzepte kritisch betrachtet. Gleichzeitig bekommen die erlernten Inhalte immer wieder Raum zur Anwendung – sie werden erprobt, weitergedacht und schließlich auch dreidimensional umgesetzt. So wird das Skizzenbuch zum sichtbaren Begleiter eines lebendigen Designprozesses. DESIGN Entwurf einer eigenen Möbelkollektion In der Q2 widmen sich die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse dem neuen Schwerpunkt Design. Den Auftakt bildet ein spannendes und zugleich anspruchsvolles Projekt: die Konzeption und Umsetzung einer eigenen Möbelserie unter dem Leitgedanken des Democratic Design. Doch was bedeutet das eigentlich? Democratic Design steht für Gestaltung, die Ästhetik, Funktionalität, Qualität, Nachhaltigkeit und einen erschwinglichen Preis miteinander verbindet. Design soll nicht nur schön aussehen, sondern für viele Menschen zugänglich und im Alltag nutzbar sein. Mit viel Neugier und Kreativität wird derzeit recherchiert, gesammelt und ausprobiert. Unterschiedliche Materialien werden getestet, ihre Eigenschaften untersucht und gestalterische Möglichkeiten ausgelotet. Skizzen entstehen, Modelle werden entwickelt, Ideen verworfen und weitergedacht – ein intensiver Gestaltungsprozess ist in vollem Gange. In Teamarbeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler jeweils eine eigene Möbelserie. Dabei steht nicht nur die ästhetische Funktion im Fokus, sondern auch die praktische sowie die symbolische Funktion der Entwürfe. Wie wirkt das Möbelstück? Welche Bedürfnisse erfüllt es? Welche Botschaft transportiert es? Die Entwürfe werden im Maßstab 1:7 als Modelle umgesetzt. So entstehen detaillierte Miniatur-Möbelstücke, die die gestalterische Idee präzise sichtbar machen und einen realitätsnahen Eindruck der geplanten Serie vermitteln. In zwei Wochen werden die fertigen Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Dort erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in die kreativen Prozesse, Materialexperimente und die vielfältigen Ergebnisse dieses Projekts. Wir sind gespannt auf innovative Ideen, durchdachte Konzepte und eine Ausstellung, die zeigt, wie lebendig und vielseitig Design sein kann! Rückblick Berlinische Galerie Im ersten Halbjahr 2025/2026 besuchte die Klasse 12 die Berlinische Galerie – Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Der Schwerpunkt des Halbjahres lag im Bereich der Malerei, wobei wir uns intensiv mit der Künstlerin Hannah Höch auseinandersetzten. Vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler originale Werke studieren und ihre zuvor im Unterricht erarbeiteten Kenntnisse vertiefen. Ein besonderer Fokus lag auf der Einordnung Höchs in den kunst- und sozialhistorischen Kontext ihrer Zeit. Dabei wurde deutlich, wie stark ihre Arbeiten von den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüchen der Weimarer Republik geprägt sind. Im Rahmen der Ausstellung erkundete die Lerngruppe zudem den soziohistorischen und kunstgeschichtlichen Kontext des in derselben Epoche aktiven Künstlers Raoul Hausmann. Durch vergleichende Betrachtungen wurden Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Positionen herausgearbeitet, insbesondere im Hinblick auf Dada, Fotomontage, Gesellschaftskritik und mediale Experimente. Ein besonderer Bestandteil der Exkursion war das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler: Mithilfe der im Fach Kunst etablierten Operatoren entwickelten sie selbstständig Aufgabenstellungen für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Dabei formulierten sie Analyse-, Deutungs- und Bewertungsaufgaben direkt zu ausgewählten Werken in der Ausstellung. Diese aktive Auseinandersetzung förderte nicht nur das genaue Beobachten, sondern auch das kunsthistorische Argumentieren und Diskutieren im musealen Raum. Der Besuch der Berlinischen Galerie bot somit eine wertvolle Gelegenheit, theoretisch erarbeitete Inhalte unmittelbar mit Originalen zu verbinden und Kunst im authentischen Ausstellungskontext zu erleben. Gemeinsam hoch hinaus! Ausflug ins Jumphouse Zum Ende des Halbjahres stand für die Schülerinnen und Schüler noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein gemeinsamer Ausflug ins Jump House. Bis zu den anstehenden Klassen- und Kursfahrten ist es noch eine ganze Weile hin – umso wichtiger war es, auch schon jetzt gemeinsame Zeit außerhalb des Unterrichts zu verbringen. Denn Schule bedeutet nicht nur Lernen, Projekte und Leistungsnachweise, sondern auch Gemeinschaft, Austausch und das Entstehen gemeinsamer Erinnerungen. Im Jump House konnten sich alle einmal richtig auspowern. Zwischen Trampolinen, Parcours und Sprungchallenges wurde gelacht, angefeuert und ausprobiert. Schnell zeigte sich: Hier zählten Teamgeist, Mut und gegenseitige Unterstützung mindestens genauso viel wie sportliches Können. Der Ausflug bot die Gelegenheit, sich abseits von Unterricht und Pausengesprächen besser kennenzulernen. Neue Gespräche entstanden, ungewohnte Konstellationen mischten sich, und es wurde deutlich, wie wertvoll solche gemeinsamen Erlebnisse für die Klassengemeinschaft sind. Mit vielen lachenden Gesichtern und sicherlich auch etwas Muskelkater ging ein gelungener Halbjahresabschluss zu Ende. Resilienzfördernde Maßnahmen Fallbeispiele kategorisieren, präsentieren und supervidieren Im Wahlpflichtfach Psychologie setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen intensiv mit zentralen Fragestellungen aus dem psychologischen Kontext auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt des Unterrichts lag auf dem Thema Resilienz und der Frage, wie psychische Widerstandsfähigkeit entsteht und gefördert werden kann. Ausgehend von ausgewählten Fallbeispielen analysierten die Schülerinnen und Schüler reale oder realitätsnahe Situationen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Diese dienten als Grundlage, um psychologische Prozesse besser zu verstehen und theoretische Inhalte praxisnah anzuwenden. In Kleingruppen arbeiteten die Lernenden strukturiert daran, sowohl resilienzfördernde als auch belastende Faktoren herauszuarbeiten, die das Erleben und Verhalten von Menschen beeinflussen können. Im gemeinsamen Austausch wurden die Ergebnisse zusammengeführt und diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Resilienz kein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern sich aus einem Zusammenspiel verschiedener innerer und äußerer Faktoren entwickelt. Aspekte wie soziale Unterstützung, Selbstwirksamkeit, Problemlösefähigkeiten, aber auch Stressoren und Risikofaktoren wurden differenziert betrachtet und in einen größeren Zusammenhang eingeordnet. Neben der fachlichen Auseinandersetzung bot der Unterricht den Schülerinnen und Schülern auch Raum zur persönlichen Reflexion. Sie lernten, welche der besprochenen resilienzfördernden Faktoren sich auf ihr eigenes Leben übertragen lassen und wie sie diese bewusst stärken können. Dadurch wurde der Bezug zwischen psychologischer Theorie und persönlicher Lebenswelt hergestellt. Der Psychologieunterricht im Wahlpflichtbereich ermöglichte den Schülerinnen und Schülern somit nicht nur einen vertieften Einblick in psychologische Denk- und Arbeitsweisen, sondern förderte zugleich Selbstreflexion, Empathie und ein besseres Verständnis für die eigene psychische Gesundheit sowie die anderer Menschen. UN Nachhaltigkeitsziele Eine kreative Heranführung an die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung Im Kunstunterricht setzte sich die 9. Klasse im Rahmen einer Projektarbeit mit mehreren Themen in einem interdisziplinären Zusammenhang auseinander. Ausgangspunkt des Projekts war eines der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, das als inhaltliche Grundlage für die künstlerische Arbeit diente. Ziel war es, einen Stop-Motion-Film zu entwickeln, der sich mit diesem Nachhaltigkeitsziel auseinandersetzt und zugleich gestalterisch umsetzt. Als künstlerisches Medium wurde Kohle gewählt. Die praktische Arbeit wurde durch eine vorausgehende Unterrichtseinheit zum Künstler William Kentridge vorbereitet. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler sowohl dessen künstlerische Arbeitsweise als auch die spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten und technischen Eigenschaften des Materials kennen. Diese Auseinandersetzung diente als Inspirationsquelle und vermittelte zugleich das notwendige fachliche Know-how für die eigene Umsetzung. Der entstandene Stop-Motion-Film wurde thematisch dem Bereich der Werbung zugeordnet. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, die jeweilige zentrale Botschaft des gewählten Nachhaltigkeitsziels auf unterschiedliche werbetechnische Weise hervorzuheben. Ergänzend dazu entwickelten sie ein Plakat, das den Inhalt und die Intention des Films visuell zusammenfasste und gezielt auf das Nachhaltigkeitsziel aufmerksam machte. Im Ergebnis entstanden vielfältige Kurzfilme und Werbearbeiten, die sich durch kreative Lösungsansätze und inhaltliche Tiefe auszeichneten. Das Projekt förderte nicht nur gestalterische und medientechnische Kompetenzen, sondern schärfte auch die Sensibilität der Schülerinnen und Schüler für globale und gesellschaftspolitische Fragestellungen auf künstlerisch-kreative Weise. Maria T. Anastasiia Tim Mykola Vergrößern, verzerren, verfremden Jahrgangsübergreifendes Projekt Das Popcorn Anhand eines Popcorns wurden jahrgangsübergreifend verschiedene Techniken erprobt. So entstanden in der Brückenklasse Fotografien, in Klasse 9 ein Stop Motion Film und in der Q3 abstraktere Skulpturen mit Fokus auf Material- und Farbauftrag, all das aus dem formfrohen Snacks. Die Schülerinnen und Schüler hatten durch die kursübergreifende Herangehensweise die Möglichkeit aktiv zu bestaunen, wie sich andere Klassen der Thematik widmeten. Abschlussausstellung Q1 und Q3 Kreative Eindrücke aus den Halbjahre Die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse der Oberstufe gestalteten im Rahmen des Halbjahresabschlusses eine Ausstellung im Medienraum der Schule. Ziel der Ausstellung war es, die im Laufe des Unterrichts erarbeiteten Ergebnisse einem größeren Publikum zugänglich zu machen und den künstlerischen Arbeitsprozess sichtbar werden zu lassen. Der Medienraum wurde dafür gezielt inszeniert und als Ausstellungsfläche vorbereitet. An mehreren Tagen öffneten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung während der großen Pausen für die gesamte Schülerschaft. In diesem Zeitraum hatten Interessierte die Möglichkeit, die präsentierten Arbeiten zu betrachten und einen Einblick in die Themen und Arbeitsweisen der Oberstufenkurse zu gewinnen. Die Ausstellung wurde bewusst in den Schulalltag integriert, um Kunst als festen Bestandteil des schulischen Lebens erfahrbar zu machen. Gezeigt wurden Werke aus den beiden Halbjahresthemen Fotografie und Malerei, die im Unterricht intensiv erarbeitet worden waren. Die ausgestellten Arbeiten spiegelten unterschiedliche gestalterische Ansätze, individuelle Bildideen sowie den Umgang mit verschiedenen Techniken und Materialien wider. Durch die Präsentation der Werke konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse nicht nur vorstellen, sondern auch Verantwortung für Planung, Aufbau und Durchführung der Ausstellung übernehmen. Die Abschlussausstellung bot somit eine Plattform zur Würdigung der künstlerischen Leistungen und förderte zugleich den Austausch zwischen den Kunstkursen und der Schulgemeinschaft. Sie stellte einen gelungenen Abschluss des Halbjahres dar und unterstrich die Bedeutung kreativer Prozesse im schulischen Kontext. Ausflug im Deutschunterricht Klasse 11 Die Klasse 11 besuchte unter der Leitung von Herrn Kaufmann das Museum für Kommunikation. Hier lernten sie mit Hilfe von interaktiven Einblicken und Anwendungen die Geschichte der Kommunikation spielerisch kennen. Zu sehen gab es alles von antiken Artefakten bis modernen Smartphones. Besonderes Highlight - die Rohrpost. https://www.mfk-berlin.de/ Kreative Kritik in 20 Minuten Klasse 11 inszeniert konsumkritische Miniaturwelten mit Pfandflaschen In der letzten Unterrichtsstunde vor den Ferien wurde es für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 noch einmal kreativ: In einem kurzen Wettbewerb sollten leere Flaschen so inszeniert werden, dass sie konsumkritische Themen aufgreifen und auf die Gefahren eines übermäßigen Energy-Drink-Konsums aufmerksam machen. Innerhalb von nur 20 Minuten entstanden durchdacht komponierte Miniaturszenen, die sich stilistisch am britischen Künstler Slinkachu orientierten. Trotz des engen Zeitrahmens zeigten die Arbeiten viel Einfallsreichtum und ein sicheres Gespür für Bildwirkung und Aussage. Im Anschluss stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen und Umsetzungen der Klasse vor. Anschließend durfte demokratisch abgestimmt werden, welche Arbeit am überzeugendsten gelungen war. Die gesammelten Pfandflaschen sowie der daraus erzielte Betrag kommen einem bald startenden Schulprojekt zugute – ein gelungener Abschluss vor den Ferien, der Kreativität, kritisches Denken und soziales Engagement miteinander verbunden hat. Endspurt vor den Ferien Gemütliche Stimmung am PEG In den letzten Tagen vor den Winterferien steigt die Stimmung am Privaten Europa Gymnasium, die letzten Projekte werden fertig gestellt, die letzten Klausuren und Klassenarbeiten geschrieben und gute Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Möge das kommende Jahr so schön werden wie das jetzige. Der Kunstraum füllt sich Vorbereitungen Woche für Woche füllt sich der Kunstraum mit weiteren Werken unserer motivierten Schülerinnen und Schülern. Hier werden in jedem Jahrgang die einzelnen Werke gesammelt und im Raum drapiert. Nach den Weihnachtsferien findet dann die große Abschlussausstellung des Halbjahres statt, bei welcher die einzelnen Klassen die Fortschritte der anderen begutachten können. Blauer Himmel über dem PEG Trotz eisiger Temperaturen begrüßt uns regelmäßig die Sonne und strahlend blauer Himmel durch die Dachgeschossfenster. Ein Blick hinter die Kulissen: Unser Psychologie-Podcast entsteht! Seit Beginn des Halbjahres 2025/2026 arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung an einem eigenen Psychologie-Podcast, der bald hier auf unserer Schulwebsite zu hören sein wird. In den verschiedenen Projektgruppen wird intensiv recherchiert, geforscht und kreativ gestaltet: Die Lernenden entwickeln spannende Gesprächsformate, führen fiktive Interviews mit bedeutenden Psychologinnen und Psychologen der letzten 100 Jahre und beleuchten zentrale Theorien und Forschungsfelder. In ihren Dialogen widmen sie sich Themen wie dem Kognitivismus, der Individuation nach C. G. Jung oder dem Leben und der Entwicklungspsychologie Jean Piagets. Durch diese Mischung aus fundiertem Wissen und kreativem Austausch entstehen lebendige Beiträge, die sowohl informativ als auch unterhaltsam sind. Am Projekt beteiligt sind die Klassen 11 und 12 sowie das Wahlpflichtfach Psychologie der 9. und 10. Klassen. Wir freuen uns sehr darauf, die Ergebnisse bald präsentieren zu dürfen. Der Podcast erscheint demnächst hier auf der Website – bleiben Sie gespannt! Es wird winterlich Vorbereitungen auf die Winterausstellung In nur einem Monat ist es wieder soweit: Unsere Winterausstellung steht vor der Tür! Die Klassen arbeiten bereits intensiv daran, ihre Ausstellungstexte zu verfassen und ihre individuellen Lernleistungen im Fach Kunst vorzubereiten. Dabei entsteht eine vielfältige Mischung aus zeitgenössischen Arbeiten, spannenden Ideen und unterschiedlichsten Materialien. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte durch ihr künstlerisches letztes halbes Jahr zu führen – mit Projekten, die ihre Kreativität, ihren Lernweg und ihren persönlichen Ausdruck sichtbar machen. Wir dürfen gespannt sein! Rokoko-Couture Klasse 9 übt sich im Modedesign Die Klasse 9 beschäftigt sich in einem Modul der Kunstgeschichte mit der Epoche Rokoko. Nach ausgiebiger Materialsammlung werden dreidimensionale Entwürfe der epochenspezifischen Mode umgesetzt und plastische Erhebungen erprobt. Neurone und Gliazelle Ausflug in das gläserne Labor Zu Beginn des Oktobers besuchte die 12te Klasse das gläserne Labor in Berlin und führten verschiedene Experimente zur Funktion des Nervensystems durch. Hierzu gehörten Elektromyogramme, Reizableitungen und Potentialmessungen. Insgesamt bietet das gläserne Labor über 20 Experimentierkurse für Schülerinnen und Schüler. Das gläserne Labor befindet sich auf dem Unicampus im Max-Delbrück Zentrum. Vergrößern, verzerren, verfremden Jahrgangsübergreifendes Projekt Das Popcorn Anhand eines Popcorns wurden jahrgangsübergreifend verschiedene Techniken erprobt. So entstanden in der Brückenklasse Fotografien, in Klasse 9 ein Stop Motion Film und in der Q3 abstraktere Skulpturen mit Fokus auf Material- und Farbauftrag, all das aus dem formfrohen Snacks. Die Schülerinnen und Schüler hatten durch die kursübergreifende Herangehensweise die Möglichkeit aktiv zu bestaunen, wie sich andere Klassen der Thematik widmeten. Klasse 7 - Bildende Kunst Licht, Schatten und Schraffuren Die Klasse 7 startet das Jahr mit den Farbton Kontrasten und erlernt wöchentlich einen der Kontraste mit Hilfe einer neuen künstlerischen Technik. Diese Woche widmeten sie sich dem Hell-Dunkel Kontrast und arbeiteten mit Kohletransfer-Papier im Bereich Porträt und setzten mit Hilfe von Schwarz starke Kontraste. Zusätzlich analysierten sie die Fotografievorlagen auf helle und dunkle Bereiche und setzten sich mit Techniken wie Schraffur auseinander um diese hervorzuheben. Einstieg in das neue Schuljahr Bildende Kunst - Q1: Fotografie Die neu formierte elfte Klasse hatte während der ersten Einheit die Möglichkeit sich untereinander und das Schulgebäude näher kennenzulernen. Im Grundkurs Bildende Kunst wurde der Einstieg kreativ gestaltet. So sollten die Schülerinnen und Schüler im Modul "Geschichte der Fotografie" nach dem theoretischen Einstieg über die berühmte Botanikerin Anna Atkins, die als eine der ersten Fotografinnen in die Geschichte einging, selbst aktiv werden und neue Pflanzengattungen aus den Pflanzen auf und unmittelbar um dem Schulgebäude kreieren. Diese wurden dann mit Hilfe der Cyanotypie Technik durch UV Strahlung belichtet und auf ihre kompositorischen Merkmale analysiert. Schulstart 2025/2026 Das neue Schuljahr am Privaten Europa Gymnasium hat begonnnen und wir begrüßen die neuen Schülerinnen und Schüler sowie die neuen Lehrkräfte. Schuljahr 2024/2025 Projekte, Ausflüge und Impressionen aus dem Schulalltag Das Schuljahr 2024/2025 ist erfolgreich zu Ende. Unter diesem Posting erhalten Sie Eindrücke des vergangenen Schuljahres aus den verschiedenen Klassenstufen und dem Schulalltag am Privaten Europa Gymnasium. Projektwoche Theaterworkshop 2025 Im Rahmen der Projektwoche wurde zusätzlich ein Theaterworkshop angeboten, in dem das berühmte Stück 'Ein Sommernachtstraum' von Shakespeare bilingual aufgeführt wurde. Die Schülerinnen und haben sich intensiv mit dem literarischen Werk auseinandergesetzt, die Texte und Charaktere kennengelernt und das Stück als Film im Schlosspark Charlottenburg aufgenommen. Zudem hat der Kunstshop kreative Masken gestaltet, die zu den jeweiligen Charakter passten. Projektwoche Biologie 2025 In der Projektwoche im Fach Biologie hatten interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich intensiver mit den Themen des Fachs auseinanderzusetzen. Sie lernten verschiedene chemische und biologische Verfahren kennen, die sie selbst praktisch anwenden konnten. Dabei dokumentierten sie ihre Experimente und sicherten die Ergebnisse. Diese Erfahrungen bereiten die Schülerinnen und Schüler hervorragend auf die kommenden Jahre in Biologie und Chemie vor. Projektwoche Musik 2025 In der Projektwoche im Fachbereich Musik unter der Leitung von Herrn Evirgen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die Bereiche der Musikproduktion intensiv zu erforschen und praktisch anzuwenden. Durch verschiedene Workshops und praktische Übungen wurden die Talente der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie konnten ihre kreativen Ideen und Fähigkeiten einbringen. Diese Woche bot eine wertvolle Gelegenheit, um gemeinsam an musikalischen Projekten zu arbeiten und die Leidenschaft für Musik weiter zu vertiefen. Projektwoche Kunst 2025 In der Projektwoche zum Ende des Schuljahres 2024/2025 wurde im Fachbereich Kunst das Thema "Upcycling" behandelt. Hierbei entstanden viele abwechslungsreiche Werke die aus Materialien wie alter Zeitung, Karton, getrockneten Blumen und Kartons entstanden sind. Die Schülerinnen und Schüler hatten auch die Möglichkeit mit Hilfe von Siebdruck eigene T-Shirts zu bedrucken und so ausrangierten Kleidungsstücken neues Leben einzuhauchen. Die Woche endete mit einer Ausstellung zum Schulfest bei der den Eltern und Erziehungsberechtigten die verschiedenen entstandenen Werke präsentiert und in ihrer Ablauf erläutert wurden.- Druckwerkstatt der 8. Klasse – Kreativ stempeln für nachhaltige Ideen In der Druckwerkstatt der 8. Klasse wurde das Thema Druckverfahren spielerisch und praxisnah vermittelt. Im Mittelpunkt stand der Linoldruck, bei dem die Schülerinnen und Schüler erste eigene Drucke anfertigten – und das mit einem besonderen Fokus: Es sollten Buttons und Stempel zu nachhaltigen Zielen entworfen werden. Mit viel Kreativität entstanden so individuelle Motive, die anschließend nicht nur auf Papier, sondern auch in die Skizzenbücher der Mitschülerinnen und Mitschüler gestempelt wurden. Im zweiten Teil der Einheit konnten die Schülerinnen und Schüler ein freies Motiv gestalten. Diese Drucke wurden schließlich zu einer großen Gruppencollage zusammengeführt, die nun als dauerhaftes Kunstwerk den Kunstraum schmückt. Kunstprojekt : Hände in Bewegung – Zeichnung, Skulptur und Fotografie Im Rahmen eines Kunstprojekts setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem additiven Verfahren im Bereich Plastik auseinander. Ausgangspunkt war das genaue Zeichnen von Händen, das anschließend in eine skulpturale Umsetzung überführt wurde. Die entstandenen Handskulpturen wurden mit Acrylfarben gestaltet und anschließend im Schulgebäude in Szene gesetzt – dabei entstanden experimentelle Fotografien, die Licht, Perspektive, Komposition und Ausdruck gezielt untersuchten. Ergänzt wurde das Projekt durch kurze Lichtstudien im Bereich Stillleben, die als Ausblick auf kommende Inhalte im neuen Schuljahr dienten. Ein kreatives Zusammenspiel aus Technik, Beobachtung und künstlerischem Ausdruck. Exkursion zum Museumspark Rüdersdorf Im Rahmen einer Exkursion besuchte die 10. Klasse den Museumspark Rüdersdorf. Die Schülerinnen und Schüler erhielten spannende Einblicke in die geologischen und biologischen Besonderheiten der Region – ein außerschulischer Lernort, der Theorie und Praxis miteinander verbindet. Nach einer Führung durch das kleine Museum, lernten die Schülerinnen und Schüler viel über die Entstehung von Fossilien und die Entwicklung urzeitlicher Lebensformen. Zum Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und suchten eigenständig nach Fossilien und erkundeten Gesteinsschichten vor Ort. Der Tag bot nicht nur Einblicke in geologische Prozesse, sondern hatte auch zum Ziel das Interesse an naturwissenschaftlicher Forschung zu wecken – praxisnah und anschaulich. A MAZE - Playful Media & Game Design Am 15. Mai 2025 besuchte die 8. Klasse im Rahmen des Informatik- und Kunstunterrichts das internationale Games- und Medienfestival A MAZE. / Berlin. Das Festival zeigt, wie gesellschaftlich relevante Themen wie Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit oder psychische Gesundheit kreativ und spielerisch umgesetzt werden können. Die Schülerinnen und Schüler testeten in Teams außergewöhnliche Spiele – etwa mit Stimme oder alten Fernsehern als Controller – und analysierten Spielmechaniken sowie Interface-Designs. Besonders spannend war der direkte Austausch mit den Entwicklerinnen und Entwicklern. Neben Spielspaß bot sich auch die Möglichkeit, erste Kontakte für Praktika im Bereich Game Design zu knüpfen. Der Ausflug zeigte digitale Spiele als ernstzunehmende Kunstform und sorgte für viele Denkanstöße. Im gemeinsamen Spielen und Diskutieren erlebte die Klasse einen kreativen, inspirierenden Tag, der weit über den Bildschirm hinaus wirkte. Portal Vision by Robin Forster A MAZE Form folgt Funktion – Exkursion der 11. Klasse zum Temporary Bauhaus-Archiv Als Abschluss der Architektureinheit und Überleitung zu Produkt bzw. Modedesign unternahm die 11. Klasse einen kurzen Ausflug ins Temporary Bauhaus-Archiv. Im Fokus stand die Verbindung von Architektur und Produktdesign – zentrale Anliegen der Bauhaus-Bewegung. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit den klaren Gestaltungsprinzipien auseinander und diskutierten, wie Form und Funktion in Design und Raum miteinander verwoben sind. Im Anschluss folgte ein „Kreativspaziergang“ durch die Umgebung, bei dem alltägliche Gegenstände neu gedacht werden sollten: Was wäre, wenn eine Parkbank gleichzeitig als Bücherregal dient? Oder ein Geländer als Absatz für einen Schuh? Die Klasse entwickelte erste Skizzen für Produktideen, bei denen bekannte Formen durch kleine Veränderungen völlig neue Funktionen erhielten. Der Ausflug verband theoretische Impulse mit kreativem Denken im Stadtraum – ein gelungener Perspektivwechsel, der die Gestaltung unserer Umwelt mit neuen Augen sichtbar machte. Kreative Zeitreise in die Renaissance Über mehrere Wochen tauchten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Klasse 7 und 8) im Kunstunterricht tief in die Welt der Renaissance ein – einer Epoche, die für die Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Neugier steht. Im Zentrum stand das anatomische Zeichnen, das Studium der Maschinenentwürfe großer Denker wie Leonardo da Vinci und das Erlernen der Zentralperspektive, ergänzt durch Kompositionsprinzipien wie Formgruppen und die klassische Dreieckskomposition. Mit viel Kreativität und gestalterischem Feingefühl setzten die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben um – und dachten sie dabei oft eigenständig weiter. Es entstanden eindrucksvolle Werke, die historische Techniken mit eigenen Ideen verbanden. Dabei kamen nicht nur Bleistift und Aquarellfarben zum Einsatz, sondern auch ungewöhnliche Materialien wie Tee, Kaffee und Grillkohle, die den Arbeiten eine besondere Tiefe und Atmosphäre verliehen. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und inspirierend der Blick in die Vergangenheit sein kann – vor allem dann, wenn er mit so viel Kreativität, Experimentierfreude und individuellem Ausdruck verbunden ist. Caspar K. Klasse 7 Willkommensklasse zu Besuch im Urban Nation Museum Im Rahmen des Kunstunterrichts besuchte die Willkommensklasse das Urban Nation Museum am Nollendorfplatz. Dort tauchten die Schülerinnen und Schüler in die vielfältige Welt der Urban und Street Art ein und setzten sich mit den Inhalten und Ausdrucksformen dieser Kunstform auseinander. Besonders begeistert war die Klasse von den eindrucksvollen Protestplakaten von The WA & ELFO aus der Serie Love Letters to the City . Die kraftvollen Botschaften und die Verbindung von Typografie und urbanem Raum regten viele zum Nachdenken und Diskutieren an. Jede Schülerin und jeder Schüler wählte ein Kunstwerk aus, das sie oder ihn besonders ansprach. Dieses wurde nicht nur der Klasse vorgestellt, sondern auch ins eigene Skizzenbuch übertragen. Der Ausflug bot so nicht nur die Möglichkeit, Kunst hautnah zu erleben, sondern auch die eigene Wahrnehmung und Ausdrucksfähigkeit weiterzuentwickeln – ein kreativer und inspirierender Tag inmitten moderner Stadtkultur. Urban Nation - Museum Nika Kramer The WA & ELFO aus der Serie Love Letters to the City . Architektur trifft Schulalltag Wie beeinflusst Architektur unser Lernen? Dieser spannenden Frage ging die 11. Klasse im Rahmen des Kunstunterrichts nach. Im Mittelpunkt stand dabei die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schulgebäude, dem naturwissenschaftlichen Anbau, der Remise und dem Medienraum. Ziel war es, mithilfe architektonischer Prinzipien aus verschiedenen Epochen eigene Ideen zu entwickeln, wie eine veränderte Gestaltung den Schulalltag und das Lernklima verbessern könnte. Besonders beliebt war die Gestaltung des naturwissenschaftlichen Anbaus. Viele Schülerinnen und Schüler ließen sich von der organischen Formsprache des Jugendstils inspirieren: geschwungene Linien, florale Ornamente und filigrane Elemente aus Gusseisen fanden Eingang in die Entwürfe. Diese Kombination aus Naturbezug und Leichtigkeit regte dazu an, über eine einladendere, offenere Lernatmosphäre nachzudenken. Im Bereich des Schulhofs wurde mit futuristischen Formen und Konzepten experimentiert – hier diente die Architektin Zaha Hadid als wichtige Inspirationsquelle. Ihre fließenden, dynamischen Formen regten die Jugendlichen dazu an, neue Aufenthalts- und Erholungsräume zu entwerfen, die sowohl ästhetisch als auch funktional überzeugen. Die entworfenen Modelle und Zeichnungen zeigten, wie sich kreative Architektur direkt auf das Wohlbefinden in den Pausen und die Konzentration im Unterricht auswirken könnte. Die Projektarbeit verband Theorie und Praxis, Kreativität und Analyse. So entstand nicht nur ein tieferes Verständnis für architektonische Epochen, sondern auch ein neuer Blick auf den eigenen Lernort – mit frischen Ideen, wie Schule in Zukunft aussehen kann. Ein Blick ins Verborgene – Ausflug ins Planetarium Wie sieht eigentlich ein Blatt von innen aus? Oder das Hirn eines Tieres im Querschnitt? Diesen Fragen ging die 8. Klasse bei einem Ausflug ins Planetarium nach – und entdeckte dabei, wie spannend die Welt unter dem Mikroskop sein kann. In einem vielseitigen Workshop konnten die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Mikroskopen – vom klassischen Hellfeld- bis zum Stereomikroskop – ganz unterschiedliche Präparate erforschen: von Pflanzenzellen über Gewebeschnitte bis hin zu lebenden Wasserflöhen. Wer genau hinsah, konnte plötzlich Strukturen erkennen, die mit bloßem Auge nie sichtbar wären. Neben dem Mikroskopieren selbst gab es interaktive Stationen, an denen man spielerisch lernen konnte, wie Mikroskope eigentlich funktionieren – inklusive kleiner Bastelaktionen. Zum Abschluss wurde es noch einmal richtig beeindruckend: Eine Live-Mikroskopie unter der großen Kuppel des Planetariums, bei der alle gemeinsam rätselten, staunten und Fragen stellen konnten. Ein Ausflug, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch gezeigt hat, wie faszinierend Biologie sein kann – vor allem, wenn man die Dinge mal aus ganz neuer Perspektive betrachtet. Desayuno como en españa Kulinarischer Ausflug in die spanische Kultur – ¡Deliciosa Tortilla! Die 8. Klasse tauchte im Rahmen des Spanischunterrichts unter der Leitung von Herrn Candela genussvoll in die spanische Kultur ein. Gemeinsam wurde ein traditionelles Tortilla-Rezept – natürlich auf Spanisch – gelesen, gekocht und anschließend verkostet. Mit viel Begeisterung entstanden verschiedene Varianten der spanischen Kartoffel-Tortilla, die anschließend von der Klasse bewertet wurden. Besonders schön: Viele Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses boten sich freiwillig an, das Rezept zu Hause nachzukochen. So wurde nicht nur der Wortschatz erweitert, sondern auch der Geschmackssinn geschult – ¡Qué rico! Ausdrucksstarke Werke mit Ölpastellkreiden Im Kunstunterricht der Sekundarstufe I wurde ein neues Material erforscht: Ölpastellkreiden. Die Schülerinnen und Schüler lernten verschiedene Techniken wie Sgraffito, Verblendung und das kreative Schichten der Farben kennen. Als künstlerische Inspiration diente der US-amerikanische Künstler Jean-Michel Basquiat, dessen ausdrucksstarker Stil und kraftvolle Farbgebung im Mittelpunkt standen. Ziel war es, eigene Werke zu erschaffen, die sich mit wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Diskriminierung, Gleichberechtigung und Identität auseinandersetzen. Die Schülerinnen und Schüler kombinierten die erlernten Techniken und setzten sich mit der Bildsprache Basquiats auseinander, um Kunstwerke zu gestalten, die eine klare, emotionale Botschaft transportieren – intensiv, direkt und wirkungsvoll. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie Kunst als Sprache genutzt werden kann, um Haltung zu zeigen und zum Nachdenken anzuregen. Rückblick- Klassenfahrt 2024 Malaga, Spanien Mit den steigenden Temperaturen in Berlin erinnern wir uns gerne an unsere Klassenfahrt 2024 nach Málaga, Spanien, zurück. Palmen, Kunst und Kultur prägten diese unvergessliche Woche: ausgedehnte Wanderungen zu den Ruinen des Castillo de Gibralfaro, inspirierende Besuche im Centre Pompidou und im Museo Picasso, lange sonnige Tage am Strand und vor allem die Möglichkeit, einander besser kennenzulernen. Abseits des Schulalltags konnten wir gemeinsam besondere Erinnerungen schaffen, die uns noch lange begleiten werden. Frühling am Privaten Europa Gymnasium Der Frühling hält Einzug am Privaten Europa Gymnasium! Gemeinsam mit Frau Körner verschönerten die Schülerinnen und Schüler der Willkommensklasse im Fachbereich Biologie den Schulinnenhof. Dank der finanziellen Unterstützung durch die FEIN-Fördermittel – eine Initiative zur Förderung des freiwilligen Engagements in der Nachbarschaft – erblühen nun farbenfrohe Krokusse und bringen neues Leben auf das Schulgelände. Ein gelungenes Projekt, das nicht nur den Innenhof, sondern auch die Stimmung an der Schule aufblühen lässt! JUGENDSTIL - FLORALE ORNAMENTIK IM FRÜHLING Im Rahmen der Unterrichtseinheit zur Architekturgeschichte widmeten sich die Schülerinnen und Schüler kurz der Epoche des Jugendstils. Sie lernten die charakteristischen Merkmale dieser kunstvollen Stilrichtung kennen und setzten ihr Wissen praktisch um. In kreativen Aufgaben entwarfen sie alltagsnahe Gegenstände im Jugendstil, konzipierten kunstvolle Fenster und Türen und fertigten in einer kurzen Impulseinheit kleine Metallkonstruktionen an. Besonders inspiriert waren die Arbeiten von den geschwungenen Formen der Pariser Metrostationen dieser Zeit. So konnten die Schülerinnen und Schüler die ästhetischen Prinzipien des Jugendstils nicht nur theoretisch erfassen, sondern auch gestalterisch erproben. Kreative Zellmodelle im Biologieunterricht Klasse 7 Im Biologieunterricht der siebten Klasse wurde das Thema Zellen auf kreative Weise erlebbar gemacht. Unter der Leitung von Frau Kröner gestalteten die Schülerinnen und Schüler dreidimensionale Modelle, um die einzelnen Zellbestandteile anschaulich zu visualisieren. Die Ergebnisse reichten von detailreichen Nachbildungen aus Knete bis hin zu fantasievollen Modellen mit Alltagsmaterialien. Dabei zeigte sich, wie unterschiedlich die Herangehensweisen waren und wie individuell sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandersetzten – ein kreativer Blick in die Welt der Biologie! Materialkunde: Zeichnen mit Kohle In der Unterrichtseinheit Materialkunde setzten sich die Klassen 8 und 9 intensiv mit dem Medium Kohle auseinander – sowohl theoretisch als auch praktisch. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Künstlerinnen und Künstler kennen, die mit Kohle arbeiten, darunter Henri Matisse und William Kentridge. Neben klassischen Zeichenübungen wie der Darstellung von Vasen und der Reproduktion bekannter Werke wurden auch verschiedene Techniken vermittelt, die den Umgang mit Kohle erleichtern. Besonders spannend war die freie Gestaltung, bei der die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen umsetzen konnten. So entstanden individuelle Arbeiten, die das Potenzial von Kohle als künstlerisches Ausdrucksmittel eindrucksvoll zeigen. Q2 Kunst Leistungskurs Architekturgeschichte In den ersten fünf Wochen des zweiten Halbjahres setzte sich der Leistungskurs Kunst mit der Architekturgeschichte auseinander, wobei antike, romanische und gotische Baustile sowohl theoretisch als auch praktisch erarbeitet wurden. Durch kreative Modellarbeiten, Zeichnungen und Materialexperimente wurden die Stilmerkmale greifbar gemacht und bildeten die Grundlage für die kommenden Themen wie nachhaltige und zeitgenössische Baukonstruktion und Bauwerke. Fremdsprachen Spanisch und Englisch Herr Candela unterrichtet seit 2022 Spanisch am Privaten Europa Gymnasium. Mit seiner muttersprachlichen Expertise und einem interaktiven Unterricht vermittelt er nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch ein tiefes Verständnis für die spanische Kultur. Ein Highlight war die Klassenfahrt nach Málaga 2024, bei der die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen praxisnah anwenden konnten. Herr Behm verstärkt seit 2024 das Team als Englischlehrer und Klassenlehrer der 10. Klasse. Er engagiert sich für die Anliegen seiner Schülerinnen und Schüler, organisiert Ausflüge und unterstützt sie gezielt beim Erwerb der englischen Sprache. Mit seinem Einsatz schafft er eine motivierende Lernumgebung für die Sekundarstufe I und II. Arbeit im Skizzenbuch Kunstgeschichte Klasse 7 Die Klasse 7 taucht mit Unterstützung von Kunstlehrerin Frau Kreitz in die spannende Welt der Kunstgeschichte ein. Mithilfe eines Skizzenbuchs und eigens für den Unterricht erstellter Arbeitsblätter erkunden die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Epochen – von der Antike bis zur Moderne. Durch kreative und spielerische Aufgaben werden sowohl theoretische Inhalte vermittelt als auch praktische Techniken ausprobiert, sodass ein lebendiges und nachhaltiges Lernen ermöglicht wird. Heute auf dem Stundenplan: Experimente auf dem Schulhof Gemeinsam mit Frau Körner experimentierte die Klasse 7 heute auf dem Schulhof – eine spannende Gelegenheit, chemische Reaktionen hautnah zu erleben und zu verstehen. Ein besonders faszinierendes Experiment war die Verbrennung von Eisenwolle, die nicht nur die Oxidation anschaulich macht, sondern auch das Massenerhaltungsgesetz demonstriert. Während das Eisen (Fe) mit dem Sauerstoff (O₂) aus der Luft reagierte und sich in schwarzes Eisenoxid (Fe₂O₃) verwandelte, konnten die Schülerinnen und Schüler beobachten, wie sich das Gewicht der Eisenwolle von 2,25 g auf 2,30 g erhöhte. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass Sauerstoff aus der Luft gebunden wurde – und ein beeindruckender Moment, Chemie in Aktion zu erleben! Kunsthandwerk: Weben Themenfindung zeitgenössische Kunst In der 8. Klasse stand das Kunsthandwerk im Fokus – speziell Sticken und Weben. Nach einem Besuch im Temporary Bauhaus Archiv, das die Verbindung von Kunst und Handwerk verdeutlichte, setzten die Schülerinnen und Schüler eigene Webprojekte um. Inspiriert von Diedrick Brackens entwickelten sie Konzepte, die sich kritisch mit Identität, Werten und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. So wurde das traditionelle Handwerk nicht nur praktisch erlernt, sondern auch als Mittel genutzt, um persönliche und gesellschaftliche Fragen sichtbar zu machen und Kunst als Beitrag zum öffentlichen Diskurs zu begreifen. Lang ist's her Prag Klassenfahrt 2023 Lang ist’s her – Zeit für einen Rückblick! Im Jahr 2023 unternahm die Sekundarstufe I eine klassenübergreifende Fahrt nach Prag und tauchte in die kulturelle Vielfalt der Stadt ein. Bootstouren auf der Moldau, Fußball spielen im Park oder ein Picknick am Flussufer boten viel Abwechslung. Neben einer Führung durch das imposante Prager Schloss und dem Besuch eines zeitgenössischen Museums war ein besonderes Highlight der Graffiti-Workshop mit Kunstlehrerin Frau Kreitz. Die Schülerinnen und Schüler entwarfen eigene Stencils und durften ihre Kunstwerke an einer Graffiti-Übungswand in der Prager Innenstadt verewigen. Die Schule reiste ab, doch ein eine Erinnerung an die Schule bleibt Prag erhalten – kreativ und unvergessen! KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Unsere Lehrkräfte & Team

    Unser engagiertes Team verbindet moderne Lehrmethoden mit internationalem Ansatz, um Schüler:innen individuell zu fördern & ihre Potenziale zu entfalten. Unser Team Leidenschaft für Bildung und Vielfalt Unser engagiertes Team verbindet moderne Lehrmethoden mit einem internationalen Ansatz, um Schüler:innen individuell zu fördern und ihre Potenziale zu entfalten. Mit Begeisterung gestalten wir den Unterricht interaktiv und kreativ, fördern kritisches Denken und schaffen eine respektvolle, wertschätzende Lernatmosphäre. Unsere Pädagogen sind nicht nur Lehrende , sondern auch Begleiter, die mit Leidenschaft und kultureller Vielfalt die Schüler:innen auf ihrem Weg in eine globale Zukunft unterstützen. Was uns vereint • Internationale Lehrkräfte und bilinguales Team • Moderne, interaktive und projektbasierte Lehrmethoden • Förderung von Neugier, Kreativität und Selbstbewusstsein • Respektvolle und wertschätzende Lernumgebung • Ganzheitliche Unterstützung für individuelle und gemeinschaftliche Entwicklung Unser Team Petra Konrad Schulleiterin Hilde Becker Stellv. Schulleiterin, Deutsch und Geschichte Herr Kaufmann Oberstufenkoordinator, Deutsch und Geschichte Herr Aichinger Englisch und Ethik Herr Vella Biologie Herr Clairmont Geschichte und Politikwissenschaften Herr Evirgen Musik Frau Gekkel Mathematik Herr Candela Spanisch Frau Kreitz Bildende Kunst und Psychologie Herr Buchka Englisch und Informatik Herr Vassallo Geografie und Chemie Herr Pattri Sport Frau Jakowlewa Physik und Informatik Herr Behrens Mathematik Frau Mickler Sport Herr Dr. Netchaev Französisch KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Europa-Gymnasium– Ihre Privatschule in Berlin Charlottenburg

    Das Private Europa-Gymnasium im Herzen Berlins: eine Lern-Oase mit individueller Förderung, bilingualem Unterricht & Ganztagsbetreuung in kleinen Klassen. 30 Here our students can learn carefree, focused and individually supervised. In addition, our school offers all the advantages of open, all-day care with committed teachers and skills-oriented learning concepts. Teacher pupil Erfo lgsquote Care 1:15 100% 1:1 Start of school 9:00 BiL ingual Closely SCHUL-PLATZ sichern Willkommen am Europa-Gymnasium – Ihre Privatschule in Berlin Nations 15J More info PROFILE • Small class sizes • Tailored learning concepts • Individual support • Bilingual teaching • International orientation At our school, critical thinking is at the forefront – our students /Inside learn through active discussion, comparison and practical experience outside of the classroom. Our individualized lessons take into account the needs of each child with sufficient time for a variety of methods and interaction. Mehr über uns erfahren More info • Innovative teaching methods • Encouraging creativity • Encouraging critical thinking • Respectful treatment • Safety and well-being • Participatory decision-making processes The promotion of the performance and personality of our students takes place in close coordination with the parents. Our private high school combines academic excellence with a holistic education that is aimed at the individual support and global sustainability of our students. Weiterlesen Unser Team kennenlernen CLAIM More info GOAL • Increase motivation through inspiration • Developing your own skills • Promoting social participation • Teaching key skills • Opening academic perspectives Our mission is to strengthen motivation and social skills, to create a close connection between school, home and society and to prepare our students for both professional challenges and social commitment. Über unsere Schülerschaft Erfolgsversprechen Weiterlesen 1. Kleinste Lerngruppe In unserem Engagement für exzellente Bildung halten wir die Klassenstärke bewusst unter 15 Schülerinnen und Schüler, um eine individuelle Betreuung und Förderung zu gewährleisten. Dies ermöglicht eine tiefere Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden, fördert das kritische Denken und die aktive Teilnahme im Unterricht. Kleine Lerngruppen schaffen somit die Basis für eine persönliche Entwicklung und akademische Exzellenz jedes Einzelnen. Individuelle Betreuung Bilingualer Unterricht Internationale Ausrichtung Moderne Didaktik im Fokus Gelebte Mehrsprachigkeit Lehrkräfte, die inspirieren Globale Perspektiven Schlüsselkompetenzen Gemeinschaft im Mittelpunkt Raum für Talente Beste Abschlüsse für dieZukunft CHINA AG Our China AG offers much more than just language teaching; It places particular emphasis on conveying cultural values and also integrates unique sports activities such as TaiChi. Through a combination of language courses, cultural insights and physical activity, students receive a comprehensive introduction to Chinese culture. This holistic program aims to awaken understanding and enthusiasm for China and strengthen intercultural skills. • Language courses in Mandarin • Cultural workshops and events • TaiChi and other traditional Chinese sports MEDIA AG In addition to learning musical instruments, audio media and the use of AI and VR technologies should also be taught. This innovative program combines traditional music education with forward-thinking technologies to promote creative skills and technical understanding. The aim is to develop musical talents and at the same time provide insights into the digital media world. • Learning musical instruments • Introduction to audio media and production • Application of AI and VR in music ART AG This innovative program combines traditional music education with forward-thinking technologies to promote creative skills and technical understanding. The aim is to develop musical talents and at the same time provide insights into the digital media world. • Techniques of painting and sculpture • Digital art and graphic design • Creative design We aim to encourage our students to discover and develop their creative abilities through a wide range of artistic disciplines such as painting, digital art and design. Ganzheitliche Maßnahmen für ein geschütztes Lernumfeld Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir auf ein umfassendes Sicherheitskonzept, das sowohl digitale Technologien als auch physische Maßnahmen umfasst. FAQ ZU UNSERER PRIVATSCHULE IN BERLIN WAS SIND DIE AUFNAHMEKRITERIEN? An unserem Gymnasium sind wir bestrebt, jedem Kind gerecht zu werden und sehen daher bei der Aufnahme über die Zeugnisse und Grundschulempfehlungen hinaus. Wir legen Wert darauf, die gesamte Persönlichkeit und den individuellen Entwicklungsstand zu betrachten, um die vielfältigen Talente, Fähigkeiten und Potenziale jedes Schülers zu erkennen und zu fördern. IST EIN SCHULPLATZWECHEL MÖGLICH? Wenn Sie einen Wechsel zu unserem Gymnasium erwägen, ist dies von einer anderen Gymnasialform jederzeit möglich, während ein Übergang von einer Integrierten Sekundarschule oder Gemeinschaftsschule nur zu Schuljahresbeginn erfolgen kann. Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular und die letzten beiden Zeugnisse Ihres Kindes, damit wir Ihre Anfrage individuell bearbeiten können. WIE GESTALTET SICH DAS SCHULGELD? Das Schulgeld an unserem Privaten Europa Gymnasium ist bewusst so gestaltet, dass es sich nach der finanziellen Situation jeder Familie richtet – nicht nur nach dem Einkommen, sondern auch nach der individuellen Familiensituation. Ziel ist es, allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft oder sozialem Hintergrund den Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen. Geschwisterkinder erhalten Ermäßigungen, damit Bildung für jede Familie zugänglich und leistbar bleibt. WELCHE FREMDSPRACHEN BIETEN WIR AN? An unserem Gymnasium ist der Fremdsprachenunterricht darauf ausgerichtet, multikulturelle Kompetenzen zu fördern, wobei neben Französisch und Spanisch auch Chinesisch als zusätzliche Sprachoption angeboten wird, um Schüler optimal auf das Abitur und authentische Sprachbegegnungen vorzubereiten. DAS ANMELDEVERFAHREN AN UNSERER PRIVATSCHULE Für die Anmeldung an unserem Gymnasium führen wir individuelle Gespräche, um jeden Schüler kennenzulernen. Senden Sie uns nach den Februarferien den Anmeldebogen und die Förderprognose Ihres Kindes zu und vereinbaren Sie einen Termin. Nach einer sorgfältigen Prüfung der Unterlagen und einem persönlichen Gespräch, in dem wir die Passung zur Schule evaluieren, erhalten Sie von uns eine Aufnahmebestätigung und ein Vertragsangebot. WORAN UNTERSCHEIDET SICH EINE PRIVATSCHULE UND EINE STAATLICHE SCHULE? Als Privatschule bieten wir im Vergleich zu einer staatlichen Schule ein individuelles Lernumfeld mit kleineren Klassen von unter 15 Schülerinnen und Schülern und einer persönlichen Betreuung. Unsere Lehrkräfte können gezielter auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen, wodurch das Lernniveau optimiert wird. Zudem setzen wir auf moderne Lehrmethoden und innovative Unterrichtsformen, die den aktuellen Anforderungen der Bildung entsprechen. Ein weiterer Unterschied ist die finanzielle Struktur: Während staatliche Schulen durch Steuergelder finanziert werden, finanzieren sich Privatschulen durch Schulgebühren und private Träger. Dies gibt uns die Möglichkeit, besondere Bildungsangebote wie bilingualen Unterricht und ein vielfältiges Zusatzprogramm bereitzustellen. Dadurch können wir eine umfassende und werteorientierte Ausbildung gewährleisten, die den individuellen Stärken unserer Schülerinnen und Schüler gerecht wird. WAS SIND DIE VORTEILE EINER INTERNATIONALEN PRIVATSCHULE? Wir, als internationale Privatschule in Berlin bietet eine vielfältige und weltoffene Lernumgebung. An unserem Europa Gymnasium legen wir großen Wert auf interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit. Durch den internationalen Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Ländern, wie Spanien, Frankreich und den USA, bereiten wir optimal auf eine globalisierte Welt vor. Ein weiterer Vorteil ist das akademische Niveau: Unsere Lehrpläne orientieren sich an internationalen Standards wie dem International Baccalaureate (IB) und bieten somit eine exzellente Vorbereitung auf Universitäten weltweit. Zudem fördern wir kritisches Denken und eigenständiges Arbeiten, um die Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf ihre Zukunft vorzubereiten. Moderne Unterrichtsmethoden, innovative Projekte und ein breites Angebot an außerschulischen Aktivitäten, darunter Sprachreisen und Austauschprogramme, runden unser Bildungskonzept ab. KANN MAN DAS PRIVATGYMNASIUM VOR DER ANMELDUNG BESICHTIGEN? Selbstverständlich! Eine persönliche Besichtigung ist eine wertvolle Gelegenheit, um unser Privatgymnasium und seine besondere Lernatmosphäre kennenzulernen. Wir laden alle interessierten Familien herzlich ein, unser Privatgymnasium vor der Anmeldung zu besuchen. Bei unseren regelmäßig stattfindenden Infoveranstaltungen und individuellen Schulführungen erhalten Sie einen umfassenden Einblick in unseren Schulalltag. Während der Besichtigung können Sie unsere modernen Klassenräume, Fachlabore und Sportanlagen erkunden sowie mit Lehrkräften und der Schulleitung ins Gespräch kommen. Uns ist es wichtig, dass sich Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern bereits im Vorfeld mit unserer Schule vertraut machen können. Eine vorherige Anmeldung zur Besichtigung ist empfehlenswert, damit wir uns ausreichend Zeit für Ihre Fragen nehmen können. Kontaktieren Sie uns gerne, um einen passenden Termin zu vereinbaren! SCHULPLATZANFRAGE For a consultation We would be happy to assist you personally. Absenden Zeugnisse, Arbeits- und Sozialverhalten Hochladen Vielen Dank, wir werden uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen. KONTAKT BACK TO TOP Location Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • IMPRESSUM | PEG V.25-01

    IMPRINT Private Europa-Gymnasium Berlin GmbH Haubachstr. 8th 10585 Berlin Telephone: +49 30 740 737 17 Email: info@europa-gymnasium.eu Internet: www.europa-gymnasium.eu Authorized managing director: Ertan Bayram Registration number: HRB 117804B Registration court: Charlottenburg (Berlin) Sales tax identification number in accordance with Section 27a of the Sales Tax Act: 2760254851 Responsible for the content according to Section 55 Paragraph 2 RStV: Private Europa-Gymnasium Berlin GmbH Haubachstr. 8, 10585 Berlin Managing Director: Ertan Bayram Reference to EU dispute settlement: The European Commission provides a platform for online dispute resolution (OS): http://ec.europa.eu/consumers/odr Liability for content As a service provider, we are responsible for our own content on these pages in accordance with general laws in accordance with Section 7 Paragraph 1 TMG. However, according to Sections 8 to 10 TMG, as a service provider we are not obliged to monitor transmitted or stored third-party information or to investigate circumstances that indicate illegal activity. Obligations to remove or block the use of information in accordance with general law remain unaffected. However, liability in this regard is only possible from the time of knowledge of a specific legal violation. If we become aware of any corresponding legal violations, we will immediately remove this content. Liability for links Our offer contains links to external third-party websites over whose content we have no influence. We therefore cannot assume any liability for this external content. The respective provider or operator of the pages is always responsible for the content of the linked pages. The linked pages were checked for possible legal violations at the time of linking. Illegal content was not apparent at the time of linking. However, permanent control of the content of the linked pages is unreasonable without concrete evidence of a legal violation. If we become aware of any legal violations, we will immediately remove such links. copyright The content and works on these pages created by the site operators are subject to German copyright law. The reproduction, processing, distribution and any kind of exploitation outside lb of the limits of copyright require the written consent of the respective author or creator. Downloads and copies of this page are only permitted for private, non-commercial use. If the content on this site was not created by the operator, the copyrights of third parties are respected. In particular contents of third parties are marked as such. Should you nevertheless become aware of a copyright infringement, we ask that you notify us accordingly. If we become aware of any legal violations, we will immediately remove such content. V2024 -03-0001 KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Berufs- & Studienberatung am Europa Gymnasium

    Die Berufs- & Studienwahl ist ein wichtiger Schritt im Leben unserer Schüler. Mit einem ganzheitlichen Ansatz begleiten wir sie auf diesem Weg. Berufs- und Studienberatung Die Berufs- und Studienwahl ist ein wichtiger Schritt im Leben unserer Schülerinnen und Schüler. Mit einem ganzheitlichen Ansatz begleiten wir sie auf diesem Weg, um ihre individuellen Stärken, Interessen und Träume zu entdecken. Unser Konzept verbindet praxisnahe Erfahrungen mit fundierter Beratung, um eine gezielte Orientierung in der vielfältigen Welt der Berufe und Studienmöglichkeiten zu ermöglichen. Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen vorzubereiten und sie bei der Verwirklichung ihrer beruflichen Ziele zu unterstützen. 1. Individuelle Orientierung: Stärken entdecken und entfalten Ein zentraler Bestandteil unserer Berufs- und Studienberatung ist die Unterstützung bei der Entdeckung persönlicher Stärken und Kompetenzen. Durch Potenzialanalysen, Kompetenzfeststellungen und Workshops helfen wir den Schülerinnen und Schülern, sich ihrer Talente bewusst zu werden und sie gezielt einzusetzen. Diese Angebote fördern nicht nur die berufliche Orientierung, sondern stärken auch das Selbstbewusstsein und die Eigenverantwortung. 2. Praxisnahe Einblicke: Berufswelt hautnah erleben Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten durch verschiedene Angebote praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt. Dazu zählen: • Betriebserkundungen und Schnuppertage • Praktika in der Jahrgangsstufe 10 • Career Days mit Experten aus verschiedenen Branchen • Teilnahme am Girls’ Day und Boys’ Day Diese Erfahrungen ermöglichen es ihnen, unterschiedliche Berufe kennenzulernen und eigene Interessen zu konkretisieren. 3. Unterstützung bei der Berufs- und Studienwahl In der Sekundarstufe II bieten wir gezielte Unterstützung für die Berufs- und Studienwahl an. Veranstaltungen wie die Vocatium-Messe, Bewerbungstrainings und der Ergänzungskurs „Studium & Beruf“ in der Jahrgangsstufe 11 bereiten die Schülerinnen und Schüler auf Bewerbungsverfahren und Studienentscheidungen vor. Besonderes Highlight: Im Programm „Studieren ab 16“ können sie bereits erste Erfahrungen an Universitäten sammeln und sich auf das Studium vorbereiten. 4. Zusammenarbeit mit Eltern und Partnern Wir wissen, wie wichtig die Unterstützung durch Eltern, Unternehmen und Hochschulen ist. Deshalb arbeiten wir eng mit verschiedenen Partnern zusammen und beziehen die Eltern aktiv in den Berufsorientierungsprozess ein. Regelmäßige Elternveranstaltungen und die Zusammenarbeit mit der Jugendberufsagentur stellen sicher, dass die Schülerinnen und Schüler bestens informiert und begleitet werden. Berufsberatung für Schüler – Unterstützung für die Zukunft Stehst du vor der Frage, welchen beruflichen Weg du nach der Schule einschlagen sollst? Keine Sorge – wir begleiten dich dabei und helfen dir, eine Entscheidung zu treffen, die zu dir passt. Unser Ziel ist es, dir Klarheit über deine Möglichkeiten zu verschaffen, sei es eine Ausbildung, ein Studium oder eine andere Alternative. Wir bieten dir eine individuelle und praxisnahe Berufsberatung, damit du fundierte Entscheidungen treffen kannst. Durch Gespräche, Tests und praktische Einblicke zeigen wir dir Wege auf, die zu deinen Stärken und Interessen passen. Unser Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler des Europa-Gymnasiums, die sich Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen. Aufgaben der allgemeinen Studienberatung Du möchtest studieren, weißt aber noch nicht genau was oder wo? Wir helfen dir! Gemeinsam analysieren wir deine Stärken und Interessen, zeigen dir passende Studiengänge auf und beraten dich zu alternativen Bildungswegen. Unsere Studienberatung umfasst: Unterstützung bei der Wahl des passenden Studiengangs Informationen über Hochschulen und Studienorte Hilfe bei Bewerbungsverfahren und Zulassungsvoraussetzungen Tipps zur Finanzierung deines Studiums, z. B. BAföG oder Stipendien Planung von Auslandssemestern und dualen Studiengängen Wir wissen, dass die Entscheidung für ein Studium nicht leicht ist. Deshalb nehmen wir uns die Zeit, um mit dir über deine Zukunft zu sprechen und dir Orientierung zu geben. Methoden der Berufsberatung Jeder Schüler hat unterschiedliche Fragen und Bedürfnisse. Deshalb setzen wir auf verschiedene Methoden, um dich optimal zu unterstützen: Persönliche Gespräche: Wir besprechen deine Stärken, Interessen und beruflichen Möglichkeiten. Berufseignungstests: Wissenschaftlich fundierte Tests helfen dir, deine Talente besser einzuschätzen. Bewerbungstraining: Wir unterstützen dich beim Schreiben von Lebensläufen und Motivationsschreiben und bereiten dich auf Vorstellungsgespräche vor. Praktische Einblicke: Durch Kooperationen mit Unternehmen und Hochschulen ermöglichen wir dir Praktika, Schnuppertage und Infoveranstaltungen. Egal, ob du schon konkrete Vorstellungen hast oder noch auf der Suche bist – wir holen dich genau dort ab, wo du gerade stehst. Was ist der Unterschied zwischen Studien- und Berufsberatung? Die Studienberatung hilft dir bei der Wahl des passenden Studiengangs und informiert dich über Hochschulen, Bewerbungsverfahren und Studienfinanzierung. Sie richtet sich vor allem an Schüler, die sich sicher sind, dass sie studieren möchten. Die Berufsberatung ist breiter angelegt. Sie hilft dir, wenn du noch unsicher bist, ob du studieren oder lieber eine Ausbildung machen möchtest. Hier geht es um Berufsorientierung, Ausbildungsmöglichkeiten, duale Studiengänge und alternative Karrierewege. Wenn du dir also unsicher bist, welche Richtung für dich die richtige ist, ist die Berufsberatung der ideale erste Schritt. Wann sollte man eine Berufsberatung in Anspruch nehmen? Je früher du dich mit deiner Zukunft beschäftigst, desto besser. Wir empfehlen dir, spätestens in der Mittel- oder Oberstufe eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen. Besonders hilfreich ist sie in folgenden Situationen: Du weißt nicht, welche Berufe oder Studiengänge zu deinen Stärken passen. Du kannst dich nicht zwischen Studium und Ausbildung entscheiden. Du hast Fragen zu Bewerbungsverfahren, Praktika oder Karrierewegen. Du möchtest mehr über die Anforderungen bestimmter Berufe erfahren. Viele unserer Schülerinnen und Schüler kommen mit genau diesen Fragen zu uns. Gemeinsam finden wir eine Lösung, die zu dir passt. Wie läuft eine typische Beratungssitzung ab? Unsere Beratung ist individuell auf dich zugeschnitten. In einem ersten Gespräch finden wir heraus, wo du gerade stehst und welche Fragen du hast. Der Ablauf einer Sitzung sieht typischerweise so aus: Bestandsaufnahme: Wir sprechen über deine Interessen, Stärken und bisherigen Überlegungen. Berufliche Möglichkeiten: Wir zeigen dir verschiedene Berufs- und Studienwege auf. Praktische Schritte: Gemeinsam entwickeln wir einen Plan – das kann ein Praktikum, ein Bewerbungscoaching oder ein Infotag an einer Hochschule sein. To-Do-Liste: Am Ende erhältst du konkrete Tipps und nächste Schritte, die dir helfen, deine Entscheidung voranzutreiben. Jede Beratung ist anders, weil jeder Schüler andere Fragen hat. Manche brauchen nur eine Orientierungshilfe, andere möchten gezielt Bewerbungsunterlagen vorbereiten. Was auch immer dein Anliegen ist – wir sind für dich da. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Fremdsprachen am Europa Gymnasium

    An unserem Gymnasium legen wir großen Wert auf eine umfassende Fremdsprachenbildung, um unsere Schüler zu weltoffenen Persönlichkeiten zu entwickeln. Fremdsprachen An unserem Gymnasium legen wir großen Wert auf eine umfassende Fremdsprachenbildung, um unsere Schülerinnen und Schüler zu weltoffenen und interkulturell kompetenten Persönlichkeiten zu entwickeln. Vielfältiges Sprachangebot von Französisch oder Latein ab der sechsten Klasse. Besonders sprachbegeisterte Schülerinnen und Schüler können ab der achten Klasse Spanisch als Profilfach wählen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Chinesisch zu erlernen, um Einblicke in eine der weltweit bedeutendsten Kulturen zu erhalten. Muttersprachliche Lehrkräfte Ein besonderes Merkmal unseres Fremdsprachenunterrichts ist der Einsatz von Lehrkräften, die größtenteils Muttersprachler sind. Dies ermöglicht es uns, nicht nur die Sprache authentisch zu vermitteln, sondern auch ein tiefes Verständnis für die jeweilige Kultur zu fördern. Studien zeigen, dass der Unterricht mit Muttersprachlern die sprachliche und kulturelle Kompetenz der Lernenden erheblich steigert. Bilingualer Unterricht Um die Sprachkenntnisse weiter zu vertiefen, bieten wir bilingualen Unterricht in ausgewählten Sachfächern an. Dabei wird beispielsweise Geschichte oder Biologie in einer Fremdsprache unterrichtet, was die Anwendung der Sprache in verschiedenen Kontexten fördert und die interkulturelle Kompetenz stärkt. Warum Fremdsprachen lernen wichtig ist Am Europa-Gymnasium sind wir überzeugt: Fremdsprachen öffnen Türen – beruflich, kulturell und persönlich. In einer Welt, die immer stärker vernetzt ist, sind Sprachkenntnisse ein wertvolles Gut. Sie ermöglichen es uns, mit Menschen aus anderen Kulturen in Kontakt zu treten, neue Perspektiven kennenzulernen und uns aktiv an internationalen Diskussionen zu beteiligen. Neben diesen interkulturellen Vorteilen spielen Fremdsprachen auch im Berufsleben eine entscheidende Rolle. Viele Unternehmen suchen gezielt nach mehrsprachigen Mitarbeitern, da globale Zusammenarbeit immer wichtiger wird. Gleichzeitig fördert das Erlernen neuer Sprachen nachweislich unsere kognitiven Fähigkeiten. Wer mehrere Sprachen spricht, trainiert sein Gedächtnis, verbessert die Konzentration und stärkt seine Problemlösungsfähigkeiten. Verschiedene Methoden zum Fremdsprachenlernen Es gibt viele Wege, eine neue Sprache zu lernen – und wir setzen in unserem Unterricht auf eine Kombination bewährter Methoden. Klassische Ansätze wie das gezielte Erlernen von Vokabeln und Grammatik bleiben wichtig, aber sie werden durch moderne, interaktive Lernmethoden ergänzt. Unsere Schülerinnen und Schüler profitieren von digitalen Lernplattformen, die individuell angepasstes Üben ermöglichen. Gleichzeitig legen wir Wert darauf, die Sprache aktiv anzuwenden. Durch Rollenspiele, Diskussionen und kreative Projekte werden Sprachkenntnisse nicht nur theoretisch erworben, sondern auch praktisch gefestigt. Besonders effektiv ist die sogenannte Immersion: Wer eine Sprache regelmäßig hört und spricht, sei es durch Filme, Musik oder Gespräche mit Muttersprachlern, lernt sie ganz nebenbei. Fremdsprachen in unserem Unterricht An unserem Gymnasium bieten wir eine breite Auswahl an Fremdsprachen an. Neben Englisch als erster Fremdsprache haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Französisch, Spanisch, Chinesisch oder Latein zu lernen. Unser Unterricht ist praxisnah und kommunikativ gestaltet. Wir arbeiten mit aktuellen Texten, führen Diskussionen zu gesellschaftlichen Themen und setzen auf kreative Methoden wie Theaterstücke oder digitale Sprachprojekte. Ein besonderes Highlight ist unser bilingualer Unterricht. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler, Sachfächer wie Geschichte oder Geografie in einer Fremdsprache zu verstehen und anzuwenden. Diese Methode fördert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch das kritische Denken und die Fähigkeit, sich komplexe Inhalte in einer anderen Sprache zu erschließen. Vorteile und Nachteile des Fremdsprachenlernens Jede neue Sprache ist ein Abenteuer – und jedes Abenteuer bringt Herausforderungen mit sich. Der größte Vorteil des Fremdsprachenlernens ist die Fähigkeit, sich mit Menschen aus aller Welt verständigen zu können. Es eröffnet neue Horizonte, verbessert die Berufschancen und stärkt kognitive Fähigkeiten. Natürlich kostet es Zeit und Geduld, eine Sprache zu lernen. Besonders am Anfang kann es frustrierend sein, wenn die Fortschritte langsam erscheinen. Doch aus Erfahrung wissen wir: Wer am Ball bleibt, wird belohnt. Schon nach wenigen Monaten lassen sich erste Erfolge sehen, und mit jeder neuen Vokabel, jedem gelungenen Gespräch wächst die Motivation weiter. Tipps für erfolgreiches Sprachenlernen Wir erleben es immer wieder: Die besten Fortschritte machen diejenigen, die die Sprache aktiv in ihren Alltag einbauen. Deshalb empfehlen wir unseren Schülerinnen und Schülern, regelmäßig kleine Sprachübungen zu machen – am besten in Verbindung mit Dingen, die ihnen Spaß machen. Wer gerne Serien schaut, kann seine Lieblingssendung auf Englisch oder Französisch genießen. Wer Musik liebt, kann Liedtexte übersetzen und mitsingen. Auch ein kleines Sprach-Tagebuch hilft dabei, Gelerntes festzuhalten. Die wichtigste Regel ist jedoch: Keine Angst vor Fehlern! Jede Unterhaltung in der Fremdsprache, sei es mit Lehrern, Mitschülern oder Muttersprachlern, bringt wertvolle Lernerfahrungen. Sprachreisen und Auslandserfahrungen Sprachen lernt man am besten dort, wo sie gesprochen werden. Deshalb bieten wir am Europa-Gymnasium regelmäßig Sprachreisen und Austauschprogramme an. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, für einige Wochen an Partnerschulen im Ausland zu lernen, neue Freundschaften zu schließen und ihre Sprachkenntnisse im Alltag zu erproben. Diese Erfahrungen sind nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich eine Bereicherung. Wer sich in einem fremden Land zurechtfindet, wird selbstbewusster und offener für neue Kulturen. Auch für den späteren Berufsweg sind Auslandserfahrungen ein großer Pluspunkt. Mehrsprachigkeit bei Kindern fördern Je früher Kinder mit Fremdsprachen in Berührung kommen, desto leichter fällt ihnen das Lernen. Deshalb setzen wir uns aktiv dafür ein, Mehrsprachigkeit schon in jungen Jahren zu fördern. Eltern können diesen Prozess unterstützen, indem sie ihre Kinder spielerisch an neue Sprachen heranführen. Gemeinsames Singen, Vorlesen in einer Fremdsprache oder einfache Alltagssätze auf Englisch oder Französisch können den Grundstein für eine lebenslange Sprachbegeisterung legen. Wichtig ist dabei vor allem, eine positive Lernatmosphäre zu schaffen und Kinder für Sprachen zu begeistern – denn wer mit Freude lernt, bleibt langfristig motiviert. Unser Ziel am Europa-Gymnasium ist es, unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern sie für die Vielfalt der Sprachen und Kulturen zu begeistern. Wir möchten ihnen Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie sich in der Welt sicher und selbstbewusst bewegen können. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Aufnahme am Europa Gymnasium

    Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind auf dem Weg zu einer erfolgreichen Schullaufbahn an unserem Gymnasium zu begleiten. Aufnahme an unserer Privatschule ...in drei Schritten Wir freuen uns auf Ihre Anfrage Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind auf dem Weg zu einer erfolgreichen Schullaufbahn an unserem Gymnasium zu begleiten. Unser Aufnahmeverfahren ist individuell gestaltet, um sicherzustellen, dass sich jede Familie umfassend informiert und wohl fühlt. Mit einer transparenten und herzlichen Herangehensweise möchten wir Ihnen und Ihrem Kind die bestmöglichen Voraussetzungen für einen gelungenen Start bei uns bieten. Ob Quereinstieg oder regulärer Schulbeginn – wir schaffen für jedes Kind den Raum, sich zu entfalten und seine Potenziale voll auszuschöpfen. Anfrage Kontaktieren Sie uns telefonisch oder über unser Online-Kontaktformular, um einen persönlichen Beratungstermin mit unserer Schulleitung zu vereinbaren. Wir beantworten gerne Ihre Fragen und informieren Sie über unser pädagogisches Konzept sowie die Möglichkeiten, die unser Gymnasium Ihrem Kind bietet. Als Teil des Aufnahmeverfahrens bieten wir außerdem die Möglichkeit eines Probeunterrichts, damit Ihr Kind unsere Schule und unsere Gemeinschaft hautnah erleben kann. Beratung In einem persönlichen Beratungsgespräch stellen wir Ihnen und Ihrem Kind unsere Schule vor und nehmen uns Zeit, mehr über die Interessen, Fähigkeiten und Ziele Ihres Kindes zu erfahren. Dabei achten wir nicht nur auf die schulischen Leistungen, sondern legen besonderen Wert auf das Sozialverhalten, die Motivation und die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers. Gemeinsam erörtern wir, wie unser Gymnasium Ihr Kind auf seinem Weg bestmöglich fördern kann. Probeunterricht Im Rahmen unseres Aufnahmeverfahrens hat Ihr Kind die Möglichkeit, an einem Probeunterricht teilzunehmen. Während dieser Zeit nimmt es am regulären Schulalltag teil, lernt unsere Lehrerinnen und Lehrer, Mitschülerinnen und Mitschüler sowie das Schulklima kennen. Diese Erfahrung hilft sowohl Ihnen als auch uns, eine fundierte Entscheidung zu treffen und sicherzustellen, dass Ihr Kind sich bei uns wohlfühlt und entfalten kann. Aufnahme Wir heißen alle Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und legen großen Wert auf Vielfalt und individuelle Talente. Bei der Auswahl unserer Schülerschaft berücksichtigen wir nicht nur schulische Leistungen, sondern auch die Motivation, das Sozialverhalten und das Potenzial jedes Kindes. Unser Ziel ist es, eine starke Gemeinschaft zu schaffen, in der sich jedes Kind angenommen fühlt und erfolgreich lernen kann. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Schulgeld am Europa Gymnasium

    Bei uns steht die bestmögliche Bildung im Mittelpunkt. Aus diesem Grund entscheiden wir nicht über die Aufnahme eines Kindes auf Basis des Schulgeldes. Schulgeld an unserem Gymnasium Unser Schulgeld - Individuell und fair An unserem Gymnasium steht die bestmögliche Bildung im Mittelpunkt, nicht die finanziellen Möglichkeiten einer Familie. Aus diesem Grund entscheiden wir nicht über die Aufnahme eines Kindes auf Basis des Schulgeldes. Stattdessen legen wir Wert auf eine individuelle, transparente und faire Gestaltung der Beiträge, die den jeweiligen Lebensumständen der Familien gerecht wird. Unser Ziel ist es, eine hochwertige schulische Ausbildung für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich zu machen. Schulgeld: Individuell, Fair und Transparent Individuelle Festlegung des Schulgeldes Wir wissen, dass jede Familie unterschiedliche finanzielle Rahmenbedingungen hat. Daher besprechen wir das Schulgeld individuell mit den Eltern. Dabei berücksichtigen wir nicht nur das Bruttoeinkommen der Familie, sondern auch Parameter wie die Anzahl der Haushaltsmitglieder, den Familienstand, mögliche Pflegeverpflichtungen oder unvorhergesehene finanzielle Belastungen. So schaffen wir eine faire und nachhaltige Grundlage, die sich an den individuellen Möglichkeiten orientiert. Zusätzliche Vergünstigungen: Geschwisterrabatt und Treuebonus • Geschwisterrabatt: Familien mit mehreren Kindern profitieren von gestaffelten Rabatten. Während das älteste Kind den vollen Beitrag zahlt, erhält das zweitälteste 25 % Rabatt, das dritte Kind 50 % und alle weiteren Kinder 75 %. • Treuebonus: Ab dem sechsten Jahr erhalten Familien einen Treuebonus von 10 %, der sich ab zehn Jahren auf 20 % erhöht. Für Quereinsteiger in die 7. Klasse beginnt der Treuebonus bereits ab dem vierten Jahr. Verwaltungspauschale und Zusatzkosten Zusätzlich zum Schulgeld fällt eine einmalige Verwaltungsgebühr an, die mit Abschluss des Schulvertrags fällig wird. Für die Bereitstellung von technischer Ausstattung, wie Hard- und Software, erheben wir eine jährliche Servicepauschale. Auch die Kosten für Verbrauchsmaterialien, Schulkleidung, Ausflüge oder Klassenfahrten sind gegebenenfalls zusätzlich zu entrichten. Unterstützung in besonderen Situationen Für Familien mit geringem Einkommen oder unvorhersehbaren finanziellen Belastungen besteht die Möglichkeit, eine Kostenermäßigung oder Kostenübernahme zu beantragen. Darüber hinaus vergeben wir – abhängig von der Haushaltslage – Stipendien an besonders leistungsstarke Schüler/innen mit herausragendem Arbeits- und Sozialverhalten. Familien, die Bürgergeld beziehen, können ebenfalls bei Bedarf Unterstützung erhalten. Unsere Philosophie: Bildung für alle Wir möchten, dass jedes Kind unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten seiner Familie die Chance auf eine erstklassige Bildung erhält. Daher gestalten wir das Schulgeld bewusst flexibel und individuell. Für Fragen oder eine persönliche Beratung steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung – wir freuen uns darauf, gemeinsam eine passende Lösung zu finden. Was ist das Schulgeld genau und wer muss es zahlen? Das Schulgeld ist ein monatlicher Beitrag, den Eltern für die schulische Ausbildung ihres Kindes an unserer Privatschule zahlen. Damit ermöglichen sie eine hochwertige Bildung in einem modernen und unterstützenden Umfeld. Während staatliche Schulen vollständig aus Steuergeldern finanziert werden, erhalten wir als Privatschule nur begrenzte öffentliche Mittel. Das Schulgeld sichert unsere pädagogische Qualität, kleine Klassengrößen und individuelle Förderung . Es wird von den Erziehungsberechtigten getragen, wobei wir stets bemüht sind, individuelle Lösungen zu finden, falls finanzielle Herausforderungen bestehen. So stellen wir sicher, dass Bildung bei uns nicht an finanziellen Hürden scheitert. Warum wird ein Schulgeld erhoben? Unsere Schule steht für exzellente Bildung, individuelle Förderung und ein inspirierendes Lernumfeld. Damit wir dies gewährleisten können, sind wir auf finanzielle Mittel angewiesen, die über staatliche Zuschüsse hinausgehen. Drei entscheidende Vorteile Ihres Beitrags: Kleine Klassen – Ihr Kind erhält mehr Aufmerksamkeit und gezielte Unterstützung. Moderne Ausstattung – Digitale Lernmittel, Fachräume und eine inspirierende Lernumgebung. Vielfältige Angebote – Sprachkurse, Musik, Sport, Exkursionen und mehr. Das Schulgeld stellt sicher, dass wir unsere hohen Bildungsstandards halten und gleichzeitig ein breites Spektrum an zusätzlichen Fördermöglichkeiten anbieten können. Wie hoch ist das Schulgeld an unserer Privatschule? Das Schulgeld am Europa-Gymnasium deckt alle wesentlichen Leistungen wie Unterricht, Betreuung und schulische Ausstattung ab. Zusätzliche Kosten, etwa für Lehrmaterial, Mittagessen oder Exkursionen, kommunizieren wir transparent, damit es keine Überraschungen gibt. Viele Eltern nutzen die Möglichkeit, das Schulgeld in Raten zu zahlen oder finanzielle Unterstützung zu beantragen. Gerne beraten wir Sie individuell zu den verschiedenen Zahlungsoptionen. Gibt es Zuschüsse für das Schulgeld? Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Schulgeld zu reduzieren. Wir möchten, dass kein Kind aus finanziellen Gründen auf eine gute Bildung verzichten muss. Deshalb unterstützen wir Familien mit folgenden Optionen: Bildung und Teilhabe (BuT) – Für Familien mit geringem Einkommen gibt es staatliche Zuschüsse. Steuerliche Absetzbarkeit – Ein Teil des Schulgelds kann in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Geschwisterermäßigungen – Wenn mehrere Kinder einer Familie unsere Schule besuchen, gibt es Ermäßigungen. Stipendien und Förderprogramme – In besonderen Fällen können individuelle Lösungen vereinbart werden. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sprechen Sie uns einfach an. Wie wird das Schulgeld berechnet? Die Berechnung des Schulgelds basiert auf den Kosten, die für den Schulbetrieb notwendig sind. Dazu gehören: Gehälter für Lehrkräfte – Damit wir qualifizierte Pädagogen beschäftigen können. Moderne Ausstattung – Interaktive Whiteboards, Laborräume, IT-Systeme. Zusätzliche Angebote – Wahlfächer, Sport, Exkursionen, Nachmittagsbetreuung. Beispielrechnung: Wenn das Schulgeld 500 Euro pro Monat beträgt, können durch steuerliche Absetzbarkeit bis zu 30 Prozent gespart werden, sodass die tatsächliche Belastung geringer ausfällt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, das Schulgeld bequem in monatlichen Raten zu zahlen. Für Familien mit mehreren Kindern gibt es Ermäßigungen. Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung und erläutern Ihnen gerne alle Einzelheiten zur Berechnung. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Schulwechsel zum Europa Gymnasium

    Ein Schulwechsel ist ein bedeutender Schritt im Bildungsweg & sollte sorgfältig geplant sein. In Berlin gibt es klare Regelungen, die es zu beachten gibt. Schulwechsel Ein Schulwechsel ist ein bedeutender Schritt im Bildungsweg Ihres Kindes und sollte sorgfältig geplant werden. In Berlin gibt es klare Regelungen, die bei einem Wechsel zu beachten sind. 1 Fremdsprachenfolge Die bisher erlernten Fremdsprachen Ihres Kindes spielen eine entscheidende Rolle beim Schulwechsel. Gemäß § 25 der Sekundarstufe I-Verordnung Berlin entscheidet die Schulleitung der aufnehmenden Schule über die Aufnahme, wobei die bisherige Fremdsprachenfolge und die jeweiligen Fremdsprachenverpflichtungen berücksichtigt werden. 2 Schulform Ein Wechsel zwischen verschiedenen Schulformen, beispielsweise von einer Integrierten Sekundarschule zu einem Gymnasium, ist in Berlin bis zum Beginn der Jahrgangsstufe 10 möglich. Ein solcher Wechsel erfolgt in der Regel zum Schuljahresbeginn. Die Klassenkonferenz oder der Jahrgangsausschuss der bisherigen Schule gibt eine Empfehlung ab, die zusammen mit dem letzten Zeugnis als Grundlage für die Entscheidung der Schulleitung der aufnehmenden Schule dient. 3 Notenbild Die schulischen Leistungen Ihres Kindes sind ein wichtiger Faktor beim Schulwechsel. Für den Übergang in die Sekundarstufe I, insbesondere zum Gymnasium, sind die Kompetenzen, Leistungen, Begabungen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler maßgebend. Die Grundschule erstellt hierzu eine Förderprognose, die auf den Noten und der Lernentwicklung basiert. Bei bestimmten Notenwerten kann die Teilnahme an einem Probeunterricht erforderlich sein, um die Eignung für das Gymnasium nachzuweisen. 4 Zeitpunkt des Wechsels Der Zeitpunkt des Schulwechsels ist ebenfalls von Bedeutung. Ein Wechsel erfolgt in der Regel zum Beginn eines Schuljahres; in bestimmten Fällen, insbesondere in der gymnasialen Oberstufe, ist ein Wechsel auch zum Beginn eines Schulhalbjahres möglich. Es ist wichtig, den Wechsel rechtzeitig zu planen und die entsprechenden Fristen zu beachten. in Neuanfang mit Perspektive Bitte beachten Sie, dass die Aufnahme auch von der Verfügbarkeit freier Plätze an der gewünschten Schule abhängt. Es ist daher ratsam, frühzeitig mit der Schulleitung Kontakt aufzunehmen und sich über die spezifischen Anforderungen und Möglichkeiten zu informieren. Was bedeutet ein Schulwechsel für alle Beteiligten? Ein Schulwechsel ist eine große Veränderung – nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für ihre Eltern und Lehrkräfte. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet er, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, neue Freundschaften zu schließen und sich an andere Unterrichtsmethoden zu gewöhnen. Das kann aufregend, aber auch herausfordernd sein. Wir wissen, dass Eltern diesen Prozess oft mit gemischten Gefühlen erleben. Einerseits hoffen sie, dass ihr Kind an der neuen Schule bessere Lernbedingungen und eine positive Entwicklung erfährt. Andererseits bleibt die Unsicherheit: Wird der Wechsel wirklich die erhoffte Verbesserung bringen? Auch für uns als Schule ist jeder Neuzugang eine verantwortungsvolle Aufgabe. Unser Ziel ist es, den Übergang so einfach wie möglich zu gestalten und neuen Schülerinnen und Schülern eine schnelle und reibungslose Integration in den Schulalltag zu ermöglichen. Am Europa Gymnasium setzen wir auf ein starkes Miteinander, das neuen Schülern hilft, sich schnell wohlzufühlen und erfolgreich durchzustarten. Warum wechseln Schüler die Schule? Die Entscheidung für einen Schulwechsel kann viele Gründe haben. Zu den häufigsten zählen: Mobbing oder soziale Probleme , die das Wohlbefinden und die schulische Leistung beeinträchtigen. Ein Umzug , wenn ein neuer Wohnort den Schulbesuch woanders erforderlich macht. Pädagogische oder psychische Gründe , etwa wenn ein Kind eine besondere Lernumgebung braucht. Leistungsprobleme oder Schulangst , wenn sich ein Kind in seiner aktuellen Schule nicht mehr wohlfühlt oder Unterstützung fehlt. Wir begleiten Familien in dieser Phase mit individueller Beratung und maßgeschneiderten Lösungen. Unser Ziel ist es, nicht nur eine neue Schule zu sein, sondern ein Lernort, an dem sich jeder willkommen und gefördert fühlt. Mobbing als Grund für einen Schulwechsel Mobbing kann eine erhebliche Belastung für betroffene Schülerinnen und Schüler sein. Wir nehmen dieses Thema sehr ernst und setzen uns aktiv für ein respektvolles und sicheres Schulklima ein. Sollte ein Schulwechsel aufgrund von Mobbing notwendig sein, begleiten wir den Prozess mit besonderer Sensibilität. Unser Beratungsteam unterstützt betroffene Familien bei jedem Schritt – sei es durch persönliche Gespräche, Präventionsmaßnahmen oder direkte Hilfestellung beim Wechsel. In vielen Fällen kann ein Neuanfang an einer anderen Schule genau die Chance sein, die ein Kind braucht, um sich wieder wohlzufühlen und gestärkt in die Zukunft zu gehen. Schulwechsel wegen Umzug Ein Umzug bringt viele Veränderungen mit sich – darunter oft auch den Wechsel an eine neue Schule. Wir wissen, dass dies für Kinder und Jugendliche eine herausfordernde Zeit sein kann. Deshalb legen wir besonderen Wert darauf, neue Schülerinnen und Schüler herzlich in unsere Schulgemeinschaft aufzunehmen. Wir unterstützen Familien dabei, organisatorische Hürden zu meistern, bieten individuelle Eingewöhnungsprogramme an und stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Pädagogische und psychische Gründe für einen Wechsel Nicht jede Schule passt zu jedem Kind – und das ist völlig normal. Manche Schülerinnen und Schüler benötigen eine andere Unterrichtsform, spezielle Förderung oder einfach ein Umfeld, das besser zu ihnen passt. Am Europa Gymnasium legen wir großen Wert auf eine Lernumgebung, die individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. In enger Zusammenarbeit mit Eltern, Fachleuten und schulpsychologischen Diensten prüfen wir, ob unser Gymnasium die richtige Wahl ist und sorgen für einen sanften Übergang. Wie beantragt man einen Schulwechsel? Ein Schulwechsel erfordert eine frühzeitige Planung. In der Regel muss ein schriftlicher Antrag gestellt werden, der folgende Unterlagen enthält: Zeugnisse der letzten Schuljahre Empfehlungsschreiben (falls erforderlich) Nachweise über besondere Gründe (z. B. ärztliche Atteste) Wir beraten Familien individuell, helfen bei der Antragstellung und stehen für alle Fragen zum Wechselprozess zur Verfügung. Schulwechsel mitten im Schuljahr – was ist zu beachten? Ein Wechsel während des Schuljahres kann mit besonderen Herausforderungen verbunden sein. Unterrichtsstoff kann unterschiedlich weit fortgeschritten sein, und bestehende Klassenstrukturen sind bereits gefestigt. Damit der Übergang trotzdem gelingt, setzen wir auf: Persönliche Betreuung durch unser Beratungsteam Tutoren aus höheren Klassen, die neuen Schülern helfen, sich einzufinden Individuelle Lernpläne, um Wissenslücken zu schließen Enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, um eine optimale Unterstützung zu bieten Durch diese Maßnahmen ermöglichen wir einen reibungslosen Start, auch während des laufenden Schuljahres. Schulwechsel zu unserem Gymnasium – Voraussetzungen Wir legen großen Wert auf eine fundierte schulische Ausbildung. Daher prüfen wir vor einem Wechsel, ob die bisherigen Leistungen und die Motivation des Schülers zu unseren Anforderungen passen. Wichtige Kriterien für einen Wechsel: Ein Motivationsschreiben oder ein persönliches Gespräch Eine positive Empfehlung der aktuellen Schule Nachweis einer gymnasialen Eignung (z. B. durch Zeugnisse oder spezielle Prüfungen) Falls Unsicherheiten bestehen, bieten wir individuelle Beratungsgespräche an, um gemeinsam die beste Entscheidung zu treffen. Schulwechsel wegen schlechter Noten oder Schulangst Schlechte Noten oder Schulangst sind ernst zu nehmende Gründe für einen Schulwechsel. Doch nicht immer ist ein Wechsel die beste Lösung – manchmal kann gezielte Unterstützung an der aktuellen Schule bereits helfen. Falls ein Wechsel dennoch sinnvoll erscheint, begleiten wir den Übergang engmaschig. Unsere Lehrkräfte helfen, Wissenslücken zu schließen, während unser Beratungsteam individuelle Lernstrategien entwickelt. Unser Ziel ist es, einen Neuanfang zu ermöglichen, der den Schülerinnen und Schülern langfristig Erfolg und Wohlbefinden bringt. Schulwechsel in Berlin – besondere Regelungen In Berlin gibt es spezielle Vorgaben für Schulwechsel, insbesondere an staatlichen Schulen. Wichtig zu wissen: Der Wechsel muss beim zuständigen Schulamt beantragt werden. Ein Platz an der Wunschschule ist nicht garantiert, da die Schulplätze zentral vergeben werden. Härtefälle, etwa bei Mobbing oder psychischen Belastungen, werden vorrangig geprüft. Wir sind mit den Berliner Regelungen vertraut und unterstützen Familien gerne bei der Antragstellung, um einen möglichst reibungslosen Schulwechsel zu ermöglichen. Unterstützung beim Schulwechsel – unsere Angebote Wir möchten, dass sich alle neuen Mitglieder unserer Schulgemeinschaft von Anfang an wohlfühlen und ihr volles Potenzial entfalten können. Deshalb bieten wir: Individuelle Eingewöhnungsgespräche mit Klassenlehrkräften Mentorenprogramme, die neuen Schülerinnen und Schülern beim Ankommen helfen Lernbegleitung, um den Stoff schnell aufzuholen Schulpsychologische Beratung zur Unterstützung bei Ängsten und Unsicherheiten Ein Schulwechsel ist eine Chance für einen neuen, erfolgreichen Start. Wir stehen bereit, um Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern auf diesem Weg zu begleiten und sie bestmöglich zu unterstützen. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Willkommensschüler am Europa Gymnasium

    Unser Gymnasium legt großen Wert auf Vielfalt & Integration. Daher heißen wir Schüler aus unterschiedlichen Ländern & Bildungssystemen herzlich willkommen. Willkommensklasse & Integration Unser Gymnasium legt großen Wert auf Vielfalt und Integration. Daher heißen wir Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern und Bildungssystemen herzlich willkommen und unterstützen sie dabei, sich in unserer Schulgemeinschaft einzuleben. Internationale Schülerinnen und Schüler Kinder und Jugendliche aus dem Ausland, die vorübergehend oder dauerhaft in Deutschland leben und über geringe Deutschkenntnisse verfügen, erhalten bei uns spezielle Unterstützung. Durch gezielten Sprachunterricht und die Teilnahme am regulären Schulbetrieb fördern wir ihre sprachlichen Fähigkeiten und erleichtern die Integration in den Schulalltag. Schülerinnen und Schüler mit Fluchthintergrund Für Schülerinnen und Schüler mit Fluchterfahrung bieten wir spezielle Klassen an, in denen sie intensiv Deutsch lernen und schrittweise an den regulären Unterricht herangeführt werden. Unser Ziel ist es, ihnen einen sicheren Raum zum Lernen zu bieten und ihre Integration in die Gesellschaft zu fördern. Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche Neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihrem Herkunftsland, erhalten bei uns besondere Unterstützung. In sogenannten Willkommensklassen vermitteln wir ihnen grundlegende Deutschkenntnisse und machen sie mit dem deutschen Schulsystem vertraut, um einen erfolgreichen Übergang in die Regelklassen zu ermöglichen. Was ist eine Willkommensklasse? Wir am Europa-Gymnasium setzen uns dafür ein, dass alle Kinder und Jugendlichen einen guten Start in unser Schulsystem haben – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren bisherigen Sprachkenntnissen. Unsere Willkommensklassen sind speziell für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler gedacht, die noch kein oder nur wenig Deutsch sprechen. Hier lernen sie intensiv die deutsche Sprache und erhalten gleichzeitig grundlegende Kenntnisse in verschiedenen Fächern. Unser Ziel ist es, ihnen nicht nur schulisches Wissen zu vermitteln, sondern ihnen auch den Übergang in den Regelunterricht so einfach wie möglich zu machen. Dabei legen wir großen Wert auf eine unterstützende und wertschätzende Lernumgebung, in der sich jedes Kind willkommen fühlt. Unsere Willkommensklassen in Berlin Unsere Willkommensklassen am Europa-Gymnasium sind darauf ausgelegt, Schülerinnen und Schüler mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen bestmöglich auf den Übergang in den Regelunterricht vorzubereiten. Das bieten unsere Willkommensklassen: Intensiver Deutschunterricht mit modernen Lehrmethoden Individuelle Förderung in kleinen Gruppen Grundlegender Unterricht in Mathematik, Naturwissenschaften und Gesellschaftslehre Interkulturelle Projekte zur Förderung der sozialen Integration Enge Zusammenarbeit mit Schulsozialarbeitern und Beratungsstellen Wir wissen, dass jeder Lernprozess unterschiedlich verläuft. Deshalb begleiten unsere Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler individuell und fördern ihre sprachliche sowie soziale Entwicklung gezielt. Wie lange dauert der Aufenthalt in einer Willkommensklasse? Der Aufenthalt in einer Willkommensklasse dauert in der Regel zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Die genaue Dauer hängt von den individuellen Fortschritten der Schülerinnen und Schüler ab. Sobald ausreichende Deutschkenntnisse vorhanden sind, um dem Unterricht in einer Regelklasse zu folgen, beginnt die schrittweise Integration. Manche Kinder sind bereits nach wenigen Monaten bereit, andere benötigen mehr Zeit – wir unterstützen diesen Übergang engmaschig und individuell. Integration von Schülern in den Regelunterricht Die Integration unserer Schülerinnen und Schüler in die Regelklassen erfolgt behutsam und schrittweise. Anfangs nehmen sie an einigen Fächern gemeinsam mit Regelklassen teil, während der Schwerpunkt weiterhin auf dem Deutschunterricht liegt. So läuft die Integration ab: Erste Teilnahme an ausgewählten Fächern im Regelunterricht Stufenweise Erhöhung der Fächer im Regelunterricht Enge Begleitung durch Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter Austausch mit Regelklassen durch gemeinsame Projekte und AGs Unser Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler nicht nur sprachlich, sondern auch sozial gut in den Schulalltag integriert werden. Anmeldung für eine Willkommensklasse in Berlin Möchten Sie Ihr Kind in einer Willkommensklasse anmelden? Die Anmeldung erfolgt über das zuständige Schulamt. Dort reichen Sie folgende Unterlagen ein: Meldebescheinigung Geburtsurkunde Falls vorhanden: frühere Schulzeugnisse' Das Schulamt weist Ihr Kind dann einer passenden Schule zu. Falls Sie Unterstützung benötigen oder Fragen haben, sind wir gerne für Sie da – sprechen Sie uns einfach an. Unterrichtsablauf in einer Willkommensklasse Der Unterricht in unseren Willkommensklassen ist speziell auf die Bedürfnisse unserer Schülerinnen und Schüler abgestimmt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb der deutschen Sprache, aber auch andere Fächer werden unterrichtet, um eine solide Basis für den späteren Regelunterricht zu schaffen. So sieht der Unterricht aus: Deutsch als Zweitsprache: Intensives Sprachtraining in Wort und Schrift Mathematik und Naturwissenschaften: Grundlagenvermittlung für den Regelunterricht Soziale und interkulturelle Kompetenzen: Austauschprojekte mit anderen Klassen Individuelle Förderung: Unterstützung je nach Lernstand und Bedarf Unsere Lehrkräfte setzen auf moderne Lehrmethoden , die den Lernprozess abwechslungsreich und praxisnah gestalten. Unterstützungsmöglichkeiten für Schüler und Eltern Wir wissen, dass der Übergang in ein neues Schulsystem eine Herausforderung sein kann – sowohl für Kinder als auch für ihre Eltern. Deshalb bieten wir verschiedene Unterstützungsmaßnahmen an. Für Schülerinnen und Schüler: Zusätzliche Sprachförderkurse Nachmittagsbetreuung mit Lernhilfen Mentorenprogramme durch ältere Schülerinnen und Schüler Für Eltern: Beratungsgespräche über das deutsche Schulsystem Unterstützung bei der Anmeldung und Behördengängen Elternabende mit wichtigen Informationen zur Schullaufbahn Unser Ziel ist es, den Übergang für die ganze Familie so reibungslos wie möglich zu gestalten. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Sichere Schule | Sicherheit an unserer Schule

    Die Sicherheit unserer Schüler hat oberste Priorität. Daher setzen wir auf ein Sicherheitskonzept, das digitale Medien & physische Maßnahmen umfasst. Sichere Schule Die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler hat für uns oberste Priorität. Daher setzen wir auf ein umfassendes Sicherheitskonzept, das sowohl digitale Medien als auch physische Maßnahmen umfasst. Ganzheitliche Maßnahmen für ein geschütztes Lernumfeld Sicherheit im Schulalltag 01 Digitaler Schülerausweis und Anwesenheitsmanagement Jeder Schüler erhält einen digitalen Schülerausweis, der für die Anmeldung beim Betreten und Abmelden beim Verlassen des Schulgeländes genutzt wird. Dieses System ermöglicht eine zentrale Erfassung der Anwesenheit, auf die Eltern in Echtzeit zugreifen können. Bei Abwesenheiten oder Verspätungen werden die Schulleitung, die Klassenlehrer und die Eltern umgehend informiert, sodass frühzeitig interveniert und gegebenenfalls Unterstützungsangebote bereitgestellt werden können. 03 Förderung eines positiven Schulklimas Ein sicheres Umfeld basiert nicht nur auf technischen Maßnahmen, sondern auch auf einem positiven Schulklima. Durch Programme zur Förderung von positivem Verhalten, Anti-Mobbing-Initiativen und offene Kommunikationswege schaffen wir eine Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Unterstützung. 02 Zutrittskontrollsysteme und gesicherte Campus-Umgebung Um unbefugten Zutritt zu verhindern, ist unser Schulgelände mit modernen Zutrittskontrollsystemen ausgestattet. Elektronische Zugangskarten und automatische Schlösser sorgen dafür, dass nur autorisierte Personen Zugang zu den Gebäuden haben. Zusätzlich verfügt der Campus über sichere Abgrenzungen wie Tore und Zäune, die den Schutz der Schüler gewährleisten. Für ein geschütztes Lernumfeld Unser umfassendes Sicherheitskonzept gewährleistet eine geschützte Lernumgebung, in der sich Schülerinnen und Schüler voll auf ihre Entwicklung konzentrieren können. Mit modernen Technologien wie dem digitalen Schülerausweis, gesicherten Zutrittssystemen und regelmäßigen Sicherheitsübungen sorgen wir für ein Höchstmaß an Schutz. Dabei legen wir großen Wert auf den Datenschutz: Alle erfassten Daten werden gemäß der aktuellen Datenschutzrichtlinien streng vertraulich behandelt und mit bewährten Systemen sicher verwaltet. So schaffen wir ein Umfeld, das Sicherheit, Vertrauen und Transparenz gleichermaßen vereint. Warum ist eine sichere Schule wichtig? An unserer Schule steht die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an oberster Stelle. Eine sichere Schule ist die Grundlage für erfolgreiches Lernen und ein harmonisches Miteinander. Nur wenn sich alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft wohl und geschützt fühlen, können sie sich voll auf ihre persönliche und akademische Entwicklung konzentrieren. Die Schule ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihres Tages verbringen. Deshalb tragen wir eine besondere Verantwortung dafür, ein sicheres Umfeld zu schaffen, das Schutz vor physischen, psychischen und digitalen Gefahren bietet. Prävention ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Durch vorausschauende Maßnahmen, gezielte Aufklärung und die Förderung eines respektvollen Umgangs miteinander stellen wir sicher, dass unsere Schule ein Ort ist, an dem sich alle sicher fühlen können. Neben dem Schutz vor Unfällen oder Notfällen legen wir großen Wert auf Gewaltprävention, Brandschutz und Cyber-Sicherheit. Auch gesundheitliche Sicherheit, wie Hygienevorschriften und Erste-Hilfe-Maßnahmen, sind fester Bestandteil unseres Sicherheitskonzepts. Durch regelmäßige Schulungen und die enge Zusammenarbeit mit Eltern, Behörden und externen Fachkräften sorgen wir für ein umfassendes Sicherheitsnetz, das unsere Schule zu einem geschützten Lernraum macht. Präventive Maßnahmen für eine sichere Schule Um ein sicheres Schulumfeld zu gewährleisten, setzen wir auf ein ganzheitliches Konzept, das sowohl präventive als auch reaktive Maßnahmen umfasst. Dabei verfolgen wir einen mehrstufigen Ansatz, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. 1. Sicherheitskonzept und Notfallpläne Wir haben ein detailliertes Sicherheitskonzept entwickelt, das regelmäßig überprüft und aktualisiert wird. Darin sind klare Abläufe für verschiedene Notfallszenarien, wie Feuer, medizinische Notfälle oder Bedrohungslagen, festgelegt. Evakuierungspläne und regelmäßige Sicherheitsübungen stellen sicher, dass alle wissen, wie sie sich im Ernstfall verhalten müssen. 2. Gewalt- und Mobbingprävention Ein respektvolles Miteinander ist der Schlüssel zu einer sicheren Schule. Wir setzen uns aktiv gegen Mobbing und Gewalt ein, indem wir Workshops und Präventionsprogramme anbieten. Unser Schulsozialdienst steht Schülerinnen und Schülern jederzeit für Gespräche zur Verfügung, und durch Aufklärungskampagnen sensibilisieren wir für ein faires und respektvolles Verhalten. 3. Brandschutz und Erste Hilfe Unsere Schule ist mit modernen Feueralarmsystemen und Löschvorrichtungen ausgestattet. Regelmäßige Brandschutzübungen helfen, im Ernstfall schnell und geordnet zu reagieren. Zudem bieten wir Erste-Hilfe-Kurse für Lehrkräfte an, um im Notfall schnell Hilfe leisten zu können. 4. Cyber-Sicherheit und digitaler Schutz In einer zunehmend digitalen Welt ist auch der Schutz vor Cyber-Bedrohungen ein wichtiges Thema. Wir sensibilisieren unsere Schülerinnen und Schüler für den sicheren Umgang mit digitalen Medien und setzen technische Maßnahmen ein, um unerlaubte Zugriffe und Cyber-Mobbing zu verhindern. 5. Gesundheitsschutz und Hygiene Gerade in Zeiten erhöhter Gesundheitsrisiken, wie während der Corona-Pandemie, sind Hygienemaßnahmen unerlässlich. Wir sorgen für saubere Schulräume, ausreichende Desinfektionsmöglichkeiten und regelmäßige Aufklärung über gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen. 6. Zusammenarbeit mit Eltern und Behörden Sicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Daher arbeiten wir eng mit Eltern, Polizei, Feuerwehr und anderen Institutionen zusammen, um unsere Schutzmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Elternabende, Infoveranstaltungen und Notfallkontakte stellen sicher, dass alle Beteiligten gut informiert sind und wissen, wie sie im Ernstfall handeln müssen. Durch diese präventiven Maßnahmen schaffen wir ein Umfeld, in dem sich alle sicher und wohlfühlen. Denn nur eine sichere Schule kann eine erfolgreiche Schule sein! KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • DATENSCHUTZ

    Erfahren Sie mehr über den Datenschutz am Privaten Europa-Gymnasium Berlin gGmbH. DATA PROTECTION Data protection declaration of the Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH The requirements of the EU General Data Protection Regulation (hereinafter GDPR). We would like to inform you about the processing of personal data carried out by our company in accordance with this regulation (see Articles 13 and 14 GDPR). If you have any questions or comments about this data protection declaration, you can send them at any time to the email address specified in paragraphs 2 or 3. Data collection, use and sharing I. Überblick In diesem Abschnitt der Datenschutzerklärung finden Sie Informationen zum Geltungsbereich, zum Verantwortlichen für die Datenverarbeitung, dessen Datenschutzbeauftragten und zur Datensicherheit. 1. Geltungsbereich Die Datenverarbeitung durch das Privates Europa-Gymnasium Berlin gGmbH kann im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilt werden: Zum Zwecke der Vertragsabwicklung werden alle für die Durchführung eines Vertrages mit der DealCircle GmbH erforderlichen Daten verarbeitet. Sind auch externe Dienstleister in die Abwicklung des Vertrages eingebunden, werden Ihre Daten in dem jeweils erforderlichen Umfang an diese weitergegeben. Mit Aufruf der Website/Plattform der DealCircle GmbH werden verschiedene Informationen zwischen Ihrem Endgerät und unserem Server ausgetauscht. Hierbei kann es sich auch um personenbezogene Daten handeln. Die so erhobenen Informationen werden u.a. dazu genutzt, unsere Website zu optimieren. Diese Datenschutzerklärung gilt für folgende Angebote: unser Onlineangebot abrufbar unter www.europa-gymnasium.eu ; immer dann, wenn sonst aus einem unserer Angebote (z.B. Websites, Subdomains, mobilen Applikationen, Webservices oder Einbindungen in Drittseiten) auf diese Datenschutzerklärung verwiesen wird, unabhängig davon, auf welchem Weg Sie es aufrufen oder verwenden. Alle diese Angebote werden zusammen auch als „Services“ bezeichnet. 2. Verantwortlicher Verantwortlicher für die Datenverarbeitung– also derjenige, der über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet – im Zusammenhang mit den Services ist GF Ertan Bayram Haubachstr. 8 10585 Berlin info@europa-gymnasium.eu 3. Datenschutzbeauftragter Kontakt zu unserem Datenschutzbeauftragten können Sie wie folgt aufnehmen: Kontaktformular: Privates Europa-Gymnasium Berlin gGmbH GF Ertan Bayram Haubachstr. 8 10585 Berlin info@europa-gymnasium.eu 4. Datensicherheit Um die in Art. 32 DSGVO geforderten Maßnahmen zu entwickeln und damit ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu erreichen, haben wir in unserem Unternehmen ein Informationssicherheitsmanagementsystem etabliert. II. Die Datenverarbeitungen im Einzelnen In diesem Abschnitt der Datenschutzerklärung informieren wir Sie im Detail über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen unserer Services. Zur besseren Übersichtlichkeit gliedern wir diese Angaben nach bestimmten Funktionalitäten unserer Services. Bei der normalen Nutzung der Services können verschiedene Funktionalitäten und damit auch verschiedene Verarbeitungen nacheinander oder gleichzeitig zum Tragen kommen. 1. Allgemeines zu den Datenverarbeitungen Für alle nachstehend dargestellten Verarbeitungen gilt, soweit nichts anderes angegeben wird: a. Keine Verpflichtung zur Bereitstellung Es besteht weder eine vertragliche noch gesetzliche Pflicht zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten. Sie sind nicht verpflichtet, Daten bereitzustellen. b. Folgen der Nichtbereitstellung Bei erforderlichen Daten (Daten, die bei der Eingabe als Pflichtangaben gekennzeichnet sind) hat die Nichtbereitstellung zur Folge, dass der betreffende Service nicht erbracht werden kann. Ansonsten hat die Nichtbereitstellung ggf. zur Folge, dass unsere Dienste nicht in gleicher Form und Qualität erbracht werden können. c. Einwilligung In verschiedenen Fällen haben Sie die Möglichkeit, uns im Zusammenhang mit den nachstehend dargestellten Verarbeitungen auch (ggf. für einen Teil der Daten) Ihre Einwilligung in weitergehende Verarbeitungen zu erteilen. In diesem Fall informieren wir Sie im Zusammenhang mit der Abgabe der jeweiligen Einwilligungserklärung gesondert über alle Modalitäten und die Reichweite der Einwilligung und über die Zwecke, die wir mit diesen Verarbeitungen verfolgen. d. Übermittlung personenbezogener Daten an Drittländer Wenn wir Daten an Drittländer, d.h. Länder außerhalb der Europäischen Union, übermitteln, dann findet die Übermittlung ausschließlich unter Einhaltung der gesetzlich geregelten Zulässigkeitsvoraussetzungen statt. Die Zulässigkeitsvoraussetzungen sind durch Art. 44 -49 DSGVO geregelt. e. Hosting bei externen Dienstleistern Unsere Datenverarbeitung erfolgt in weitem Umfang unter Einschaltung sog. Hosting-Dienstleister, die uns Speicherplatz und Verarbeitungskapazitäten in ihren Rechenzentren zur Verfügung stellen und nach unserer Weisung auch personenbezogene Daten in unserem Auftrag verarbeiten. Diese Dienstleister verarbeiten Daten entweder ausschließlich in der EU oder wir haben mithilfe der EU-Standarddatenschutzklauseln ein angemessenes Datenschutzniveau garantiert. f. Übermittlung an staatliche Behörden Wir übermitteln personenbezogene Daten nur an staatliche Behörden (einschließlich Strafverfolgungsbehörden), wenn dies zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der wir unterliegen (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 c) DSGVO) oder es zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist (Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO). g. Speicherdauer Wir speichern Ihre Daten nicht länger, als wir sie für die jeweiligen Verarbeitungszwecke benötigen. Sind die Daten für die Erfüllung vertraglicher oder gesetzlicher Pflichten nicht mehr erforderlich, werden diese regelmäßig gelöscht, es sei denn, deren befristete Aufbewahrung ist weiterhin notwendig. Gründe hierfür können z.B. Folgende sein: Die Erfüllung handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten Das Erhalten von Beweismitteln für rechtliche Auseinandersetzungen im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsvorschriften Ebenso ist es uns möglich Ihre Daten weiter bei uns zu speichern, wenn Sie hierfür ausdrücklich Ihre Einwilligung erteilt haben. h. Datenkategorien Accountdaten: Login-/Benutzerkennung und Passwort Personenstammdaten: Titel, Anrede/Geschlecht, Vorname, Nachname, Geburtsdatum Adressdaten: Straße, Hausnummer, ggf. Adresszusätze, PLZ, Ort, Land Kontaktdaten: Telefonnummer(n), Telefaxnummer(n), E-Mail-Adresse(n) Anmeldedaten: Informationen über den Service, über den Sie sich angemeldet haben; Zeitpunkte und technische Informationen zu Anmeldung, Bestätigung und Abmeldung; bei der Anmeldung von Ihnen angegebene Daten Bestelldaten: Bestellte Produkte, Preise, Zahlungs- und Lieferinformationen Zugriffsdaten: Datum und Uhrzeit des Besuchs unseres Service; die Seite, von der das zugreifende System auf unsere Seite gelangt ist; bei der Nutzung aufgerufene Seiten; Daten zur Sitzungsidentifizierung (Session ID); außerdem folgende Informationen des zugreifenden Computersystems: verwendete Internet Protokoll-Adresse (IP-Adresse), Browsertyp und -version, Gerätetyp, Betriebssystem und ähnliche technische Informationen. Bewerbungsdaten: Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise, Arbeitsproben, Zertifikate, Bilder KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

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