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Unser Anspruch

 

Verantwortung & Qualität   

In Verantwortung für Qualitätssicherung und -entwicklung der Schule sehen wir unseren Aufgabenschwerpunkt darin, die erforderlichen Ressourcen (Personaleinsatz, -planung und -entwicklung, Zeit, Raum, notwendiges Material) dauerhaft sicherzustellen und auftretende Probleme ernst zu nehmen, um sie mit Gewinn zu bewältigen (oder zumindest kooperativ zu bearbeiten).  Dazu investieren wir in Gremienarbeit und Vertrauensbildung. Abgesehen von Sportausfall im September 2014 (damals vorübergehend keine Sporthalle, nun wieder in unmittelbarer Nähe zur Schule, der Ausfall wird sukzessive kompensiert): es gab in 2014/15, 2015/16 und bisher in 2016/17 keinen Unterrichtsausfall.  Vorübergehende Krankheitsausfälle wurden sofort und fachgerecht ersetzt.

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 „Schulen müssen ein optimales Angebot bereithalten, aber wir sollten uns klar vor Augen halten, dass die Frage, ob ein Kind in der Schule Erfolg hat oder nicht, zu mindestens gleichem Anteil außerhalb der Schule entschieden wird.“ (Joachim Bauer, Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern, München 2008, 2014:137)

 

Wir handeln in engem Kontakt und Austausch mit Schüler- und Elternschaft. Die überschaubare Größe der Schule, insbesondere unseres Kollegiums lässt es zu, Fragen und Probleme des Alltags kurzzeitig zu lösen. Dabei ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Elternhaus von großer Bedeutung, um die Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern. In regelmäßig stattfindenden Elternabenden und -sprechtagen sowie individuell vereinbarten Einzelgesprächen kann man sich über die erbrachten Leistungen, das Verhalten zuhause (ausgeruht?) und im Unterricht (konzentriert?) sowie die Beziehung der Mitschüler in der Klassen-und Schulgemeinschaft austauschen, um die Erziehungsarbeit zwischen der Schule und den Eltern aufeinander abzustimmen. 

Die Qualität des Unterrichts findet sich nicht im Lehrplan, für dessen Umsetzung spielen die Pädagogen eine entscheidende Rolle. Daher haben wir unser internationales Kollegium sorgfältig aus engagierten Fachkräften zusammengesetzt. Der Berliner Senat hat unsere Lehrkräfte per Unterrichtsgenehmigung und gegebenenfalls auch mit Hilfe von Hospitationen der Schulaufsicht bestätigt, unser Qualitätsberater Peter Mibus (s.u.), hat die Qualität seit unserer Gesamtkonferenz am 5.3.15 für unsere Lehrkräfte eingehend vertieft, seither verstärkt hospitiert und wir haben weitere Berater/innen hinzugezogen (Dr. Felix Hartmann, Dr. paed. Peter Strutzberg u.a.). Mit ihren didaktischen Fähigkeiten, sozialer Kompetenz, Empathie und ihrer Fähigkeit, zu motivieren und zu begeistern, sind unsere Lehrkräfte nicht nur Vorbilder, sondern auch Vertrauenspersonen für unsere Schüler.

 


 

Denk mal

"Nie gibt der Verständige eine Antwort, außer dann, wenn ihn jemand befragt. Wär' auch seine Rede lautre Wahrheit, würd' er doch des Unsinns angeklagt." Dies sagt Saadí (Muscharraf ud-Din Abdullah)Um in Hinsicht auf Verbesserung selber beraten zu können, sollte das Sich-beraten-lassen selbstverständlich sein.  Der Glaube an Verbesserungsfähigkeit ist das Grundmuster der Pädagogik. Ihr stetiges Auf und Ab zeugt von der Schwierigkeit, sich auf ein "ideales" Konzept zu verlasen.  Vielmehr kommt es darauf an, sich auf das Wechselspiel von Anspruch und Realität einzulassen und für Rat-Schläge offen zu sein. Seit 08/2014 ist speziell für unser Gymnasium Herr Oberstudiendirektor Peter Mibus unser Qualitätsberater, sein Schwerpunkt liegt im Bereich der strukturierten Organisation und Gestaltung des Unterrichts. Für unsere gymnasialen Herausforderungen regt er immer wieder praktische Bezüge an, um Motive der Schülerinnen und Schüler zu erreichen.