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Unser Konzept

 

Individuell

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Eine große Schüleranzahl erschwert den Lernerfolg des Einzelnen in der Klasse. Daher werden bei uns die Klassen klein gehalten, damit die Lehrkräfte die Zeit finden, auf jeden einzelnen Schüler einzugehen und ihn zu betreuen.  Wir tun dies in allen gymnasialen Unterrichtsfächern inklusive unserer globalen und gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkte.  Die individuelle Begabung ihres Kindes wird an unserer Schule nach allen Kräften gefördert. In enger Zusammenarbeit mit Ihnen und ihrem Kind legen wir fest, in welchen Bereichen es sich verstärkt weiterentwickeln soll.  So nehmen Sie aktiv an diesem Prozess teil.  Bei uns gibt es sowohl Wiederholer als auch Überspringer von Jahrgangsstufen.  Die Lehrkräfte befnden gegebenenfalls darüber, ob ein Bereich besonders zu fördern ist. So kommt es vor, dass ein Kind zwei Mathe.-Kurse besucht (einen zur Wiederholung oder einen als Ergänzung) und dann Stundenpläne innerhalb einer Klasse verschieden ausfallen.

Interkulturell

Unser interkulturell ausgerichtetes pädagogisches Programm bietet die Möglichkeit, in einem Umfeld das Abitur zu erlangen, welches von internationalen Lehrkräften intensiv betreut wird. Unser multilingualer Unterricht wird überwiegend in deutscher und englischer, gelegentlich auch französischer und spanischer Sprache abgehalten. Zusätzlich ist der Unterricht so ausgerichtet, dass er der Schülerschaft ein wirtschaftliches und analytisches Denken mitgibt, das ihnen als Absolventen unserer Schule optimale Möglichkeiten für den späteren Universitätsbesuch, die Berufsausbildung oder den Eintritt in die Arbeitswelt bieten soll.

Zielgerichtet   

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern mit unserem Schulprofil eine Perspektive für das zusammenwachsende Europa. Denn unser lebensbejahendes und zweisprachiges Schulkonzept öffnet Türen auf dem Arbeitsmarkt und im Studiensektor – und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Bei uns erwirbt jeder fundierte Sprachkenntnisse in Deutsch, Englisch sowie Französisch oder Spanisch inklusive höflicher und positiv inspirierender Formulierungen.  Im Fächerangebot legen wir neben Wirtschaft auch Wert auf die Wahlpflichtfächer Informatik (IT) und Philosophie, um dann am modernen globalen Arbeitsmarkt flexibel zu sein.

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Fördernd

Getreu dem Motto „Bei uns kennt Bildung keine Grenzen“ haben wir uns verpflichtet, unseren Schülerinnen und Schülern das optimale Rüstzeug für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft in die Hand zu geben und ihnen auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben zur Seite zu stehen. In guten wie in schlechten Zeiten: fordernd und fördernd.

Unser Ziel ist die Entwicklung einer voll entfalteten Persönlichkeit, auf das sich unsere Schüler in einer immer komplexer werdenden Umwelt mit Leichtigkeit zurecht finden können. Zudem profitieren unsere Schüler von einem Experten-Netzwerk, indem sie an Vorlesungen von Gastprofessoren unserer Partner-Hochschulen teilnehmen können.

Schülerinnen und Schüler, die in einem Kernfach Schwächen aufweisen, müssen bei uns an Fördermaßnahmen teilnehmen.  Für alle muss das Lernen im Schulbetrieb eine positive Selbstverständlichkeit werden, bei der der Fortschritt sichtbar wird, weil wir auch langsame Fortschritte miteinander zelebrieren und dokumentieren.  Wir organisieren den Erfolg, der in dieser Weise greifbar ist!

Praxisnah

Schüle­rin­nen und Schü­ler suchen sich ihren Prak­ti­kums­platz selbst, wer­den dabei natür­lich von der Klas­sen­leh­re­rin bzw. dem Klas­sen­leh­rer und auch dem Koor­di­na­tor für das Betriebs­prak­ti­kum unter­stützt. Für ein Prak­ti­kum in Frage kom­men fast alle Betriebe und öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen in Ber­lin und in den angren­zen­den Land­krei­sen. Die Wahl eines Prak­ti­kums­plat­zes in unse­rem Heimatbezirk Schöneberg/Steglitz/Wilmersdorf sollte jedoch mög­lichst Vor­rang haben, damit eine inten­sive Betreuung durch die Klassenleitung erfolgen kann.

Grund­le­gend zu beden­ken ist bei der Aus­wahl eines Prak­ti­kums­plat­zes, dass im Vor­der­grund nicht das evtl. spä­tere Berufs­ziel steht, son­dern die unmit­tel­bare Aus­ein­an­der­set­zung des jun­gen Men­schen mit der – noch – frem­den Welt der Arbeit.

 

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  Für Praktikumsplätze weisen wir auf besondere Spezifika hin­:

  1. Viele Medi­en­un­ter­neh­men neh­men Schü­ler­prak­ti­kan­ten nicht bzw. nur mit ent­spre­chen­den Refe­ren­zen, z. B. bei per­sön­li­chem Enga­ge­ment in Schü­ler­zei­tung oder Mediengestaltung.
  2. Der rbb in Char­lot­ten­burg und Pots­dam ermit­telte seine Prak­ti­kan­ten zuletzt via Losentscheid.
  3. Prak­tika an Ober­schu­len sind nicht möglich, aber Prak­tika an Uni­ver­si­tä­ten sind sehr wohl möglich.
  4. Die Bewerbung bei der Polizei Berlin ist ab 13. März 2015 nur noch Online möglich.
    Die Bewerbung erfolgt über folgende Internetseite:
    http://www.berlin.de/polizei/beruf/praktikum/artikel.84595.php
    .
    Bitte bei der Bewerbung im Onlineportal unbedingt beachten, dass Bewerbungen nur in den angegebenen Zeiträumen erfolgen können.
    Bitte auf eine seriöse Mail-Adresse achten!
  5. Ein Prak­ti­kum im Zoo­lo­gi­schen Gar­ten erfor­dert einen Bewerbungsvor­lauf von ca. 18.Monaten.
  6. Auch bei Musik- und Sprechtheatern muss sehr rechtzeitig vorgesprochen werden.

 

 


 

 

Denk mal

Aristotle describes, how we become what we are, in his book Nicomachean Ethics (1103b14-25): "In our transactions with other men it is by action that some become just and others unjust, and it is by acting in the face of danger and by developing the habit of feeling fear or confidence that some become brave men and others cowards. The same applies to the appetites and feelings of anger: by reacting in one way or in another to given circumstances some people become self-controlled and gentle, and others self-indulgent and short-tempered. In a word, caracteristics develop from corresponding activities. For that reason, we must see to it that our activities are of a certain kind, since any variations in them will be reflected in our characteristics. Hence it is no small matter whether one habit or another is inculculated in us from early childhood; on the contrary, it makes a considerable difference, or rather, all the difference."

 Aristoteles


 Aristoteles beschreibt, wie wir das werden, was wir sind, in seinem Buch Nikomachische Ethik (1103b14-25): "Durch das Verhalten in den Alltagsbeziehungen zu den Mitmenschen werden die einen gerecht, die anderen ungerecht. Und durch unser Verhalten in gefährlicher Lage, Gewöhnung an Angst und Zuversicht, werden wir entweder tapfer oder feige. Dasselbe trifft zu bei den Regungen der Begierde und des Zorns: die einen werden besonnen und gelassen, die anderen hemmungslos und jähzornig, je nachdem sie sich so oder so in der entsprechenden Lage benehmen. Mit einem Wort: aus gleichen Einzelhandlungen erwächst schließlich die gefestigte Haltung. Darum müssen wir unseren Handlungen einen bestimmten Wertecharakter erteilen, denn je nachdem sie sich gestalten, ergibt sich die entsprechende feste Grundhaltung. Ob wir also gleich von Jugend auf in dieser oder jener Richtung uns formen - darauf kommt nicht weniger an, sondern sehr viel, ja alles."