top of page

Suchergebnisse

Search this site

38 results found with an empty search

  • AKTUELL | PEG V.25-01

    Schuljahr 2025/2026 Hier finden Sie wöchentlich aktualisierte Einblicke in das laufende Schuljahr – von der Vorstellung unserer Lehrkräfte über spannende Projekte und Ausflüge bis hin zu besonderen Lehrinhalten. Schauen Sie regelmäßig vorbei und bleiben Sie auf dem neuesten Stand. Viel Spaß beim Entdecken! Erste-Hilfe Die Lehrkräfte bereiten sich auf das neue Schuljahr vor Kurz vor dem Start in die Ferien widmeten sich unsere Lehrkräfte einem wichtigen Thema: Erste Hilfe. Ob Kopfwunde, Verletzung durch einen Stift oder Pinsel oder kleinere Blessuren auf dem Sportplatz – unsere Lehrkräfte sind bestens vorbereitet und wissen im Ernstfall, was zu tun ist. Mit vielen praktischen Übungen konnten sie ihr Wissen auffrischen und wichtige Handgriffe trainieren. So geht unser Kollegium gut gerüstet und sicher in das kommende Schuljahr. Wir wünschen allen erholsame Ferien und freuen uns auf einen guten und sicheren Start ins neue Schuljahr! Abitur 2026 Wir beglückwünschen unsere Abiturientinnen und Abiturienten 12 Jahre Schule sind nun vollbracht – ein ganz besonderer Meilenstein, den wir gebührend feiern möchten. Wir gratulieren unseren Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 von Herzen zu ihrem erfolgreichen Schulabschluss! Hinter euch liegen viele Jahre voller Lernen, Herausforderungen, gemeinsamer Erlebnisse und unvergesslicher Momente. Nun beginnt ein neuer, spannender Lebensabschnitt, der viele Türen und neue Möglichkeiten für euch bereithält. Wir wünschen euch für euren weiteren Weg von Herzen alles Gute, viel Erfolg, Mut und Zuversicht. Mögen eure Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen und ihr immer wieder Menschen begegnen, die euch begleiten und inspirieren. Die gemeinsame Zeit an unserer Schule werden wir in guter Erinnerung behalten. Wir freuen uns, euch ein Stück auf eurem Weg begleitet zu haben, und sind gespannt, wohin eure Wege euch führen werden. Herzlichen Glückwunsch zum Abitur 2026 – und alles Gute für eure Zukunft! Oberstufenfahrt nach Mailand Kunst, Design, Architektur und Palmen Die Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse unternahmen in diesem Jahr ihre Abschlussfahrt nach Mailand. Begleitet wurden sie von der Lehrerin für Bildende Kunst und dem Geografielehrer und erlebten ein abwechslungsreiches Programm zwischen Kunst, Architektur und gemeinschaftlichen Aktivitäten. Ein kultureller Schwerpunkt lag auf dem Besuch der Fondazione Prada, wo sich die Gruppe mit Arbeiten von Louise Bourgeois, Thomas Demand und Claes Oldenburg auseinandersetzte. Ebenso beeindruckend war die Besichtigung des Bosco Verticale, das bereits im Unterricht der beiden Stufen im Rahmen der bildenden Kunst mit dem Fokus auf Baukonstruktion und Architektur behandelt worden war. Ein weiteres besonderes Highlight stellte zudem die Begegnung mit Leonardo da Vincis Das letzte Abendmahl dar. Für einen Kontrast zum städtischen Leben sorgte ein Tagesausflug nach Lecco und Bellagio, bei dem die Schülerinnen und Schüler am Seeufer entspannen und unter Palmen die Sonne genießen konnten. Die Abende wurden in gemeinsamer Runde mit Spielen, Essen und verschiedenen Aktivitäten verbracht und stärkten den Zusammenhalt der Gruppe. Die Fahrt verband auf gelungene Weise kulturelle Bildung, fachliche Vertiefung und gemeinschaftliche Erlebnisse. Ausflug in den Kletterpark Das Miteinander im Mittelpunkt Zum Abschluss des Halbjahres verbrachte die Klasse einen erlebnisreichen Vormittag im Kletterpark in der Jungfernheide. Unter den schattigen Buchenbäumen konnten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Parcours ihre Geschicklichkeit, ihren Mut und ihr Vertrauen unter Beweis stellen. Neben dem Kletterspaß stand vor allem das Miteinander im Mittelpunkt: Gemeinsam wurden Herausforderungen gemeistert, gegenseitige Unterstützung erlebt und der Klassenzusammenhalt gestärkt. Der Ausflug war ein voller Erfolg – alle hatten viel Spaß und genossen den gemeinsamen Abschluss des Halbjahres. Ein Zeitstrahl durch die Kunstgeschichte Ein eigenes Nachschlagewerk Als Vorbereitung auf die Oberstufe setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse intensiv mit der Kunstgeschichte auseinander. In ihren Skizzenbüchern erstellten sie individuelle Zeitstrahlen, die die wichtigsten Epochen übersichtlich darstellen. Dabei hielten sie zentrale Merkmale der jeweiligen Kunstrichtungen fest und ergänzten diese um bedeutende Künstlerinnen und Künstler, ausgewählte Werke sowie charakteristische Verfahren. Die anschließenden mündlichen Überprüfungen zeigten, dass das Wissen gut verankert ist: Die Schülerinnen und Schüler starten nun sicher und gut vorbereitet in die Oberstufe mit einem fundierten Überblick über mehrere Epochen und Entwicklungen der Kunstgeschichte und ihrem eigenen Nachschlagewerk. Es wächst im Biologieraum Im Biologieunterricht der 11. Klasse dreht sich derzeit alles um das Thema Wachstumsprozesse. Neben den theoretischen Grundlagen beobachten die Schülerinnen und Schüler das Pflanzenwachstum auch ganz praktisch. Sie begleiten die Entwicklung der Pflanzen, dokumentieren Veränderungen und werten ihre Beobachtungen aus. Die aktuellen sonnigen Tage schaffen dafür beste Bedingungen und unterstützen das Wachstum – so wird Biologie im wahrsten Sinne des Wortes lebendig. Mit Köpfchen durch die Kunstgeschichte Kreativ gelernt, erfolgreich gequizzt Am Ende des Halbjahres stellten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse ihr Wissen in einem Kunstquiz unter Beweis. Innerhalb einer Unterrichtsstunde wiederholten sie mithilfe ihres Skizzenbuchs wichtige Kunstgattungen wie Porträt, Historienbild, Genrebild, Stillleben und Landschaftsmalerei und beantworteten anschließend ein kurzes Quiz. Im Vorfeld hatten sie gelernt, wie sich Wissen durch Symbole, Stichpunkte und kleine Skizzen nachhaltig festhalten und verknüpfen lässt – weit über das bloße Abschreiben hinaus. Diese Lernstrategie zahlte sich aus: Alle Schülerinnen und Schüler erzielten gute Ergebnisse und beeindruckten mit ihrem Wissen. Da die Leistungen durchweg überzeugend waren, durften sich am Ende alle über einen kleinen Preis freuen. Was brauch es für eine förderliche Lernumgebung Architekturkonzepte der Klasse 7 Wie können Kinder und Jugendliche am besten lernen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die 7. Klasse im Kunstunterricht. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich zunächst mit den Bedingungen auseinander, die für sie persönlich ein gutes Lernumfeld ausmachen. Anschließend übertrugen sie ihre Ideen auf die Architektur und entwickelten mithilfe von Skizzen und Konzepten individuelle Lernräume. In einem nächsten Schritt entstanden daraus kreative Prototypen, bei denen geklebt, gefalzt und Papiere mit verschiedener Stärke kombiniert wurden. So erhielten die Schülerinnen und Schüler eine erste praktische Annäherung an innovative Architektur- und Designkonzepte. Die vielfältigen Ergebnisse zeigen, wie unterschiedlich ein förderliches Lernumfeld gestaltet sein kann. Kunst gegen das Vergessen Mahnmäler gestalten - Kunst mit Haltung Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse setzten sich mit dem Thema Mahnmal und Erinnerungskultur auseinander. Zu Beginn analysierten und präsentierten sie bekannte Mahnmäler und setzten sich mit deren Gestaltung, Symbolik und Aussage auseinander. Anschließend verknüpften sie die Formensprache des Kubismus und verschiedene Abstraktionsgrade mit sensiblen gesellschaftlichen Themen. In Gruppen- und Einzelarbeiten entwarfen sie Mahnmäler, die sich unter anderem mit rassistisch motivierten Straftaten auseinandersetzen. Lichtdurchflutete Architektur Halbjahresprojekt der Klasse 8 Im Rahmen des Halbjahresprojekts setzten sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema „lichtdurchflutete Architektur“ auseinander. Mit selbst gewählten Materialien entwickelten sie eigene Konzepte, setzten diese gestalterisch um und reflektierten ihren Arbeitsprozess. Entstanden sind vielfältige und beeindruckende Werke – von einer liebevoll gestalteten Bibliothek über ein Gebäude mit abnehmbarem „Hut“ für spannende Lichtspiele bis hin zu nachhaltigen Bungalows mit transparenten Wänden. Die Ergebnisse zeigen die Kreativität und Individualität der Schülerinnen und Schüler. Es blüht wieder am PEG Wärmere Temperaturen und tierische Besucher Aktuell zeigt sich unser Innenhof von seiner schönsten Seite: Zahlreiche Pflanzen stehen in voller Blüte und sorgen für eine besonders angenehme Atmosphäre auf dem Schulgelände. Auch der Dachgarten wird weiterhin gepflegt und bietet nicht nur Raum für die Natur, sondern zieht immer wieder verschiedene Vogelarten an. In den Pausen nutzen viele Schülerinnen und Schüler das schöne Wetter für gemeinsame Aktivitäten. Ob beim Fußball- oder Basketballspielen oder beim Zusammensein mit Freundinnen und Freunden – auf dem Schulhof ist derzeit einiges los. Temporary Bauhaus Archiv Produktdesign hautnah erleben In dieser Woche unternahmen die Schülerinnen und Schüler des Bildende-Kunst-Leistungskurses sowie des Grundkurses eine spannende Exkursion in das Contemporary Bauhaus Archiv. Passend zum Schwerpunkt des aktuellen Halbjahres – dem Themenfeld Produktdesign – bot der Besuch die Gelegenheit, sich intensiv mit ausgewählten Produkten und Gestaltungskonzepten der Bauhaus-Zeit auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt stand die Analyse der besonderen Formensprache des Bauhauses. Die Schülerinnen und Schüler untersuchten verschiedene Designobjekte und gingen der Frage nach, welche gestalterischen Prinzipien bis heute die Produktgestaltung prägen. Dabei wurden Aspekte wie Funktionalität, Materialwahl, Reduktion auf das Wesentliche und die Verbindung von Ästhetik und Gebrauchswert näher betrachtet. Um die Ausstellung aktiv zu erkunden, begaben sich die Teilnehmenden auf eine abwechslungsreiche Schnitzeljagd durch die verschiedenen Bereiche des Archivs. Spielerisch entdeckten sie die Ausstellungsräume und setzten sich sowohl individuell als auch in Teams mit unterschiedlichen Aufgaben auseinander. Durch Beobachtungen, Analysen und gemeinsame Diskussionen näherten sie sich den Ideen und Zielen der Bauhaus-Bewegung auf kreative Weise an. Fundstücke kombinieren Objet trouvé und Assemblage Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Objet trouvé, Assemblage, Skulptur“ hatten die Schülerinnen und Schüler einer Klasse der SEK I die Gelegenheit, aus gesammelten Fundobjekten eigene Tierfiguren zu gestalten. In Kleingruppen entstanden dabei fantasievolle Skulpturen, die aus unterschiedlichsten Materialien zusammengesetzt wurden. Auf spielerische und kreative Weise setzten sich die Jugendlichen mit verschiedenen Formensprachen der Skulptur sowie unterschiedlichen Abstraktionsgraden auseinander. Jedes Team erhielt einen individuellen Satz an Fundstücken und entwickelte daraus eigene Ideen, wie sich ein Tier künstlerisch umsetzen lässt. Durch Ausprobieren, Kombinieren und Verändern der Materialien entstanden zahlreiche originelle und überraschende Ergebnisse. Ein Schuh als Haifischkörper, Tannenbaumschmuck als Augen, der Fantasie wurden keine Grenzen gesetzt. Übrig gebliebene Materialien wurden getauscht, sodass die einzelnen Teams sich untereinander unterstützen und Feedback geben konnten. Der entstandene „kleine Zoo“ hat inzwischen seinen Platz im Kunstraum gefunden und begleitet die Schülerinnen und Schüler nun als inspirierende Beobachter bei ihren nächsten kreativen Projekten. Schreiben ohne Stift und Papier Die Welt der Typografie und Typogramme Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse begeben sich aktuell auf eine kreative Entdeckungsreise in die Welt der Schrift und Typografie. Inspiriert von Künstlern wie Stefan Sagmeister setzen sie sich mit der Frage auseinander, wie Buchstaben mehr sein können als reine Informationsträger. Im Mittelpunkt steht dabei das Experiment: Wie fühlt sich Schrift eigentlich an? Was sind Typogramme? Und wie lassen sich Gedanken, Gefühle und individuelle Botschaften allein durch Buchstaben ausdrücken? Schnell wird klar, dass es dafür nicht immer Stift und Papier braucht. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit unterschiedlichsten Materialien, formen, legen, bauen und gestalten Schrift auf ganz neue, überraschende Weise. In kleinen und größeren Gruppenprojekten entstehen dabei nicht nur kreative Arbeiten, sondern auch neue Verbindungen. Gerade für die neuen Schülerinnen und Schüler bietet das gemeinsame Gestalten eine spielerische Möglichkeit, sich kennenzulernen und als Klasse zusammenzuwachsen. Den Höhepunkt bildet ein größeres Abschlussprojekt: Das eigene Lebensmotto wird künstlerisch umgesetzt und in eine individuelle typografische Arbeit übersetzt. Zum Ende des Halbjahres werden die Ergebnisse ausgestellt – ein sichtbares Zeichen dafür, wie vielfältig, persönlich und ausdrucksstark Schrift sein kann. Mehr als nur ein Band: Wie Design den Alltag neu erfindet Im Kunst-Leistungskurs drehte sich in den vergangenen Wochen alles um eine spannende Frage: Wie lässt sich Design im Alltag neu denken? Ausgangspunkt war ein scheinbar unscheinbares Objekt – das Schlüsselband. Doch schnell wurde klar: Hinter diesem alltäglichen Begleiter steckt weit mehr Potenzial, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Mit viel Kreativität und einem geschulten Blick für Probleme des täglichen Lebens entwickelten die Schülerinnen und Schüler innovative Konzepte, die Funktionalität und Gestaltung miteinander verbinden. Dabei ging es nicht nur um Ästhetik, sondern vor allem um Mehrwert: Wie kann ein Produkt unser Leben erleichtern, bereichern oder sogar Kommunikation verbessern? Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. So entstand beispielsweise ein Schlüsselband, das sich im Handumdrehen zu einer praktischen Einkaufstasche entfalten lässt – ideal für spontane Besorgungen unterwegs. Ein anderes Konzept setzte auf emotionale Intelligenz: Durch visuelles Feedback hilft das Schlüsselband dabei, Gefühle sichtbar zu machen und erleichtert so die Verständigung – besonders in Situationen, in denen Sprache an ihre Grenzen stößt. In kurzen Präsentationen stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen vor und schlüpften dabei in die Rolle von Designerinnen und Designern im professionellen Kontext. Vor einem Publikum pitchten sie ihre Konzepte und versuchten, fiktive Investorinnen und Investoren von der Qualität und Innovationskraft ihrer Entwürfe zu überzeugen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Design nicht nur schön, sondern auch sinnvoll sein kann – und wie viel Innovationskraft in scheinbar einfachen Alltagsgegenständen steckt. Abitur 2026 Klasse 12 bereitet sich vor Für die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse hat eine besonders spannende Phase begonnen: Die Abiturprüfungen laufen. Ein Großteil der schriftlichen Klausuren ist bereits geschafft – nur noch zwei stehen aus, dann ist dieser wichtige Abschnitt gemeistert. Mit jedem geschriebenen Examen rückt das Ziel ein Stück näher. Im Schulalltag ist das deutlich spürbar: Die 12. Klasse ist aktuell selten im Haus und fehlt nach zwei intensiven Jahren spürbar. Doch noch ist es nicht ganz geschafft: Nach den schriftlichen Prüfungen geht es in die Vorbereitung auf die mündlichen Abiturprüfungen. Jetzt heißt es, das Gelernte zu ordnen, zu vertiefen und mit einem klaren Kopf in die nächsten Herausforderungen zu gehen. Die Lehrkräfte drücken fest die Daumen und wünschen allen Abiturientinnen und Abiturienten weiterhin viel Erfolg, Durchhaltevermögen und auch ein bisschen Gelassenheit für die kommenden Prüfungen. Der Endspurt läuft – und das Ziel ist ganz nah. Praktikumswochen Klasse 9 - Einblicke in den Berufsalltag Für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse ging es in den vergangenen zwei Wochen raus aus dem Klassenzimmer und hinein in die Arbeitswelt: Im Rahmen ihres Schülerpraktikums hatten sie die Gelegenheit, in ganz unterschiedliche Berufe hineinzuschnuppern und erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Bandbreite der gewählten Bereiche zeigt, wie vielfältig die Interessen sind. Ob in der Zahnmedizin, in einem Musikgeschäft, im Bereich Jura oder in der Gynäkologie – die Schülerinnen und Schüler konnten Einblicke in Berufsfelder gewinnen, die sie persönlich interessieren und vielleicht sogar ihre Zukunft prägen. Bei den Besuchen durch die Lehrkräfte wurde schnell deutlich, wie engagiert die Jugendlichen ihre Aufgaben angenommen haben. Sie berichteten von neuen Eindrücken, zeigten bereits erworbene Kompetenzen und konnten spannende Einblicke in ihren Praktikumsalltag geben. Das Praktikum war damit nicht nur eine wertvolle Orientierungshilfe für die berufliche Zukunft, sondern auch eine wichtige Erfahrung, um Selbstständigkeit zu stärken und den eigenen Horizont zu erweitern. Arbeitsproben Design Dokumentation im Skizzenbuch Alle Inhalte im Fachbereich Kunst werden ab Klasse 7 im Skizzenbuch gesammelt. Es ist Denkraum, Experimentierfeld und Ideenspeicher zugleich: Hier wird ausprobiert, notiert, gestaltet und reflektiert. Ein aktuelles Skizzenbuch aus der 11. Klasse mit dem Schwerpunkt Design zeigt eindrucksvoll, wie intensiv dieser Prozess sein kann. Bevor es an die Entwicklung einer eigenen Möbelserie ging, wurden zunächst ikonische Objekte analysiert – darunter der weltbekannte Monobloc Chair, die klassische Bialetti Moka Express sowie die farbenfrohe Super Lamp von Martine Bedin. Dabei trifft Theorie auf Praxis: Gestaltungsprinzipien werden untersucht, Funktionen hinterfragt und Designkonzepte kritisch betrachtet. Gleichzeitig bekommen die erlernten Inhalte immer wieder Raum zur Anwendung – sie werden erprobt, weitergedacht und schließlich auch dreidimensional umgesetzt. So wird das Skizzenbuch zum sichtbaren Begleiter eines lebendigen Designprozesses. DESIGN Entwurf einer eigenen Möbelkollektion In der Q2 widmen sich die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse dem neuen Schwerpunkt Design. Den Auftakt bildet ein spannendes und zugleich anspruchsvolles Projekt: die Konzeption und Umsetzung einer eigenen Möbelserie unter dem Leitgedanken des Democratic Design. Doch was bedeutet das eigentlich? Democratic Design steht für Gestaltung, die Ästhetik, Funktionalität, Qualität, Nachhaltigkeit und einen erschwinglichen Preis miteinander verbindet. Design soll nicht nur schön aussehen, sondern für viele Menschen zugänglich und im Alltag nutzbar sein. Mit viel Neugier und Kreativität wird derzeit recherchiert, gesammelt und ausprobiert. Unterschiedliche Materialien werden getestet, ihre Eigenschaften untersucht und gestalterische Möglichkeiten ausgelotet. Skizzen entstehen, Modelle werden entwickelt, Ideen verworfen und weitergedacht – ein intensiver Gestaltungsprozess ist in vollem Gange. In Teamarbeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler jeweils eine eigene Möbelserie. Dabei steht nicht nur die ästhetische Funktion im Fokus, sondern auch die praktische sowie die symbolische Funktion der Entwürfe. Wie wirkt das Möbelstück? Welche Bedürfnisse erfüllt es? Welche Botschaft transportiert es? Die Entwürfe werden im Maßstab 1:7 als Modelle umgesetzt. So entstehen detaillierte Miniatur-Möbelstücke, die die gestalterische Idee präzise sichtbar machen und einen realitätsnahen Eindruck der geplanten Serie vermitteln. In zwei Wochen werden die fertigen Arbeiten im Rahmen einer Ausstellung präsentiert. Dort erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in die kreativen Prozesse, Materialexperimente und die vielfältigen Ergebnisse dieses Projekts. Wir sind gespannt auf innovative Ideen, durchdachte Konzepte und eine Ausstellung, die zeigt, wie lebendig und vielseitig Design sein kann! Rückblick Berlinische Galerie Im ersten Halbjahr 2025/2026 besuchte die Klasse 12 die Berlinische Galerie – Museum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur. Der Schwerpunkt des Halbjahres lag im Bereich der Malerei, wobei wir uns intensiv mit der Künstlerin Hannah Höch auseinandersetzten. Vor Ort konnten die Schülerinnen und Schüler originale Werke studieren und ihre zuvor im Unterricht erarbeiteten Kenntnisse vertiefen. Ein besonderer Fokus lag auf der Einordnung Höchs in den kunst- und sozialhistorischen Kontext ihrer Zeit. Dabei wurde deutlich, wie stark ihre Arbeiten von den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüchen der Weimarer Republik geprägt sind. Im Rahmen der Ausstellung erkundete die Lerngruppe zudem den soziohistorischen und kunstgeschichtlichen Kontext des in derselben Epoche aktiven Künstlers Raoul Hausmann. Durch vergleichende Betrachtungen wurden Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Positionen herausgearbeitet, insbesondere im Hinblick auf Dada, Fotomontage, Gesellschaftskritik und mediale Experimente. Ein besonderer Bestandteil der Exkursion war das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler: Mithilfe der im Fach Kunst etablierten Operatoren entwickelten sie selbstständig Aufgabenstellungen für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Dabei formulierten sie Analyse-, Deutungs- und Bewertungsaufgaben direkt zu ausgewählten Werken in der Ausstellung. Diese aktive Auseinandersetzung förderte nicht nur das genaue Beobachten, sondern auch das kunsthistorische Argumentieren und Diskutieren im musealen Raum. Der Besuch der Berlinischen Galerie bot somit eine wertvolle Gelegenheit, theoretisch erarbeitete Inhalte unmittelbar mit Originalen zu verbinden und Kunst im authentischen Ausstellungskontext zu erleben. Gemeinsam hoch hinaus! Ausflug ins Jumphouse Zum Ende des Halbjahres stand für die Schülerinnen und Schüler noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein gemeinsamer Ausflug ins Jump House. Bis zu den anstehenden Klassen- und Kursfahrten ist es noch eine ganze Weile hin – umso wichtiger war es, auch schon jetzt gemeinsame Zeit außerhalb des Unterrichts zu verbringen. Denn Schule bedeutet nicht nur Lernen, Projekte und Leistungsnachweise, sondern auch Gemeinschaft, Austausch und das Entstehen gemeinsamer Erinnerungen. Im Jump House konnten sich alle einmal richtig auspowern. Zwischen Trampolinen, Parcours und Sprungchallenges wurde gelacht, angefeuert und ausprobiert. Schnell zeigte sich: Hier zählten Teamgeist, Mut und gegenseitige Unterstützung mindestens genauso viel wie sportliches Können. Der Ausflug bot die Gelegenheit, sich abseits von Unterricht und Pausengesprächen besser kennenzulernen. Neue Gespräche entstanden, ungewohnte Konstellationen mischten sich, und es wurde deutlich, wie wertvoll solche gemeinsamen Erlebnisse für die Klassengemeinschaft sind. Mit vielen lachenden Gesichtern und sicherlich auch etwas Muskelkater ging ein gelungener Halbjahresabschluss zu Ende. Resilienzfördernde Maßnahmen Fallbeispiele kategorisieren, präsentieren und supervidieren Im Wahlpflichtfach Psychologie setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen intensiv mit zentralen Fragestellungen aus dem psychologischen Kontext auseinander. Ein besonderer Schwerpunkt des Unterrichts lag auf dem Thema Resilienz und der Frage, wie psychische Widerstandsfähigkeit entsteht und gefördert werden kann. Ausgehend von ausgewählten Fallbeispielen analysierten die Schülerinnen und Schüler reale oder realitätsnahe Situationen aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Diese dienten als Grundlage, um psychologische Prozesse besser zu verstehen und theoretische Inhalte praxisnah anzuwenden. In Kleingruppen arbeiteten die Lernenden strukturiert daran, sowohl resilienzfördernde als auch belastende Faktoren herauszuarbeiten, die das Erleben und Verhalten von Menschen beeinflussen können. Im gemeinsamen Austausch wurden die Ergebnisse zusammengeführt und diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Resilienz kein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal ist, sondern sich aus einem Zusammenspiel verschiedener innerer und äußerer Faktoren entwickelt. Aspekte wie soziale Unterstützung, Selbstwirksamkeit, Problemlösefähigkeiten, aber auch Stressoren und Risikofaktoren wurden differenziert betrachtet und in einen größeren Zusammenhang eingeordnet. Neben der fachlichen Auseinandersetzung bot der Unterricht den Schülerinnen und Schülern auch Raum zur persönlichen Reflexion. Sie lernten, welche der besprochenen resilienzfördernden Faktoren sich auf ihr eigenes Leben übertragen lassen und wie sie diese bewusst stärken können. Dadurch wurde der Bezug zwischen psychologischer Theorie und persönlicher Lebenswelt hergestellt. Der Psychologieunterricht im Wahlpflichtbereich ermöglichte den Schülerinnen und Schülern somit nicht nur einen vertieften Einblick in psychologische Denk- und Arbeitsweisen, sondern förderte zugleich Selbstreflexion, Empathie und ein besseres Verständnis für die eigene psychische Gesundheit sowie die anderer Menschen. UN Nachhaltigkeitsziele Eine kreative Heranführung an die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung Im Kunstunterricht setzte sich die 9. Klasse im Rahmen einer Projektarbeit mit mehreren Themen in einem interdisziplinären Zusammenhang auseinander. Ausgangspunkt des Projekts war eines der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, das als inhaltliche Grundlage für die künstlerische Arbeit diente. Ziel war es, einen Stop-Motion-Film zu entwickeln, der sich mit diesem Nachhaltigkeitsziel auseinandersetzt und zugleich gestalterisch umsetzt. Als künstlerisches Medium wurde Kohle gewählt. Die praktische Arbeit wurde durch eine vorausgehende Unterrichtseinheit zum Künstler William Kentridge vorbereitet. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler sowohl dessen künstlerische Arbeitsweise als auch die spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten und technischen Eigenschaften des Materials kennen. Diese Auseinandersetzung diente als Inspirationsquelle und vermittelte zugleich das notwendige fachliche Know-how für die eigene Umsetzung. Der entstandene Stop-Motion-Film wurde thematisch dem Bereich der Werbung zugeordnet. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, die jeweilige zentrale Botschaft des gewählten Nachhaltigkeitsziels auf unterschiedliche werbetechnische Weise hervorzuheben. Ergänzend dazu entwickelten sie ein Plakat, das den Inhalt und die Intention des Films visuell zusammenfasste und gezielt auf das Nachhaltigkeitsziel aufmerksam machte. Im Ergebnis entstanden vielfältige Kurzfilme und Werbearbeiten, die sich durch kreative Lösungsansätze und inhaltliche Tiefe auszeichneten. Das Projekt förderte nicht nur gestalterische und medientechnische Kompetenzen, sondern schärfte auch die Sensibilität der Schülerinnen und Schüler für globale und gesellschaftspolitische Fragestellungen auf künstlerisch-kreative Weise. Maria T. Anastasiia Tim Mykola Vergrößern, verzerren, verfremden Jahrgangsübergreifendes Projekt Das Popcorn Anhand eines Popcorns wurden jahrgangsübergreifend verschiedene Techniken erprobt. So entstanden in der Brückenklasse Fotografien, in Klasse 9 ein Stop Motion Film und in der Q3 abstraktere Skulpturen mit Fokus auf Material- und Farbauftrag, all das aus dem formfrohen Snacks. Die Schülerinnen und Schüler hatten durch die kursübergreifende Herangehensweise die Möglichkeit aktiv zu bestaunen, wie sich andere Klassen der Thematik widmeten. Abschlussausstellung Q1 und Q3 Kreative Eindrücke aus den Halbjahre Die Schülerinnen und Schüler der Kunstkurse der Oberstufe gestalteten im Rahmen des Halbjahresabschlusses eine Ausstellung im Medienraum der Schule. Ziel der Ausstellung war es, die im Laufe des Unterrichts erarbeiteten Ergebnisse einem größeren Publikum zugänglich zu machen und den künstlerischen Arbeitsprozess sichtbar werden zu lassen. Der Medienraum wurde dafür gezielt inszeniert und als Ausstellungsfläche vorbereitet. An mehreren Tagen öffneten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung während der großen Pausen für die gesamte Schülerschaft. In diesem Zeitraum hatten Interessierte die Möglichkeit, die präsentierten Arbeiten zu betrachten und einen Einblick in die Themen und Arbeitsweisen der Oberstufenkurse zu gewinnen. Die Ausstellung wurde bewusst in den Schulalltag integriert, um Kunst als festen Bestandteil des schulischen Lebens erfahrbar zu machen. Gezeigt wurden Werke aus den beiden Halbjahresthemen Fotografie und Malerei, die im Unterricht intensiv erarbeitet worden waren. Die ausgestellten Arbeiten spiegelten unterschiedliche gestalterische Ansätze, individuelle Bildideen sowie den Umgang mit verschiedenen Techniken und Materialien wider. Durch die Präsentation der Werke konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse nicht nur vorstellen, sondern auch Verantwortung für Planung, Aufbau und Durchführung der Ausstellung übernehmen. Die Abschlussausstellung bot somit eine Plattform zur Würdigung der künstlerischen Leistungen und förderte zugleich den Austausch zwischen den Kunstkursen und der Schulgemeinschaft. Sie stellte einen gelungenen Abschluss des Halbjahres dar und unterstrich die Bedeutung kreativer Prozesse im schulischen Kontext. Ausflug im Deutschunterricht Klasse 11 Die Klasse 11 besuchte unter der Leitung von Herrn Kaufmann das Museum für Kommunikation. Hier lernten sie mit Hilfe von interaktiven Einblicken und Anwendungen die Geschichte der Kommunikation spielerisch kennen. Zu sehen gab es alles von antiken Artefakten bis modernen Smartphones. Besonderes Highlight - die Rohrpost. https://www.mfk-berlin.de/ Kreative Kritik in 20 Minuten Klasse 11 inszeniert konsumkritische Miniaturwelten mit Pfandflaschen In der letzten Unterrichtsstunde vor den Ferien wurde es für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 noch einmal kreativ: In einem kurzen Wettbewerb sollten leere Flaschen so inszeniert werden, dass sie konsumkritische Themen aufgreifen und auf die Gefahren eines übermäßigen Energy-Drink-Konsums aufmerksam machen. Innerhalb von nur 20 Minuten entstanden durchdacht komponierte Miniaturszenen, die sich stilistisch am britischen Künstler Slinkachu orientierten. Trotz des engen Zeitrahmens zeigten die Arbeiten viel Einfallsreichtum und ein sicheres Gespür für Bildwirkung und Aussage. Im Anschluss stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen und Umsetzungen der Klasse vor. Anschließend durfte demokratisch abgestimmt werden, welche Arbeit am überzeugendsten gelungen war. Die gesammelten Pfandflaschen sowie der daraus erzielte Betrag kommen einem bald startenden Schulprojekt zugute – ein gelungener Abschluss vor den Ferien, der Kreativität, kritisches Denken und soziales Engagement miteinander verbunden hat. Endspurt vor den Ferien Gemütliche Stimmung am PEG In den letzten Tagen vor den Winterferien steigt die Stimmung am Privaten Europa Gymnasium, die letzten Projekte werden fertig gestellt, die letzten Klausuren und Klassenarbeiten geschrieben und gute Vorsätze für das neue Jahr gefasst. Möge das kommende Jahr so schön werden wie das jetzige. Der Kunstraum füllt sich Vorbereitungen Woche für Woche füllt sich der Kunstraum mit weiteren Werken unserer motivierten Schülerinnen und Schülern. Hier werden in jedem Jahrgang die einzelnen Werke gesammelt und im Raum drapiert. Nach den Weihnachtsferien findet dann die große Abschlussausstellung des Halbjahres statt, bei welcher die einzelnen Klassen die Fortschritte der anderen begutachten können. Blauer Himmel über dem PEG Trotz eisiger Temperaturen begrüßt uns regelmäßig die Sonne und strahlend blauer Himmel durch die Dachgeschossfenster. Ein Blick hinter die Kulissen: Unser Psychologie-Podcast entsteht! Seit Beginn des Halbjahres 2025/2026 arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit großer Begeisterung an einem eigenen Psychologie-Podcast, der bald hier auf unserer Schulwebsite zu hören sein wird. In den verschiedenen Projektgruppen wird intensiv recherchiert, geforscht und kreativ gestaltet: Die Lernenden entwickeln spannende Gesprächsformate, führen fiktive Interviews mit bedeutenden Psychologinnen und Psychologen der letzten 100 Jahre und beleuchten zentrale Theorien und Forschungsfelder. In ihren Dialogen widmen sie sich Themen wie dem Kognitivismus, der Individuation nach C. G. Jung oder dem Leben und der Entwicklungspsychologie Jean Piagets. Durch diese Mischung aus fundiertem Wissen und kreativem Austausch entstehen lebendige Beiträge, die sowohl informativ als auch unterhaltsam sind. Am Projekt beteiligt sind die Klassen 11 und 12 sowie das Wahlpflichtfach Psychologie der 9. und 10. Klassen. Wir freuen uns sehr darauf, die Ergebnisse bald präsentieren zu dürfen. Der Podcast erscheint demnächst hier auf der Website – bleiben Sie gespannt! Es wird winterlich Vorbereitungen auf die Winterausstellung In nur einem Monat ist es wieder soweit: Unsere Winterausstellung steht vor der Tür! Die Klassen arbeiten bereits intensiv daran, ihre Ausstellungstexte zu verfassen und ihre individuellen Lernleistungen im Fach Kunst vorzubereiten. Dabei entsteht eine vielfältige Mischung aus zeitgenössischen Arbeiten, spannenden Ideen und unterschiedlichsten Materialien. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte durch ihr künstlerisches letztes halbes Jahr zu führen – mit Projekten, die ihre Kreativität, ihren Lernweg und ihren persönlichen Ausdruck sichtbar machen. Wir dürfen gespannt sein! Rokoko-Couture Klasse 9 übt sich im Modedesign Die Klasse 9 beschäftigt sich in einem Modul der Kunstgeschichte mit der Epoche Rokoko. Nach ausgiebiger Materialsammlung werden dreidimensionale Entwürfe der epochenspezifischen Mode umgesetzt und plastische Erhebungen erprobt. Neurone und Gliazelle Ausflug in das gläserne Labor Zu Beginn des Oktobers besuchte die 12te Klasse das gläserne Labor in Berlin und führten verschiedene Experimente zur Funktion des Nervensystems durch. Hierzu gehörten Elektromyogramme, Reizableitungen und Potentialmessungen. Insgesamt bietet das gläserne Labor über 20 Experimentierkurse für Schülerinnen und Schüler. Das gläserne Labor befindet sich auf dem Unicampus im Max-Delbrück Zentrum. Vergrößern, verzerren, verfremden Jahrgangsübergreifendes Projekt Das Popcorn Anhand eines Popcorns wurden jahrgangsübergreifend verschiedene Techniken erprobt. So entstanden in der Brückenklasse Fotografien, in Klasse 9 ein Stop Motion Film und in der Q3 abstraktere Skulpturen mit Fokus auf Material- und Farbauftrag, all das aus dem formfrohen Snacks. Die Schülerinnen und Schüler hatten durch die kursübergreifende Herangehensweise die Möglichkeit aktiv zu bestaunen, wie sich andere Klassen der Thematik widmeten. Klasse 7 - Bildende Kunst Licht, Schatten und Schraffuren Die Klasse 7 startet das Jahr mit den Farbton Kontrasten und erlernt wöchentlich einen der Kontraste mit Hilfe einer neuen künstlerischen Technik. Diese Woche widmeten sie sich dem Hell-Dunkel Kontrast und arbeiteten mit Kohletransfer-Papier im Bereich Porträt und setzten mit Hilfe von Schwarz starke Kontraste. Zusätzlich analysierten sie die Fotografievorlagen auf helle und dunkle Bereiche und setzten sich mit Techniken wie Schraffur auseinander um diese hervorzuheben. Einstieg in das neue Schuljahr Bildende Kunst - Q1: Fotografie Die neu formierte elfte Klasse hatte während der ersten Einheit die Möglichkeit sich untereinander und das Schulgebäude näher kennenzulernen. Im Grundkurs Bildende Kunst wurde der Einstieg kreativ gestaltet. So sollten die Schülerinnen und Schüler im Modul "Geschichte der Fotografie" nach dem theoretischen Einstieg über die berühmte Botanikerin Anna Atkins, die als eine der ersten Fotografinnen in die Geschichte einging, selbst aktiv werden und neue Pflanzengattungen aus den Pflanzen auf und unmittelbar um dem Schulgebäude kreieren. Diese wurden dann mit Hilfe der Cyanotypie Technik durch UV Strahlung belichtet und auf ihre kompositorischen Merkmale analysiert. Schulstart 2025/2026 Das neue Schuljahr am Privaten Europa Gymnasium hat begonnnen und wir begrüßen die neuen Schülerinnen und Schüler sowie die neuen Lehrkräfte. Schuljahr 2024/2025 Projekte, Ausflüge und Impressionen aus dem Schulalltag Das Schuljahr 2024/2025 ist erfolgreich zu Ende. Unter diesem Posting erhalten Sie Eindrücke des vergangenen Schuljahres aus den verschiedenen Klassenstufen und dem Schulalltag am Privaten Europa Gymnasium. Projektwoche Theaterworkshop 2025 Im Rahmen der Projektwoche wurde zusätzlich ein Theaterworkshop angeboten, in dem das berühmte Stück 'Ein Sommernachtstraum' von Shakespeare bilingual aufgeführt wurde. Die Schülerinnen und haben sich intensiv mit dem literarischen Werk auseinandergesetzt, die Texte und Charaktere kennengelernt und das Stück als Film im Schlosspark Charlottenburg aufgenommen. Zudem hat der Kunstshop kreative Masken gestaltet, die zu den jeweiligen Charakter passten. Projektwoche Biologie 2025 In der Projektwoche im Fach Biologie hatten interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich intensiver mit den Themen des Fachs auseinanderzusetzen. Sie lernten verschiedene chemische und biologische Verfahren kennen, die sie selbst praktisch anwenden konnten. Dabei dokumentierten sie ihre Experimente und sicherten die Ergebnisse. Diese Erfahrungen bereiten die Schülerinnen und Schüler hervorragend auf die kommenden Jahre in Biologie und Chemie vor. Projektwoche Musik 2025 In der Projektwoche im Fachbereich Musik unter der Leitung von Herrn Evirgen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die Bereiche der Musikproduktion intensiv zu erforschen und praktisch anzuwenden. Durch verschiedene Workshops und praktische Übungen wurden die Talente der Schülerinnen und Schüler gefördert und sie konnten ihre kreativen Ideen und Fähigkeiten einbringen. Diese Woche bot eine wertvolle Gelegenheit, um gemeinsam an musikalischen Projekten zu arbeiten und die Leidenschaft für Musik weiter zu vertiefen. Projektwoche Kunst 2025 In der Projektwoche zum Ende des Schuljahres 2024/2025 wurde im Fachbereich Kunst das Thema "Upcycling" behandelt. Hierbei entstanden viele abwechslungsreiche Werke die aus Materialien wie alter Zeitung, Karton, getrockneten Blumen und Kartons entstanden sind. Die Schülerinnen und Schüler hatten auch die Möglichkeit mit Hilfe von Siebdruck eigene T-Shirts zu bedrucken und so ausrangierten Kleidungsstücken neues Leben einzuhauchen. Die Woche endete mit einer Ausstellung zum Schulfest bei der den Eltern und Erziehungsberechtigten die verschiedenen entstandenen Werke präsentiert und in ihrer Ablauf erläutert wurden.- Druckwerkstatt der 8. Klasse – Kreativ stempeln für nachhaltige Ideen In der Druckwerkstatt der 8. Klasse wurde das Thema Druckverfahren spielerisch und praxisnah vermittelt. Im Mittelpunkt stand der Linoldruck, bei dem die Schülerinnen und Schüler erste eigene Drucke anfertigten – und das mit einem besonderen Fokus: Es sollten Buttons und Stempel zu nachhaltigen Zielen entworfen werden. Mit viel Kreativität entstanden so individuelle Motive, die anschließend nicht nur auf Papier, sondern auch in die Skizzenbücher der Mitschülerinnen und Mitschüler gestempelt wurden. Im zweiten Teil der Einheit konnten die Schülerinnen und Schüler ein freies Motiv gestalten. Diese Drucke wurden schließlich zu einer großen Gruppencollage zusammengeführt, die nun als dauerhaftes Kunstwerk den Kunstraum schmückt. Kunstprojekt : Hände in Bewegung – Zeichnung, Skulptur und Fotografie Im Rahmen eines Kunstprojekts setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem additiven Verfahren im Bereich Plastik auseinander. Ausgangspunkt war das genaue Zeichnen von Händen, das anschließend in eine skulpturale Umsetzung überführt wurde. Die entstandenen Handskulpturen wurden mit Acrylfarben gestaltet und anschließend im Schulgebäude in Szene gesetzt – dabei entstanden experimentelle Fotografien, die Licht, Perspektive, Komposition und Ausdruck gezielt untersuchten. Ergänzt wurde das Projekt durch kurze Lichtstudien im Bereich Stillleben, die als Ausblick auf kommende Inhalte im neuen Schuljahr dienten. Ein kreatives Zusammenspiel aus Technik, Beobachtung und künstlerischem Ausdruck. Exkursion zum Museumspark Rüdersdorf Im Rahmen einer Exkursion besuchte die 10. Klasse den Museumspark Rüdersdorf. Die Schülerinnen und Schüler erhielten spannende Einblicke in die geologischen und biologischen Besonderheiten der Region – ein außerschulischer Lernort, der Theorie und Praxis miteinander verbindet. Nach einer Führung durch das kleine Museum, lernten die Schülerinnen und Schüler viel über die Entstehung von Fossilien und die Entwicklung urzeitlicher Lebensformen. Zum Abschluss durften die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden und suchten eigenständig nach Fossilien und erkundeten Gesteinsschichten vor Ort. Der Tag bot nicht nur Einblicke in geologische Prozesse, sondern hatte auch zum Ziel das Interesse an naturwissenschaftlicher Forschung zu wecken – praxisnah und anschaulich. A MAZE - Playful Media & Game Design Am 15. Mai 2025 besuchte die 8. Klasse im Rahmen des Informatik- und Kunstunterrichts das internationale Games- und Medienfestival A MAZE. / Berlin. Das Festival zeigt, wie gesellschaftlich relevante Themen wie Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit oder psychische Gesundheit kreativ und spielerisch umgesetzt werden können. Die Schülerinnen und Schüler testeten in Teams außergewöhnliche Spiele – etwa mit Stimme oder alten Fernsehern als Controller – und analysierten Spielmechaniken sowie Interface-Designs. Besonders spannend war der direkte Austausch mit den Entwicklerinnen und Entwicklern. Neben Spielspaß bot sich auch die Möglichkeit, erste Kontakte für Praktika im Bereich Game Design zu knüpfen. Der Ausflug zeigte digitale Spiele als ernstzunehmende Kunstform und sorgte für viele Denkanstöße. Im gemeinsamen Spielen und Diskutieren erlebte die Klasse einen kreativen, inspirierenden Tag, der weit über den Bildschirm hinaus wirkte. Portal Vision by Robin Forster A MAZE Form folgt Funktion – Exkursion der 11. Klasse zum Temporary Bauhaus-Archiv Als Abschluss der Architektureinheit und Überleitung zu Produkt bzw. Modedesign unternahm die 11. Klasse einen kurzen Ausflug ins Temporary Bauhaus-Archiv. Im Fokus stand die Verbindung von Architektur und Produktdesign – zentrale Anliegen der Bauhaus-Bewegung. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit den klaren Gestaltungsprinzipien auseinander und diskutierten, wie Form und Funktion in Design und Raum miteinander verwoben sind. Im Anschluss folgte ein „Kreativspaziergang“ durch die Umgebung, bei dem alltägliche Gegenstände neu gedacht werden sollten: Was wäre, wenn eine Parkbank gleichzeitig als Bücherregal dient? Oder ein Geländer als Absatz für einen Schuh? Die Klasse entwickelte erste Skizzen für Produktideen, bei denen bekannte Formen durch kleine Veränderungen völlig neue Funktionen erhielten. Der Ausflug verband theoretische Impulse mit kreativem Denken im Stadtraum – ein gelungener Perspektivwechsel, der die Gestaltung unserer Umwelt mit neuen Augen sichtbar machte. Kreative Zeitreise in die Renaissance Über mehrere Wochen tauchten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Klasse 7 und 8) im Kunstunterricht tief in die Welt der Renaissance ein – einer Epoche, die für die Verbindung von Kunst, Wissenschaft und Neugier steht. Im Zentrum stand das anatomische Zeichnen, das Studium der Maschinenentwürfe großer Denker wie Leonardo da Vinci und das Erlernen der Zentralperspektive, ergänzt durch Kompositionsprinzipien wie Formgruppen und die klassische Dreieckskomposition. Mit viel Kreativität und gestalterischem Feingefühl setzten die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben um – und dachten sie dabei oft eigenständig weiter. Es entstanden eindrucksvolle Werke, die historische Techniken mit eigenen Ideen verbanden. Dabei kamen nicht nur Bleistift und Aquarellfarben zum Einsatz, sondern auch ungewöhnliche Materialien wie Tee, Kaffee und Grillkohle, die den Arbeiten eine besondere Tiefe und Atmosphäre verliehen. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und inspirierend der Blick in die Vergangenheit sein kann – vor allem dann, wenn er mit so viel Kreativität, Experimentierfreude und individuellem Ausdruck verbunden ist. Caspar K. Klasse 7 Willkommensklasse zu Besuch im Urban Nation Museum Im Rahmen des Kunstunterrichts besuchte die Willkommensklasse das Urban Nation Museum am Nollendorfplatz. Dort tauchten die Schülerinnen und Schüler in die vielfältige Welt der Urban und Street Art ein und setzten sich mit den Inhalten und Ausdrucksformen dieser Kunstform auseinander. Besonders begeistert war die Klasse von den eindrucksvollen Protestplakaten von The WA & ELFO aus der Serie Love Letters to the City . Die kraftvollen Botschaften und die Verbindung von Typografie und urbanem Raum regten viele zum Nachdenken und Diskutieren an. Jede Schülerin und jeder Schüler wählte ein Kunstwerk aus, das sie oder ihn besonders ansprach. Dieses wurde nicht nur der Klasse vorgestellt, sondern auch ins eigene Skizzenbuch übertragen. Der Ausflug bot so nicht nur die Möglichkeit, Kunst hautnah zu erleben, sondern auch die eigene Wahrnehmung und Ausdrucksfähigkeit weiterzuentwickeln – ein kreativer und inspirierender Tag inmitten moderner Stadtkultur. Urban Nation - Museum Nika Kramer The WA & ELFO aus der Serie Love Letters to the City . Architektur trifft Schulalltag Wie beeinflusst Architektur unser Lernen? Dieser spannenden Frage ging die 11. Klasse im Rahmen des Kunstunterrichts nach. Im Mittelpunkt stand dabei die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schulgebäude, dem naturwissenschaftlichen Anbau, der Remise und dem Medienraum. Ziel war es, mithilfe architektonischer Prinzipien aus verschiedenen Epochen eigene Ideen zu entwickeln, wie eine veränderte Gestaltung den Schulalltag und das Lernklima verbessern könnte. Besonders beliebt war die Gestaltung des naturwissenschaftlichen Anbaus. Viele Schülerinnen und Schüler ließen sich von der organischen Formsprache des Jugendstils inspirieren: geschwungene Linien, florale Ornamente und filigrane Elemente aus Gusseisen fanden Eingang in die Entwürfe. Diese Kombination aus Naturbezug und Leichtigkeit regte dazu an, über eine einladendere, offenere Lernatmosphäre nachzudenken. Im Bereich des Schulhofs wurde mit futuristischen Formen und Konzepten experimentiert – hier diente die Architektin Zaha Hadid als wichtige Inspirationsquelle. Ihre fließenden, dynamischen Formen regten die Jugendlichen dazu an, neue Aufenthalts- und Erholungsräume zu entwerfen, die sowohl ästhetisch als auch funktional überzeugen. Die entworfenen Modelle und Zeichnungen zeigten, wie sich kreative Architektur direkt auf das Wohlbefinden in den Pausen und die Konzentration im Unterricht auswirken könnte. Die Projektarbeit verband Theorie und Praxis, Kreativität und Analyse. So entstand nicht nur ein tieferes Verständnis für architektonische Epochen, sondern auch ein neuer Blick auf den eigenen Lernort – mit frischen Ideen, wie Schule in Zukunft aussehen kann. Ein Blick ins Verborgene – Ausflug ins Planetarium Wie sieht eigentlich ein Blatt von innen aus? Oder das Hirn eines Tieres im Querschnitt? Diesen Fragen ging die 8. Klasse bei einem Ausflug ins Planetarium nach – und entdeckte dabei, wie spannend die Welt unter dem Mikroskop sein kann. In einem vielseitigen Workshop konnten die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Mikroskopen – vom klassischen Hellfeld- bis zum Stereomikroskop – ganz unterschiedliche Präparate erforschen: von Pflanzenzellen über Gewebeschnitte bis hin zu lebenden Wasserflöhen. Wer genau hinsah, konnte plötzlich Strukturen erkennen, die mit bloßem Auge nie sichtbar wären. Neben dem Mikroskopieren selbst gab es interaktive Stationen, an denen man spielerisch lernen konnte, wie Mikroskope eigentlich funktionieren – inklusive kleiner Bastelaktionen. Zum Abschluss wurde es noch einmal richtig beeindruckend: Eine Live-Mikroskopie unter der großen Kuppel des Planetariums, bei der alle gemeinsam rätselten, staunten und Fragen stellen konnten. Ein Ausflug, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch gezeigt hat, wie faszinierend Biologie sein kann – vor allem, wenn man die Dinge mal aus ganz neuer Perspektive betrachtet. Desayuno como en españa Kulinarischer Ausflug in die spanische Kultur – ¡Deliciosa Tortilla! Die 8. Klasse tauchte im Rahmen des Spanischunterrichts unter der Leitung von Herrn Candela genussvoll in die spanische Kultur ein. Gemeinsam wurde ein traditionelles Tortilla-Rezept – natürlich auf Spanisch – gelesen, gekocht und anschließend verkostet. Mit viel Begeisterung entstanden verschiedene Varianten der spanischen Kartoffel-Tortilla, die anschließend von der Klasse bewertet wurden. Besonders schön: Viele Schülerinnen und Schüler des Spanischkurses boten sich freiwillig an, das Rezept zu Hause nachzukochen. So wurde nicht nur der Wortschatz erweitert, sondern auch der Geschmackssinn geschult – ¡Qué rico! Ausdrucksstarke Werke mit Ölpastellkreiden Im Kunstunterricht der Sekundarstufe I wurde ein neues Material erforscht: Ölpastellkreiden. Die Schülerinnen und Schüler lernten verschiedene Techniken wie Sgraffito, Verblendung und das kreative Schichten der Farben kennen. Als künstlerische Inspiration diente der US-amerikanische Künstler Jean-Michel Basquiat, dessen ausdrucksstarker Stil und kraftvolle Farbgebung im Mittelpunkt standen. Ziel war es, eigene Werke zu erschaffen, die sich mit wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Diskriminierung, Gleichberechtigung und Identität auseinandersetzen. Die Schülerinnen und Schüler kombinierten die erlernten Techniken und setzten sich mit der Bildsprache Basquiats auseinander, um Kunstwerke zu gestalten, die eine klare, emotionale Botschaft transportieren – intensiv, direkt und wirkungsvoll. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie Kunst als Sprache genutzt werden kann, um Haltung zu zeigen und zum Nachdenken anzuregen. Rückblick- Klassenfahrt 2024 Malaga, Spanien Mit den steigenden Temperaturen in Berlin erinnern wir uns gerne an unsere Klassenfahrt 2024 nach Málaga, Spanien, zurück. Palmen, Kunst und Kultur prägten diese unvergessliche Woche: ausgedehnte Wanderungen zu den Ruinen des Castillo de Gibralfaro, inspirierende Besuche im Centre Pompidou und im Museo Picasso, lange sonnige Tage am Strand und vor allem die Möglichkeit, einander besser kennenzulernen. Abseits des Schulalltags konnten wir gemeinsam besondere Erinnerungen schaffen, die uns noch lange begleiten werden. Frühling am Privaten Europa Gymnasium Der Frühling hält Einzug am Privaten Europa Gymnasium! Gemeinsam mit Frau Körner verschönerten die Schülerinnen und Schüler der Willkommensklasse im Fachbereich Biologie den Schulinnenhof. Dank der finanziellen Unterstützung durch die FEIN-Fördermittel – eine Initiative zur Förderung des freiwilligen Engagements in der Nachbarschaft – erblühen nun farbenfrohe Krokusse und bringen neues Leben auf das Schulgelände. Ein gelungenes Projekt, das nicht nur den Innenhof, sondern auch die Stimmung an der Schule aufblühen lässt! JUGENDSTIL - FLORALE ORNAMENTIK IM FRÜHLING Im Rahmen der Unterrichtseinheit zur Architekturgeschichte widmeten sich die Schülerinnen und Schüler kurz der Epoche des Jugendstils. Sie lernten die charakteristischen Merkmale dieser kunstvollen Stilrichtung kennen und setzten ihr Wissen praktisch um. In kreativen Aufgaben entwarfen sie alltagsnahe Gegenstände im Jugendstil, konzipierten kunstvolle Fenster und Türen und fertigten in einer kurzen Impulseinheit kleine Metallkonstruktionen an. Besonders inspiriert waren die Arbeiten von den geschwungenen Formen der Pariser Metrostationen dieser Zeit. So konnten die Schülerinnen und Schüler die ästhetischen Prinzipien des Jugendstils nicht nur theoretisch erfassen, sondern auch gestalterisch erproben. Kreative Zellmodelle im Biologieunterricht Klasse 7 Im Biologieunterricht der siebten Klasse wurde das Thema Zellen auf kreative Weise erlebbar gemacht. Unter der Leitung von Frau Kröner gestalteten die Schülerinnen und Schüler dreidimensionale Modelle, um die einzelnen Zellbestandteile anschaulich zu visualisieren. Die Ergebnisse reichten von detailreichen Nachbildungen aus Knete bis hin zu fantasievollen Modellen mit Alltagsmaterialien. Dabei zeigte sich, wie unterschiedlich die Herangehensweisen waren und wie individuell sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandersetzten – ein kreativer Blick in die Welt der Biologie! Materialkunde: Zeichnen mit Kohle In der Unterrichtseinheit Materialkunde setzten sich die Klassen 8 und 9 intensiv mit dem Medium Kohle auseinander – sowohl theoretisch als auch praktisch. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Künstlerinnen und Künstler kennen, die mit Kohle arbeiten, darunter Henri Matisse und William Kentridge. Neben klassischen Zeichenübungen wie der Darstellung von Vasen und der Reproduktion bekannter Werke wurden auch verschiedene Techniken vermittelt, die den Umgang mit Kohle erleichtern. Besonders spannend war die freie Gestaltung, bei der die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen umsetzen konnten. So entstanden individuelle Arbeiten, die das Potenzial von Kohle als künstlerisches Ausdrucksmittel eindrucksvoll zeigen. Q2 Kunst Leistungskurs Architekturgeschichte In den ersten fünf Wochen des zweiten Halbjahres setzte sich der Leistungskurs Kunst mit der Architekturgeschichte auseinander, wobei antike, romanische und gotische Baustile sowohl theoretisch als auch praktisch erarbeitet wurden. Durch kreative Modellarbeiten, Zeichnungen und Materialexperimente wurden die Stilmerkmale greifbar gemacht und bildeten die Grundlage für die kommenden Themen wie nachhaltige und zeitgenössische Baukonstruktion und Bauwerke. Fremdsprachen Spanisch und Englisch Herr Candela unterrichtet seit 2022 Spanisch am Privaten Europa Gymnasium. Mit seiner muttersprachlichen Expertise und einem interaktiven Unterricht vermittelt er nicht nur Sprachkenntnisse, sondern auch ein tiefes Verständnis für die spanische Kultur. Ein Highlight war die Klassenfahrt nach Málaga 2024, bei der die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen praxisnah anwenden konnten. Herr Behm verstärkt seit 2024 das Team als Englischlehrer und Klassenlehrer der 10. Klasse. Er engagiert sich für die Anliegen seiner Schülerinnen und Schüler, organisiert Ausflüge und unterstützt sie gezielt beim Erwerb der englischen Sprache. Mit seinem Einsatz schafft er eine motivierende Lernumgebung für die Sekundarstufe I und II. Arbeit im Skizzenbuch Kunstgeschichte Klasse 7 Die Klasse 7 taucht mit Unterstützung von Kunstlehrerin Frau Kreitz in die spannende Welt der Kunstgeschichte ein. Mithilfe eines Skizzenbuchs und eigens für den Unterricht erstellter Arbeitsblätter erkunden die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Epochen – von der Antike bis zur Moderne. Durch kreative und spielerische Aufgaben werden sowohl theoretische Inhalte vermittelt als auch praktische Techniken ausprobiert, sodass ein lebendiges und nachhaltiges Lernen ermöglicht wird. Heute auf dem Stundenplan: Experimente auf dem Schulhof Gemeinsam mit Frau Körner experimentierte die Klasse 7 heute auf dem Schulhof – eine spannende Gelegenheit, chemische Reaktionen hautnah zu erleben und zu verstehen. Ein besonders faszinierendes Experiment war die Verbrennung von Eisenwolle, die nicht nur die Oxidation anschaulich macht, sondern auch das Massenerhaltungsgesetz demonstriert. Während das Eisen (Fe) mit dem Sauerstoff (O₂) aus der Luft reagierte und sich in schwarzes Eisenoxid (Fe₂O₃) verwandelte, konnten die Schülerinnen und Schüler beobachten, wie sich das Gewicht der Eisenwolle von 2,25 g auf 2,30 g erhöhte. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass Sauerstoff aus der Luft gebunden wurde – und ein beeindruckender Moment, Chemie in Aktion zu erleben! Kunsthandwerk: Weben Themenfindung zeitgenössische Kunst In der 8. Klasse stand das Kunsthandwerk im Fokus – speziell Sticken und Weben. Nach einem Besuch im Temporary Bauhaus Archiv, das die Verbindung von Kunst und Handwerk verdeutlichte, setzten die Schülerinnen und Schüler eigene Webprojekte um. Inspiriert von Diedrick Brackens entwickelten sie Konzepte, die sich kritisch mit Identität, Werten und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. So wurde das traditionelle Handwerk nicht nur praktisch erlernt, sondern auch als Mittel genutzt, um persönliche und gesellschaftliche Fragen sichtbar zu machen und Kunst als Beitrag zum öffentlichen Diskurs zu begreifen. Lang ist's her Prag Klassenfahrt 2023 Lang ist’s her – Zeit für einen Rückblick! Im Jahr 2023 unternahm die Sekundarstufe I eine klassenübergreifende Fahrt nach Prag und tauchte in die kulturelle Vielfalt der Stadt ein. Bootstouren auf der Moldau, Fußball spielen im Park oder ein Picknick am Flussufer boten viel Abwechslung. Neben einer Führung durch das imposante Prager Schloss und dem Besuch eines zeitgenössischen Museums war ein besonderes Highlight der Graffiti-Workshop mit Kunstlehrerin Frau Kreitz. Die Schülerinnen und Schüler entwarfen eigene Stencils und durften ihre Kunstwerke an einer Graffiti-Übungswand in der Prager Innenstadt verewigen. Die Schule reiste ab, doch ein eine Erinnerung an die Schule bleibt Prag erhalten – kreativ und unvergessen! KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Selbstorganisiertes Lernen (SOL) am Europa Gymnasium

    In einer zunehmend globalisierten und digital vernetzten Welt sind Selbstorganisation und Eigenverantwortung entscheidende Schlüsselqualifikationen. Selbstorganisiertes Lernen In einer zunehmend globalisierten und digital vernetzten Welt sind Selbstorganisation und Eigenverantwortung entscheidende Schlüsselqualifikationen. Unser Gymnasium unterstützt die Schülerinnen und Schüler dabei, diese Fähigkeiten zu entwickeln, indem wir Raum für selbstorganisiertes Lernen schaffen und sie durch innovative Konzepte wie projektbasiertes Arbeiten fördern. Ziel ist es, die Jugendlichen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich auf die Herausforderungen der modernen Welt vorzubereiten. Selbstständig zum Erfolg Individuelle Lernzeiten: Freiraum für persönliche Ziele Unser Stundenplan enthält feste Lernzeiten, in denen die Schülerinnen und Schüler ihre Lernziele selbstständig verfolgen können. Sie entscheiden eigenverantwortlich, welche Aufgaben und Themen sie bearbeiten, und lernen so, ihren Lernprozess zu strukturieren. Dabei stehen ihnen erfahrene Lernbegleiter*innen zur Seite, die bei Fragen unterstützen und gezielte Hilfestellung geben. Diese Lernzeiten fördern nicht nur die Selbstorganisation, sondern auch die Motivation und das Zeitmanagement. Projektarbeit: Verantwortung und Teamfähigkeit stärken Projektbasiertes Arbeiten ist ein zentraler Bestandteil unseres Unterrichts. In kleinen und größeren Projekten lernen die Schülerinnen und Schüler, Verantwortung für ihre eigenen Aufgaben sowie für das Team zu übernehmen. Durch die fächerübergreifende Verbindung der Inhalte entwickeln sie ein vernetztes und vielschichtiges Denken, das sie in der späteren Arbeitswelt erfolgreich anwenden können. Projekte bieten zudem die Möglichkeit, kreative Lösungsansätze zu erarbeiten und diese vor einer Gruppe zu präsentieren. Vernetztes Denken: Wissen sinnvoll anwenden Der Unterricht an unserem Gymnasium fördert nicht nur das Abrufen von Wissen, sondern auch dessen Verknüpfung und Anwendung in neuen Zusammenhängen. Fächerübergreifende Themen ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, verschiedene Perspektiven zu betrachten und komplexe Fragestellungen eigenständig zu lösen. Dies schafft eine Grundlage für analytisches und kritisches Denken – Kompetenzen, die in einer sich wandelnden Welt unverzichtbar sind. „Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man vergessen hat, was man in der Schule gelernt hat.“ – Albert Einstein Unser Ansatz des selbstorganisierten Lernens ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, eigenverantwortlich und zielgerichtet zu arbeiten, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sich optimal auf die Anforderungen einer komplexen Welt vorzubereiten. Dabei werden sie nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gestärkt, um selbstbewusst und erfolgreich ihre Zukunft zu gestalten. Was ist selbstorganisiertes Lernen? Am Europa Gymnasium verstehen wir selbstorganisiertes Lernen (SOL) als eine Lernform, bei der unsere Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen. Sie planen, strukturieren und reflektieren ihre Lernwege selbst. Unsere Aufgabe als Lehrkräfte ist es, sie dabei zu begleiten, zu unterstützen und ihnen die nötigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Ziel ist es, eine nachhaltige Lernkompetenz zu entwickeln, die über die Schulzeit hinaus von Bedeutung ist. Selbstorganisiertes Lernen in unserer Schule Selbstorganisiertes Lernen ist ein zentraler Bestandteil unseres Schulkonzepts. In unseren „Freien Lernzeiten“ haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an eigenen Projekten zu arbeiten, Lernstrategien zu erproben und individuelle Interessen zu vertiefen. Dabei steht ihnen eine Auswahl an Lernmaterialien, digitalen Tools und unterstützenden Lehrkräften zur Verfügung. Besonders in den höheren Klassen setzen wir auf projektbasiertes Lernen. In Fächern wie Biologie oder Geschichte entwickeln die Schülerinnen und Schüler eigenständig Forschungsfragen, recherchieren eigenständig und präsentieren ihre Ergebnisse in kreativen Formaten. Unsere digitalen Lernplattformen ermöglichen es ihnen, Lernfortschritte zu dokumentieren und gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten. Methoden des selbstorganisierten Lernens Damit das selbstorganisierte Lernen erfolgreich ist, vermitteln wir verschiedene Methoden, die den Schülerinnen und Schülern helfen, effizient zu arbeiten: Zielsetzung: Klare, realistische Lernziele helfen, den Fortschritt sichtbar zu machen. Zeitmanagement: Ein strukturierter Tages- oder Wochenplan sorgt für einen effektiven Lernprozess. Reflexion: Durch regelmäßige Rückblicke erkennen die Schülerinnen und Schüler, welche Methoden für sie funktionieren. Kooperatives Lernen: In Gruppenarbeiten stärken sie ihre Kommunikations- und Teamfähigkeiten. Digitale Werkzeuge: digitale Tools helfen, Aufgaben zu organisieren und den Überblick zu behalten. Diese Methoden werden im Unterricht gezielt eingesetzt und trainiert, sodass die Schülerinnen und Schüler sie in unterschiedlichen Lernkontexten anwenden können. Ziele des selbstorganisierten Lernens Unser Ziel ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler selbstständig, eigenverantwortlich und motiviert lernen. Sie sollen in der Lage sein, sich Wissen eigenständig anzueignen, Probleme zu lösen und kreative Lösungswege zu finden. Diese Kompetenzen sind nicht nur für die Schule, sondern auch für das spätere Studium und Berufsleben entscheidend. Selbstorganisiertes Lernen fördert zudem die Fähigkeit, sich flexibel an neue Herausforderungen anzupassen. Durch eigene Lernprojekte erleben die Schülerinnen und Schüler, wie es ist, sich in ein Thema zu vertiefen und dabei eigene Schwerpunkte zu setzen. Motivation beim selbstorganisierten Lernen Motivation ist ein wichtiger Schlüssel zum Lernerfolg. Damit die Schülerinnen und Schüler am Ball bleiben, schaffen wir eine Lernumgebung, die Neugier weckt und individuelle Stärken berücksichtigt. Wir setzen auf klare Zielsetzungen, regelmäßiges Feedback und Erfolgserlebnisse. Lernende, die ihre Fortschritte sichtbar machen können, bleiben motivierter. Gamification-Elemente wie Quiz-Apps oder interaktive Lernplattformen helfen dabei, das Lernen abwechslungsreich zu gestalten. Auch die Möglichkeit, Lernwege selbst zu bestimmen und eigene Interessen einzubringen, steigert die Motivation. Beispiele für selbstorganisiertes Lernen An unserer Schule setzen wir selbstorganisiertes Lernen in verschiedenen Bereichen um. Forschendes Lernen in den Naturwissenschaften: Schülerinnen und Schüler entwickeln eigenständig Hypothesen, führen Experimente durch und präsentieren ihre Ergebnisse. Individuelle Leseprojekte in den Sprachen: Sie wählen selbstständig Bücher aus, analysieren die Inhalte und stellen ihre Erkenntnisse in kreativen Formaten dar. Selbstständiges Arbeiten in der Oberstufe: In der Studierzeit bereiten sich die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich auf Prüfungen vor und erhalten dabei Unterstützung durch Lehrkräfte und digitale Lernmaterialien. Diese Beispiele zeigen, dass selbstorganisiertes Lernen an unserer Schule nicht nur theoretisch vermittelt, sondern aktiv gelebt wird. Vorteile und Nachteile des selbstorganisierten Lernens Selbstorganisiertes Lernen bietet viele Vorteile: Förderung der Eigenverantwortung und Selbstständigkeit Entwicklung von Problemlösungskompetenzen Flexible und individuelle Gestaltung des Lernprozesses Steigerung der Motivation durch eigene Zielsetzung Gleichzeitig gibt es Herausforderungen: Schülerinnen und Schüler benötigen eine hohe Selbstdisziplin Ohne klare Struktur kann es zu Orientierungslosigkeit kommen Nicht alle Lernenden sind gleichermaßen für diese Methode geeignet Um diesen Herausforderungen zu begegnen, begleiten wir unsere Schülerinnen und Schüler gezielt. Wir bieten Coaching, Reflexionsgespräche und strukturierte Lernpläne an, damit alle von den Vorteilen des selbstorganisierten Lernens profitieren können. Tipps für erfolgreiches selbstorganisiertes Lernen Für Schülerinnen und Schüler, die ihr Lernen eigenständiger gestalten möchten, haben sich folgende Strategien bewährt: Plane deinen Tag: Ein fester Lernplan hilft, den Überblick zu behalten. Setze klare Ziele: Kleine, messbare Etappen steigern die Motivation. Nutze digitale Helfer: Apps erleichtern das Strukturieren von Aufgaben. Bleib reflektiert: Überlege am Ende des Tages, was gut funktioniert hat und was du verbessern kannst. Sorge für Abwechslung: Unterschiedliche Lernmethoden und kreative Ansätze machen das Lernen interessanter. Diese einfachen Schritte helfen, selbstorganisiertes Lernen erfolgreich in den Schulalltag zu integrieren. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Unsere Schülerschaft am Europa Gymnasium

    Unsere Schüler:innen stehen für Vielfalt, Engagement und Zusammenhalt. Sie gestalten den Schulalltag aktiv mit, um eine lebendige Gemeinschaft zu schaffen. Unsere Schülerschaft Unsere Schüler:innen stehen für Vielfalt, Engagement und Zusammenhalt. Sie gestalten den Schulalltag aktiv mit und bringen ihre Ideen ein, um eine lebendige Gemeinschaft zu schaffen. Im Zentrum stehen Respekt, Verantwortung und eine positive Lernatmosphäre, die es jeder und jedem ermöglicht, sich frei zu entfalten. 1 Respektvoller Umgang Unsere Schüler:innen begegnen sich mit Wertschätzung und schaffen ein Klima des Vertrauens, in dem jede:r sich sicher und akzeptiert fühlt. 2 Harmonisches Miteinander Gemeinschaft und Teamgeist prägen das tägliche Miteinander, was ein Gefühl von Zugehörigkeit und Unterstützung fördert. 3 Partizipation Durch aktive Mitgestaltung in der Schülervertretung lernen unsere Schüler:innen Verantwortung zu übernehmen und die Schule aktiv mitzugestalten. 4 Verantwortungsbewusstsein Ob in sozialen Projekten oder im Alltag – unsere Schüler:innen zeigen, was es heißt, Verantwortung zu tragen und die Konsequenzen ihres Handelns zu verstehen. Gemeinsam etwas schaffen „Zusammenzukommen ist ein Beginn, zusammenzubleiben ist ein Fortschritt, zusammenzuarbeiten ist ein Erfolg.“ Dieses Zitat von Henry Ford spiegelt unser Verständnis von Gemeinschaft wider. Gemeinsam mit unseren Schüler:innen, Eltern und Lehrkräften schaffen wir ein Umfeld, das von Vertrauen, Zusammenarbeit und gegenseitigem Respekt geprägt ist. So entstehen nicht nur außergewöhnliche Bildungserfolge, sondern auch unvergessliche gemeinsame Erlebnisse. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Aufnahme am Europa Gymnasium

    Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind auf dem Weg zu einer erfolgreichen Schullaufbahn an unserem Gymnasium zu begleiten. Aufnahme an unserer Privatschule ...in drei Schritten Wir freuen uns auf Ihre Anfrage Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind auf dem Weg zu einer erfolgreichen Schullaufbahn an unserem Gymnasium zu begleiten. Unser Aufnahmeverfahren ist individuell gestaltet, um sicherzustellen, dass sich jede Familie umfassend informiert und wohl fühlt. Mit einer transparenten und herzlichen Herangehensweise möchten wir Ihnen und Ihrem Kind die bestmöglichen Voraussetzungen für einen gelungenen Start bei uns bieten. Ob Quereinstieg oder regulärer Schulbeginn – wir schaffen für jedes Kind den Raum, sich zu entfalten und seine Potenziale voll auszuschöpfen. Anfrage Kontaktieren Sie uns telefonisch oder über unser Online-Kontaktformular, um einen persönlichen Beratungstermin mit unserer Schulleitung zu vereinbaren. Wir beantworten gerne Ihre Fragen und informieren Sie über unser pädagogisches Konzept sowie die Möglichkeiten, die unser Gymnasium Ihrem Kind bietet. Als Teil des Aufnahmeverfahrens bieten wir außerdem die Möglichkeit eines Probeunterrichts, damit Ihr Kind unsere Schule und unsere Gemeinschaft hautnah erleben kann. Beratung In einem persönlichen Beratungsgespräch stellen wir Ihnen und Ihrem Kind unsere Schule vor und nehmen uns Zeit, mehr über die Interessen, Fähigkeiten und Ziele Ihres Kindes zu erfahren. Dabei achten wir nicht nur auf die schulischen Leistungen, sondern legen besonderen Wert auf das Sozialverhalten, die Motivation und die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers. Gemeinsam erörtern wir, wie unser Gymnasium Ihr Kind auf seinem Weg bestmöglich fördern kann. Probeunterricht Im Rahmen unseres Aufnahmeverfahrens hat Ihr Kind die Möglichkeit, an einem Probeunterricht teilzunehmen. Während dieser Zeit nimmt es am regulären Schulalltag teil, lernt unsere Lehrerinnen und Lehrer, Mitschülerinnen und Mitschüler sowie das Schulklima kennen. Diese Erfahrung hilft sowohl Ihnen als auch uns, eine fundierte Entscheidung zu treffen und sicherzustellen, dass Ihr Kind sich bei uns wohlfühlt und entfalten kann. Aufnahme Wir heißen alle Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen und legen großen Wert auf Vielfalt und individuelle Talente. Bei der Auswahl unserer Schülerschaft berücksichtigen wir nicht nur schulische Leistungen, sondern auch die Motivation, das Sozialverhalten und das Potenzial jedes Kindes. Unser Ziel ist es, eine starke Gemeinschaft zu schaffen, in der sich jedes Kind angenommen fühlt und erfolgreich lernen kann. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Lehrkräfte an unserer Privatschule – Kompetent & engagiert

    Lernen Sie unser Lehrerkollegium kennen, das mit innovativen Lehrmethoden & individueller Betreuung für den Bildungserfolg unserer Schüler sorgt. Unsere begeisternde Lehrkräfte Unsere Lehrkräfte sind nicht nur hochqualifizierte Pädagogen, sondern auch leidenschaftliche Mentoren, die aus verschiedenen Teilen der Welt stammen. Sie bringen Freude an der Teamarbeit mit, sind offen für Innovationen und pflegen einen engen Kontakt zu Schülern und Eltern. Durch ihr Engagement und ihre Begeisterung schaffen sie eine inspirierende Lernumgebung, die unsere Schülerinnen und Schüler motiviert, gerne zur Schule zu kommen und aktiv am Unterricht teilzunehmen. Wie wir Begeisterung durch unsere Lernumgebung wecken Unsere Lehrkräfte setzen vielfältige Methoden ein, um den Unterricht spannend und effektiv zu gestalten: + Einsatz moderner Unterrichtsmethoden: Durch den Einsatz innovativer Lehrmethoden , die auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, gestalten unsere Lehrkräfte den Unterricht abwechslungsreich und fördern die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler. + Integration digitaler Medien : Der gezielte Einsatz von Technologie, wie interaktiven Whiteboards und Lern-Apps, unterstützt den Lernprozess und spricht verschiedene Lernstile an. + Förderung von Neugier und Entdeckergeist: Unsere Lehrkräfte ermutigen die Schülerinnen und Schüler, eigenständig zu forschen, Fragen zu stellen und kreative Lösungen zu entwickeln, wodurch das Lernen zu einem aktiven und selbstbestimmten Prozess wird. + Positive Lehrer-Schüler-Beziehungen: Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lehrkraft und Schüler ist entscheidend für den Lernerfolg. Unsere Lehrkräfte legen großen Wert auf eine respektvolle und unterstützende Interaktion, die das Wohlbefinden und die Motivation der Schülerinnen und Schüler steigert. Lehrkräfte am Europa-Gymnasium: Individuelle Förderung für nachhaltigen Bildungserfolg Unsere Lehrkräfte am Europa-Gymnasium sind mehr als nur Wissensvermittler – wir begleiten unsere Schülerinnen und Schüler aktiv auf ihrem Weg zum Erfolg. Mit modernen Lernmethoden , persönlicher Betreuung und einer engen Zusammenarbeit mit den Eltern schaffen wir die besten Voraussetzungen für individuelles und nachhaltiges Lernen. Welche Rolle spielen unsere Lehrkräfte? Unser Team versteht sich nicht nur als Lehrer, sondern als Lernbegleiter und Mentoren. Wir unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler dabei, ihre Stärken zu erkennen, Herausforderungen zu meistern und eigenverantwortlich zu lernen. Dabei setzen wir auf eine interaktive und praxisnahe Unterrichtsgestaltung, die über das reine Vermitteln von Fachwissen hinausgeht. Wie machen wir Lernen spannend und effektiv? Unser Unterricht kombiniert strukturierte Lernansätze mit kreativen Methoden. Projektbasiertes Lernen, Gruppenarbeiten und der Einsatz digitaler Medien helfen, Inhalte nicht nur zu verstehen, sondern auch anzuwenden. So lernen unsere Schülerinnen und Schüler, Probleme eigenständig zu lösen und kritisch zu denken. Ein Beispiel dafür ist unser bilingualer Unterricht : Hier verbinden wir Sprachförderung mit praxisnahen Themen, sodass die Fremdsprache nicht nur im Lehrbuch existiert, sondern aktiv im Schulalltag gelebt wird. Wie arbeiten wir mit Eltern zusammen? Erfolg in der Schule entsteht durch eine starke Partnerschaft zwischen Lehrkräften, Schülern und Eltern. Deshalb legen wir großen Wert auf regelmäßigen Austausch. In persönlichen Gesprächen, Elternabenden und Workshops informieren wir über Lernfortschritte, Stärken und Fördermöglichkeiten. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, um jedes Kind optimal zu unterstützen. Wie fördern unsere Lehrkräfte individuelle Talente? Jeder Schüler ist einzigartig. Manche benötigen zusätzliche Unterstützung, andere suchen nach besonderen Herausforderungen. Wir bieten gezielte Fördermaßnahmen, zusätzliche Lernangebote und spezielle Programme für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler. In kleinen Klassen und individuellen Gesprächen nehmen wir uns die Zeit, jeden Schüler bestmöglich zu begleiten. Ein Schüler mit besonderem Interesse an Medien kann sich in unserer Medien-AG engagieren. Wer Unterstützung in einem Fach benötigt, erhält gezielte Nachhilfe oder ein individuelles Lerncoaching. So ermöglichen wir eine maßgeschneiderte Förderung. Wie entwickeln sich auch unsere Lehrkräfte weiter? Auch wir als Lehrkräfte lernen kontinuierlich dazu. Durch regelmäßige Fortbildungen, den Austausch mit internationalen Bildungseinrichtungen und interne Workshops erweitern wir unser Wissen und unsere Methoden. So stellen wir sicher, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern eine zeitgemäße und qualitativ hochwertige Bildung bieten. Am Europa-Gymnasium verstehen wir Lernen als einen lebendigen Prozess. Durch moderne Methoden, eine enge Zusammenarbeit mit Eltern und eine gezielte Förderung jedes einzelnen Schülers schaffen wir eine Umgebung, in der Lernen Freude macht und langfristige Erfolge sichert. Lehrer, die den Unterschied machen „Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen.“ – Sokrates Unsere Lehrkräfte verstehen sich als Funken, die die Begeisterung fürs Lernen entfachen. Mit Herz, Kompetenz und modernen Ansätzen schaffen sie eine Lernumgebung, die Neugier weckt, Kreativität fördert und den Weg zu außergewöhnlichen Leistungen ebnet. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • IMPRESSUM | PEG V.25-01

    IMPRINT Private Europa-Gymnasium Berlin GmbH Haubachstr. 8th 10585 Berlin Telephone: +49 30 740 737 17 Email: info@europa-gymnasium.eu Internet: www.europa-gymnasium.eu Authorized managing director: Ertan Bayram Registration number: HRB 117804B Registration court: Charlottenburg (Berlin) Sales tax identification number in accordance with Section 27a of the Sales Tax Act: 2760254851 Responsible for the content according to Section 55 Paragraph 2 RStV: Private Europa-Gymnasium Berlin GmbH Haubachstr. 8, 10585 Berlin Managing Director: Ertan Bayram Reference to EU dispute settlement: The European Commission provides a platform for online dispute resolution (OS): http://ec.europa.eu/consumers/odr Liability for content As a service provider, we are responsible for our own content on these pages in accordance with general laws in accordance with Section 7 Paragraph 1 TMG. However, according to Sections 8 to 10 TMG, as a service provider we are not obliged to monitor transmitted or stored third-party information or to investigate circumstances that indicate illegal activity. Obligations to remove or block the use of information in accordance with general law remain unaffected. However, liability in this regard is only possible from the time of knowledge of a specific legal violation. If we become aware of any corresponding legal violations, we will immediately remove this content. Liability for links Our offer contains links to external third-party websites over whose content we have no influence. We therefore cannot assume any liability for this external content. The respective provider or operator of the pages is always responsible for the content of the linked pages. The linked pages were checked for possible legal violations at the time of linking. Illegal content was not apparent at the time of linking. However, permanent control of the content of the linked pages is unreasonable without concrete evidence of a legal violation. If we become aware of any legal violations, we will immediately remove such links. copyright The content and works on these pages created by the site operators are subject to German copyright law. The reproduction, processing, distribution and any kind of exploitation outside lb of the limits of copyright require the written consent of the respective author or creator. Downloads and copies of this page are only permitted for private, non-commercial use. If the content on this site was not created by the operator, the copyrights of third parties are respected. In particular contents of third parties are marked as such. Should you nevertheless become aware of a copyright infringement, we ask that you notify us accordingly. If we become aware of any legal violations, we will immediately remove such content. V2024 -03-0001 KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Kontakt | PEG V.25-01

    Kontaktieren Sie das Private Europa-Gymnasium Berlin. Finden Sie hier unsere Adresse, Telefonnummer und E-Mail für Anfragen und Beratungstermine. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Kontakt Das Private Europa-Gymnasium im Herzen Berlins ist eine Lern-Oase mit individueller Betreuung, bilingualem Unterricht und einer internationalen Ausrichtung. Kleine Klassen, engagierte Lehrkräfte und eine ganzheitliche Förderung bereiten Schüler optimal auf globale Herausforderungen vor. Kontakt aufnehmen Adresse Haubachstr. 8 10585 D-Berlin Telefonnummer +49 30 740 737 17 E-Mail-Adresse info@europa-gymnasium.eu Social Media Vorname Nachname Email Nachricht Senden Danke fürs Einreichen!

  • Über Uns | PEG V.25-01

    Über uns Seit über 15 Jahren ist das Private Europa-Gymnasium der Ort, an dem individuelle Talente gefördert und persönliche Stärken entwickelt werden. Unsere Schule steht für ein inspirierendes Lernumfeld, das modernes Lernen mit traditionellen Werten verbindet. Kleine Klassen, digitale Ausstattung und eine enge persönliche Betreuung schaffen die Grundlage für nachhaltigen Erfolg. Unsere Lehrer:innen legen besonderen Wert darauf, die Neugier und das kritische Denken der Schüler:innen zu fördern. Entdecken Sie, wie wir durch praxisnahe Lernmethoden und internationalen Austausch die Bildungserfahrung auf ein neues Level heben und dabei die Potenziale jedes Einzelnen entfalten. Gleichzeitig bieten wir ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das unsere Schüler:innen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleitet. Kleine Lerngruppen Individuelle Förderung und persönliche Ansprache dank überschaubarer Klassengrößen, die eine intensive Betreuung und ein effizientes Lernen ermöglichen. Innovative Methoden Kreatives, ganzheitliches Lernen mit digitalen und analogen Ansätzen. Durch den Einsatz moderner Technologien und praxisorientierter Projekte gestalten wir den Unterricht abwechslungsreich und zukunftsorientiert. Vielfältige AGs Von kreativen Kunstprojekten über musische Angebote bis hin zu sportlichen Aktivitäten – unsere Arbeitsgemeinschaften fördern Talente und bieten Raum für persönliche Entfaltung. Bilingualer Förderung Sprachkompetenz auf höchstem Niveau durch ausgewählte Unterrichtinhalte in zwei Sprachen. Wir fördern eine interkulturelle Denkweise und öffnen Türen zu globalen Chancen. Internationalität Unsere Schule lebt Internationalität – durch interkulturellen Austausch, bilinguale Lehrangebote und Partnerschaften mit Schulen weltweit. Durch internationale Projekte, Sprachreisen und Austauschprogramme fördern wir weltoffenes Denken und bereiten unsere Schüler:innen auf eine global vernetzte Zukunft vor. MINT-Schwerpunkt Mit einem Fokus auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik bereiten wir unsere Schüler:innen auf die Berufe der Zukunft vor und wecken Begeisterung für innovative Themen. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Unsere Lehrkräfte & Team

    Unser engagiertes Team verbindet moderne Lehrmethoden mit internationalem Ansatz, um Schüler:innen individuell zu fördern & ihre Potenziale zu entfalten. Unser Team Leidenschaft für Bildung und Vielfalt Unser engagiertes Team verbindet moderne Lehrmethoden mit einem internationalen Ansatz, um Schüler:innen individuell zu fördern und ihre Potenziale zu entfalten. Mit Begeisterung gestalten wir den Unterricht interaktiv und kreativ, fördern kritisches Denken und schaffen eine respektvolle, wertschätzende Lernatmosphäre. Unsere Pädagogen sind nicht nur Lehrende , sondern auch Begleiter, die mit Leidenschaft und kultureller Vielfalt die Schüler:innen auf ihrem Weg in eine globale Zukunft unterstützen. Was uns vereint • Internationale Lehrkräfte und bilinguales Team • Moderne, interaktive und projektbasierte Lehrmethoden • Förderung von Neugier, Kreativität und Selbstbewusstsein • Respektvolle und wertschätzende Lernumgebung • Ganzheitliche Unterstützung für individuelle und gemeinschaftliche Entwicklung Unser Team Petra Konrad Schulleiterin Hilde Becker Stellv. Schulleiterin Herr Kaufmann Oberstufenkoordinator, Deutsch Herr Aichinger Englisch und Ethik Frau Körner Biologie und Chemie Herr Clairmont Politikwissenschaften Herr Evirgen Musik Frau Gekkel Mathematik Herr Candela Spanisch Frau Kreitz Kunst und Psychologie Herr Galante Geschichte Herr Vassallo Geografie und Theater Herr Engel Sport Frau Jakowlewa Physik und Informatik Herr Zeroug Mathematik KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Stipendien am Europa Gymnasium

    Unser Gymnasium bietet eine Reihe individueller Stipendienprogramme an, die sich durch besondere Leistungen oder besondere Bedürfnisse auszeichnen. Stipendium an unserem Gymnasium Chancen schaffen & Potenziale fördern mit unseren Stipendien Unser Gymnasium bietet eine Reihe individueller Stipendienprogramme an, um Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern, die sich durch besondere Leistungen oder besondere Bedürfnisse auszeichnen. Diese Programme unterstützen nicht nur außergewöhnliche akademische oder soziale Talente, sondern bieten auch finanzielle Entlastung für Familien, um allen Kindern eine hochwertige Bildung zu ermöglichen. Dabei legen wir besonderen Wert auf Chancengleichheit, damit jedes Kind die gleichen Möglichkeiten erhält, sich akademisch und persönlich zu entfalten. Unsere Stipendien stehen für Vielfalt und individuelle Förderung. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Engagements, Talente zu erkennen, Potenziale zu entwickeln und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen zu unterstützen. Für weitere Informationen zu den Voraussetzungen oder zur Beantragung eines Stipendiums steht Ihnen unser Schulteam jederzeit gerne zur Verfügung – wir beraten Sie persönlich und unkompliziert. Individuelle Stipendien Mit unseren individuellen Stipendienprogrammen möchten wir Schülerinnen und Schüler gezielt fördern, besondere Leistungen honorieren und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützen, um jedem Kind eine erstklassige Bildung zu ermöglichen. Für besondere Leistungen Dieses Stipendium honoriert herausragende akademische oder soziale Leistungen. Schülerinnen und Schüler, die sich durch außergewöhnliches Engagement oder besondere Erfolge auszeichnen, erhalten eine finanzielle Unterstützung, die ihnen weitere Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Die Förderung gilt für ein Schuljahr und wird auf Basis eines Bewerbungsverfahrens vergeben. Für Familien mit geringem Einkommen Familien mit begrenzten finanziellen Mitteln haben die Möglichkeit, ein einkommensabhängiges Stipendium zu beantragen. Diese Förderung soll sicherstellen, dass auch Kinder aus Haushalten mit geringem Einkommen Zugang zu unserer Schule erhalten. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach der individuellen Einkommenssituation der Familie und wird nach Vorlage entsprechender Nachweise gewährt. Für Familien mit Flüchtlingshintergrund Um Kindern mit einem Flüchtlingshintergrund den Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen, bieten wir ein spezielles Stipendium an. Diese Förderung berücksichtigt die besonderen Lebensumstände der Familien und unterstützt sie bei der Integration in unser Schulsystem. Neben der finanziellen Entlastung legen wir Wert auf eine intensive Betreuung, um den Schülerinnen und Schülern den Übergang in den Schulalltag zu erleichtern. Warum Stipendien wichtig sind Wir am Europa Gymnasium sind überzeugt, dass Bildung ein Recht und keine Frage der finanziellen Möglichkeiten sein sollte. Deshalb setzen wir uns dafür ein, talentierte und engagierte Schülerinnen und Schüler mit unseren Stipendienprogrammen zu unterstützen. Ein Stipendium bedeutet weit mehr als finanzielle Entlastung. Es eröffnet neue Chancen, fördert persönliche und akademische Entwicklung und gibt den Stipendiaten die Möglichkeit, ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Viele unserer ehemaligen Stipendiaten berichten, dass die Förderung ihnen nicht nur den Zugang zu einer hochwertigen Bildung ermöglicht hat, sondern auch ihr Selbstvertrauen gestärkt und neue Perspektiven eröffnet hat. Ob durch herausragende schulische Leistungen, soziales Engagement oder besondere Begabungen – wir möchten jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Wichtige Unterlagen, um sich für ein Schulstipendium zu bewerben Eine sorgfältig vorbereitete Bewerbung erhöht die Chancen auf ein Stipendium erheblich. Damit wir Ihre Bewerbung bestmöglich prüfen können, benötigen wir folgende Unterlagen: 1. Motivationsschreiben Das Motivationsschreiben ist das Herzstück Ihrer Bewerbung. Hier haben Sie die Gelegenheit, uns zu zeigen, warum Sie sich für das Stipendium bewerben und was Sie besonders auszeichnet. Beschreiben Sie, welche Ziele Sie verfolgen und wie Sie Ihre schulische Laufbahn gestalten möchten. 2. Schulzeugnisse der letzten zwei Jahre Ihre schulischen Leistungen helfen uns, Ihre Entwicklung und Ihr Potenzial einzuschätzen. Auch außerschulische Aktivitäten oder besondere Erfolge können hier eine Rolle spielen. 3. Empfehlungsschreiben eines Lehrers oder Mentors Eine Einschätzung Ihrer Stärken und Talente aus der Sicht eines Lehrers, Trainers oder Mentors kann Ihre Bewerbung zusätzlich unterstützen. 4. Nachweis über finanzielle Bedürftigkeit (falls erforderlich) Falls das Stipendium an finanzielle Voraussetzungen gebunden ist, benötigen wir entsprechende Nachweise, z. B. Einkommensbescheinigungen der Eltern. 5. Weitere Nachweise Zertifikate über besondere Leistungen, Wettbewerbsteilnahmen oder soziales Engagement können Ihre Bewerbung zusätzlich stärken. Falls Sie Fragen zur Zusammenstellung der Unterlagen haben, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite. Zukunftschancen durch ein Schulstipendium Ein Stipendium am Europa Gymnasium ist eine wertvolle Investition in Ihre Zukunft. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren unsere Stipendiaten von vielen weiteren Vorteilen. Persönliche Entwicklung Durch die gezielte Förderung können Stipendiaten ihre individuellen Stärken weiterentwickeln. Sie erhalten Zugang zu besonderen Lernangeboten, Mentoring-Programmen und Workshops, die ihre schulischen und sozialen Kompetenzen erweitern. Netzwerke und Mentoring Unsere Stipendiaten werden Teil eines starken Netzwerks aus ehemaligen Absolventen, Förderern und Experten verschiedener Fachbereiche. Diese Kontakte können nicht nur während der Schulzeit, sondern auch später im Studium und im Berufsleben wertvoll sein. Bessere Chancen für Studium und Karriere Viele Universitäten und Unternehmen sehen ein Stipendium als Zeichen besonderer Leistung und Engagements. Wer während der Schulzeit ein Stipendium erhalten hat, beweist Durchhaltevermögen, Zielstrebigkeit und Eigeninitiative – Eigenschaften, die in der akademischen und beruflichen Laufbahn entscheidend sein können. Wie lange dauert der Bewerbungsprozess für das Stipendium? Die Dauer des Bewerbungsprozesses hängt vom jeweiligen Stipendienprogramm ab. In der Regel läuft das Auswahlverfahren am Europa Gymnasium in folgenden Schritten ab: Einreichung der Bewerbung: Alle Unterlagen müssen bis zur Bewerbungsfrist vollständig eingereicht werden. Erstprüfung der Unterlagen: Wir prüfen jede Bewerbung sorgfältig. Dieser Schritt kann zwei bis vier Wochen in Anspruch nehmen. Einladung zum Gespräch: Geeignete Bewerberinnen und Bewerber werden zu einem persönlichen Gespräch oder einer Eignungsprüfung eingeladen. Endgültige Auswahl: Nach der Prüfung aller Bewerbungen treffen wir eine Entscheidung. Benachrichtigung: Alle Bewerber erhalten eine Rückmeldung darüber, ob sie ein Stipendium erhalten oder nicht. Insgesamt dauert der gesamte Prozess in der Regel sechs bis acht Wochen. Wir bemühen uns, allen Bewerbern eine zügige Rückmeldung zu geben. Was tun, wenn ich kein Stipendium erhalte? Eine Absage ist kein Grund, den Mut zu verlieren. Viele Bewerber erhalten im ersten Anlauf kein Stipendium, aber das bedeutet nicht, dass keine weiteren Chancen bestehen. Hier einige Möglichkeiten, wie Sie weitermachen können: 1. Feedback einholen Fragen Sie nach, woran es gelegen hat und wie Sie Ihre Bewerbung verbessern können. Oft sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. 2. Weitere Stipendienprogramme prüfen Es gibt viele verschiedene Förderprogramme – möglicherweise passt ein anderes Stipendium besser zu Ihrem Profil. 3. Im nächsten Jahr erneut bewerben Falls das Stipendium jährlich vergeben wird, können Sie es mit einer überarbeiteten Bewerbung im nächsten Jahr erneut versuchen. 4. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten nutzen Manche Schulen bieten Ratenzahlungen, Sozialfonds oder andere Fördermöglichkeiten an. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gerne, eine passende Lösung zu finden. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

  • Schulgeld am Europa Gymnasium

    Bei uns steht die bestmögliche Bildung im Mittelpunkt. Aus diesem Grund entscheiden wir nicht über die Aufnahme eines Kindes auf Basis des Schulgeldes. Schulgeld an unserem Gymnasium Unser Schulgeld - Individuell und fair An unserem Gymnasium steht die bestmögliche Bildung im Mittelpunkt, nicht die finanziellen Möglichkeiten einer Familie. Aus diesem Grund entscheiden wir nicht über die Aufnahme eines Kindes auf Basis des Schulgeldes. Stattdessen legen wir Wert auf eine individuelle, transparente und faire Gestaltung der Beiträge, die den jeweiligen Lebensumständen der Familien gerecht wird. Unser Ziel ist es, eine hochwertige schulische Ausbildung für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich zu machen. Schulgeld: Individuell, Fair und Transparent Individuelle Festlegung des Schulgeldes Wir wissen, dass jede Familie unterschiedliche finanzielle Rahmenbedingungen hat. Daher besprechen wir das Schulgeld individuell mit den Eltern. Dabei berücksichtigen wir nicht nur das Bruttoeinkommen der Familie, sondern auch Parameter wie die Anzahl der Haushaltsmitglieder, den Familienstand, mögliche Pflegeverpflichtungen oder unvorhergesehene finanzielle Belastungen. So schaffen wir eine faire und nachhaltige Grundlage, die sich an den individuellen Möglichkeiten orientiert. Zusätzliche Vergünstigungen: Geschwisterrabatt und Treuebonus • Geschwisterrabatt: Familien mit mehreren Kindern profitieren von gestaffelten Rabatten. Während das älteste Kind den vollen Beitrag zahlt, erhält das zweitälteste 25 % Rabatt, das dritte Kind 50 % und alle weiteren Kinder 75 %. • Treuebonus: Ab dem sechsten Jahr erhalten Familien einen Treuebonus von 10 %, der sich ab zehn Jahren auf 20 % erhöht. Für Quereinsteiger in die 7. Klasse beginnt der Treuebonus bereits ab dem vierten Jahr. Verwaltungspauschale und Zusatzkosten Zusätzlich zum Schulgeld fällt eine einmalige Verwaltungsgebühr an, die mit Abschluss des Schulvertrags fällig wird. Für die Bereitstellung von technischer Ausstattung, wie Hard- und Software, erheben wir eine jährliche Servicepauschale. Auch die Kosten für Verbrauchsmaterialien, Schulkleidung, Ausflüge oder Klassenfahrten sind gegebenenfalls zusätzlich zu entrichten. Unterstützung in besonderen Situationen Für Familien mit geringem Einkommen oder unvorhersehbaren finanziellen Belastungen besteht die Möglichkeit, eine Kostenermäßigung oder Kostenübernahme zu beantragen. Darüber hinaus vergeben wir – abhängig von der Haushaltslage – Stipendien an besonders leistungsstarke Schüler/innen mit herausragendem Arbeits- und Sozialverhalten. Familien, die Bürgergeld beziehen, können ebenfalls bei Bedarf Unterstützung erhalten. Unsere Philosophie: Bildung für alle Wir möchten, dass jedes Kind unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten seiner Familie die Chance auf eine erstklassige Bildung erhält. Daher gestalten wir das Schulgeld bewusst flexibel und individuell. Für Fragen oder eine persönliche Beratung steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung – wir freuen uns darauf, gemeinsam eine passende Lösung zu finden. Was ist das Schulgeld genau und wer muss es zahlen? Das Schulgeld ist ein monatlicher Beitrag, den Eltern für die schulische Ausbildung ihres Kindes an unserer Privatschule zahlen. Damit ermöglichen sie eine hochwertige Bildung in einem modernen und unterstützenden Umfeld. Während staatliche Schulen vollständig aus Steuergeldern finanziert werden, erhalten wir als Privatschule nur begrenzte öffentliche Mittel. Das Schulgeld sichert unsere pädagogische Qualität, kleine Klassengrößen und individuelle Förderung . Es wird von den Erziehungsberechtigten getragen, wobei wir stets bemüht sind, individuelle Lösungen zu finden, falls finanzielle Herausforderungen bestehen. So stellen wir sicher, dass Bildung bei uns nicht an finanziellen Hürden scheitert. Warum wird ein Schulgeld erhoben? Unsere Schule steht für exzellente Bildung, individuelle Förderung und ein inspirierendes Lernumfeld. Damit wir dies gewährleisten können, sind wir auf finanzielle Mittel angewiesen, die über staatliche Zuschüsse hinausgehen. Drei entscheidende Vorteile Ihres Beitrags: Kleine Klassen – Ihr Kind erhält mehr Aufmerksamkeit und gezielte Unterstützung. Moderne Ausstattung – Digitale Lernmittel, Fachräume und eine inspirierende Lernumgebung. Vielfältige Angebote – Sprachkurse, Musik, Sport, Exkursionen und mehr. Das Schulgeld stellt sicher, dass wir unsere hohen Bildungsstandards halten und gleichzeitig ein breites Spektrum an zusätzlichen Fördermöglichkeiten anbieten können. Wie hoch ist das Schulgeld an unserer Privatschule? Das Schulgeld am Europa-Gymnasium deckt alle wesentlichen Leistungen wie Unterricht, Betreuung und schulische Ausstattung ab. Zusätzliche Kosten, etwa für Lehrmaterial, Mittagessen oder Exkursionen, kommunizieren wir transparent, damit es keine Überraschungen gibt. Viele Eltern nutzen die Möglichkeit, das Schulgeld in Raten zu zahlen oder finanzielle Unterstützung zu beantragen. Gerne beraten wir Sie individuell zu den verschiedenen Zahlungsoptionen. Gibt es Zuschüsse für das Schulgeld? Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Schulgeld zu reduzieren. Wir möchten, dass kein Kind aus finanziellen Gründen auf eine gute Bildung verzichten muss. Deshalb unterstützen wir Familien mit folgenden Optionen: Bildung und Teilhabe (BuT) – Für Familien mit geringem Einkommen gibt es staatliche Zuschüsse. Steuerliche Absetzbarkeit – Ein Teil des Schulgelds kann in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Geschwisterermäßigungen – Wenn mehrere Kinder einer Familie unsere Schule besuchen, gibt es Ermäßigungen. Stipendien und Förderprogramme – In besonderen Fällen können individuelle Lösungen vereinbart werden. Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Sprechen Sie uns einfach an. Wie wird das Schulgeld berechnet? Die Berechnung des Schulgelds basiert auf den Kosten, die für den Schulbetrieb notwendig sind. Dazu gehören: Gehälter für Lehrkräfte – Damit wir qualifizierte Pädagogen beschäftigen können. Moderne Ausstattung – Interaktive Whiteboards, Laborräume, IT-Systeme. Zusätzliche Angebote – Wahlfächer, Sport, Exkursionen, Nachmittagsbetreuung. Beispielrechnung: Wenn das Schulgeld 500 Euro pro Monat beträgt, können durch steuerliche Absetzbarkeit bis zu 30 Prozent gespart werden, sodass die tatsächliche Belastung geringer ausfällt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, das Schulgeld bequem in monatlichen Raten zu zahlen. Für Familien mit mehreren Kindern gibt es Ermäßigungen. Wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung und erläutern Ihnen gerne alle Einzelheiten zur Berechnung. KONTAKT Private Europa-Gymnasium Berlin gGmbH - State-recognized, independent alternative school - Haubachstr. 8 D-10585 Berlin n Email: info@europa-gymnasium.eu Tel: +49 30 740 737 17

PrivateEuropa-Gymnasium Berlin gGmbH
 - State-recognized, independent alternative school -
Haubachstr. 8 
D-10585 Berlin
n
Email:  info@europa-gymnasium.eu
Tel:        +49 30 740 737 17

bottom of page